Am Donnerstag, den 5. August um 19.30 Uhr spielen 10 Studenten der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Die Parabel behandelt gleichnishaft das Zusammenspiel von Tyrannei und knechtseligem Untertanengeist.
Es ist ein zeitkritischer Text, der den deutschen Nationalsozialismus Hitlers und die stalinistischen Diktaturen Osteuropas ebenso satirisch angriff, wie jede Art von opportuner Unterwürfigkeit und Duckmäuserei. Ironisch, tiefgründig und mit viel Humor thematisiert Schwarz Gerechtigkeit, Zivilcourage und die Frage, in wie weit Einzelne etwas verändern können. Der Tod des Drachen bedeutet nicht ein Leben in Freiheit, denn ein neuer Drache ist schnell gefunden. |
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