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Jugend forscht 2017
20 Projekte qualifizieren sich in Erkner fürs Landesfinale

Bild:© EWE Aktiengesellschaft


Energieunternehmen EWE veranstaltet Regionalwettbewerb / Motto 2017: Zukunft – Ich gestalte sie!

Erkner, 09. März 2017. Die monatelange Fleißarbeit hat sich gelohnt. 20 von insgesamt 36 Projekten junger Brandenburger Forscherinnen und Forscher haben sich heute für den Landeswettbewerb „Jugend forscht 2017“ qualifiziert. Die Sieger konnten sich über Geld- und Sachpreise freuen. Das Motto in diesem Jahr: „Zukunft – Ich gestalte sie!“ Förderer und Ausrichter des Wettbewerbstages war traditionell das Energieunternehmen EWE.

Die Jury aus Pädagogen, Praxisexperten und Wissenschaftlern war von den kreativen und ausgefallenen aber auch zeitgemäßen Projektpräsentationen im Bildungszentrum Erkner sehr angetan. Es gäbe viele clevere Ideen und Potenzial zum Fortsetzen der Arbeiten. Die Bewertung der Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik fiel entsprechend positiv aus.

Die 60 Jungforscherinnen und Jungforscher aus 13 Brandenburger Schulen bewiesen auf vielfältige Art und Weise, dass Forschen nicht nur spannend ist, sondern auch Spaß und Erfolg bringt. So zeigten Leon Otlewski, Justin Voitel und Dominik Klingelbiel aus Strausberg, wie man aus dem Skateboardfahren einen Beruf machen kann. Das Urteil der Jury: „Viele Hürden waren zu meistern bis das erste eigene Skateboard aus Bambus fertig war. Die Langzeittests werden sicherlich beweisen, dass diese Skateboards eine bessere Qualität haben, als andere auf der Welt.“ Die Jury wünschte den Strausbergern viel Erfolg bei der Skateboardproduktion „made in Ostbrandenburg“ und nominierte sie für den Landeswettbewerb.

Mirco Tornow und Laura Jaekel auf Frankfurt (Oder) untersuchten über drei Jahre das Schönheitsideal von Gymnasiasten. Dabei stellten sie fest, dass das Schönheitsbild altersabhängig und geschlechtsspezifisch ist. Eine besondere Rolle spiele der Einfluss des sozialen Umfeldes und der Medien. Die Jury war von der Leistung außerordentlich überzeugt und ehrte die Gymnasiasten mit dem Sonderpreis des Brandenburgischen Bildungsministers und der Teilnahme am Landeswettbewerb.

Der 13-jährige Maxime Stendal aus Zepernick forschte am Traum vom Fliegen. Er stellte sich die Frage, ob man aus einfachen Mitteln einen Raketenrucksack bauen könnte. Dazu testete er verschiedene Gebläse und Propeller. Außerdem entwickelte er eine elektronische Steuerung zur Stabilisierung des Triebwerks. Der Grundschüler kam schließlich zum Ergebnis, dass das Fliegen mit einem Rucksack doch nicht so einfach ist. Seine Untersuchungen seien laut Jury dennoch außerordentlich sorgfältig und systematisch. Max hatte zudem bereits Pläne, wie er sein Projekt weiterentwickeln könnte. Die Jury würde sich freuen, den jungen Physiker im nächsten Jahr wiederzusehen.

Gastgeber Heiko Seelig, Leiter des Geschäftskundenvertriebs in der EWE-Geschäftsregion Brandenburg/Rügen, verkündete bei der feierlichen Preisverleihung im Bankettsaal des Bildungszentrums Erkner seinen größten Respekt gegenüber dem begabten Brandenburger Nachwuchs. „Die Arbeiten verdeutlichen, dass in der Ostbrandenburger Jugend viel Potenzial steckt. Viele kluge Köpfe haben heute gezeigt, dass es bei ‚Jugend forscht‘ längst nicht nur um reine Wettbewerbsbeiträge geht, sondern auch darum, unsere Zukunft mitzugestalten und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.“

Auch Birgit Nix, Referatsleiterin aus dem Brandenburgischen Bildungsministerium sprach den Schülern bei der Preisverleihung ihre Hochachtung und beste Grüße von Bildungsminister Günter Baaske aus. „Die Wettbewerbsergebnisse zeigen, dass unser wichtigstes Potenzial in den Köpfen der jungen Menschen steckt. Für uns ist das ein Signal, dass Wirtschaft, Schulen und Politik zusammenarbeiten müssen. Nur so können wir dem Nachwuchs die bestmöglichen Voraussetzungen in der Schule, in der Berufsausbildung, im Studium und beim Berufseinstieg bieten“, so Birgit Nix.

Die Teilnehmerzahl am Wettbewerb „Jugend forscht“ und die Qualität der Projekte zeigen, dass Naturwissenschaften heute stärker im Fokus junger Menschen stehen, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. „Jugend forscht bildet für die direkte und nachhaltige Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland eine hervorragende Basis. Für EWE ist es daher eine Herzensangelegenheit, den Wettbewerb zu unterstützen“, so Heiko Seelig. Das Energieunternehmen EWE unterstützt den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost seit 2001 als Patenunternehmen und Ausrichter. Seit der Gründung 1965 sind Kooperationen mit Wirtschaft und Wissenschaft ein Eckpfeiler des Wettbewerbs.

Engagement ist für den regionalen Energiedienstleister Ehrensache. Dazu gehören vor allem Projekte aus Kunst, Kultur, Bildung und Sport. „EWE versteht sich nicht nur als Teil der Wirtschaft, sondern auch als Teil der Gesellschaft und als Teil der Region“, so Heiko Seelig weiter. Fordern und fördern laute das Motto von EWE. „Das gilt für Fußballer genauso wie für Nachwuchsmusiker, junge Forscher oder bildende Künstler die EWE unterstützt. Wichtig ist uns dabei, das unser Engagement die Region nach vorne bringt.“
Quelle: EWE Aktiengesellschaft

13.03.2017, EWE Aktiengesellschaft
Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg
Tel.: 03341 / 38 21 50

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