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Umzug der Polizeiinspektion MOL
Ab 4. April in der Märkischen Straße 1

Bild:© Polizeidirektion Ost


Am 03. September 2014 erfolgte im Zuge einer Veranstaltung in der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland die offizielle Vertragsunterzeichnung zum Neubau der Inspektion in Strausberg zwischen der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft mbH, der Stadtwerke Strausberg GmbH und Vertretern der Landesbehörden.

Die damalige Vertragsunterzeichnung wurde darüber hinaus von Angehörigen der Landesregierung, u.a. dem MdF Herr Christian Görke und dem damaligen MdI Herr Ralf Holzschuher, der Bürgermeisterin der Stadt Strausberg Frau Elke Stadler und der Polizei begleitet.
Geplant wurde der Neubau der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland in Strausberg, Märkische Straße 1 für über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Hierfür wurde eine Gesamtnutzungsfläche von 3016 m² berechnet und in einem funktionalen, modernen dreigeschossigen Neubau konzipiert. Die neue und barrierefreie Polizeiinspektion Märkisch-Oderland umfasst unter anderem Räumlichkeiten für den Wach- und Wechseldienst, die Prävention, die Revierpolizei, die Kriminalpolizei und die Verkehrsdienste.
Keine drei Jahre später steht die Polizei in Strausberg vor dem Umzug in ihre neue Liegenschaft in der Märkischen Straße 1. Die alte Liegenschaft in der Wriezener Straße 9 wird im Zuge des Umzugs komplett aufgegeben.
Der Umzug der über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für die 14. Kalenderwoche geplant. Ab dem 04.04.2017, 13.00 Uhr steht den Bürgerinnen und Bürgern ihre Polizei in der Märkischen Straße 1 für alle ihre Belange zur Verfügung. Aufgrund des Umzugs können temporäre Störungen und Verzögerungen im Verlauf des 04.04.2017 nicht ausgeschlossen werden. Die Polizeiinspektion Märkisch-Oderland empfiehlt daher an diesem Tag, wenn möglich, auf andere Polizeidienststellen oder den Internetauftritt der Polizei des Landes Brandenburg www.polizei.brandenburg.de auszuweichen.

Bekannte Telefonnummern bleiben bestehen. Auch in diesem Zusammenhang kann eine zwischenzeitliche Nichterreichbarkeit nicht ausgeschlossen werden. Für Notfälle steht die Notrufnummer der Polizei „110“ jederzeit zur Verfügung.
Quelle: Polizeidirektion Ost

17.03.2017, Strausberg



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