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| Feste in Wilkendorf |
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| Kunstmarkt, Hegeschau, Dorffest, Bildhauerplenair - viele Besucher in Wilkendorf |
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Das hat der kleine Ort am nördlichen Rande von Strausberg noch nicht gesehen. Nachdem der Wilkendorfer Bildhauer Wolfgang Stübner bereits mehrere Jahre seinen Kunstmarkt im Grünen veranstaltete wurden in diesem Jahr auch die Hegeschau der Hegegemeinschaft `Der Blumenthal` und das Dorffest `Wilkendorfer Frühling organisiert. Der Holzbildhauer Marcel Leißner öffnete auch seine Wirkungsstätte und in einem Garten für eine Modelleisenbahn.
So zog es wieder hunderte Besucher nach Wilkendorf. Und es gab viel zu sehen und zu erleben. Das Wetter trug seinen Teil zum Erfolg des Tages bei. Wer jedoch mit dem Auto nach Wilkendorf wollte musste schon Geduld mitbringen. Die eine Zufahrtsstraße zum Ort war dem Ansturm der Blechlawine nicht gewachsen. |
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[01.05.2007, Wilkendorf]
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| Pünktlich um 0 Uhr bliesen die Jagdhornbläser ihren Gruß zur Eröffnung der zweiten Hegeschau. Hier konnten die Besucher vieles Jagdliches erleben. Verschiedene Fachvorträge, eine Hundevorführung der Hundeschule Rein und eine Falknervorführung mit Dr. Lindner. Neben einer Trophäenschau wurden von verschiedenen Autohäusern Fahrzeuge für die jagdlichen Bedürfnisse vorgestellt. |
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| Der Hund sucht ein Stück Wild, welches nach dem Schuss dem Jäger entwischt war. |
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| Stolz wird Signal gegeben: Ich habs gefunden!! |
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| junge Hunde sollten so früh wie möglich mit der neuen Aufgabe konfrontiert werden |
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| Dr. Lindner beeindruckt mit seinem Falken, die Besucher haben Respekt vor dem Raubvogel |
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Trophäenschau |
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| Beim Dorffest gab es neben Livemusik der "Fellows" und ein Open Air Konzert "Classic meets Pop" auch verschiedene Ausstellungen vom Imker über Kunstgewerbe bis zum Heimatverein. Für Speisen und Getränke wurde gut gesorgt. Die Kulturscheune hatte geöffnet, eine Gartenmodelleisenbahn sorgte nicht nur bei den kleinsten Gästen für schnelleren Pulsschlag. Der Holzbildhauer Marcel Leißner öffnete sein Atelier. |
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| Blick in die Kulturscheune |
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| Der Holzbildhauer Marcel Leißner zeigt Teile seines Schaffens. |
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Modelleisenbahn in der Dorfstraße |
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| Rund 50 Künstler aus der Region präsentierten ihr Handwerk beim diesjährigen Kunstmarkt im Grünen beim Bildhauer Wolfgang Stübner. Sie kamen nicht nur aus der unmittelbaren Umgebung, auch aus dem Oderbruch, Berlin und Potsdam reisten die Aussteller an. Bereits vor einer Woche begann das zweite Internationale Bildhauer Plenair mit 10 Bildhauern aus 9 Ländern. Die Besucher konnten den Bildhauern direkt bei ihren Arbeiten zusehen. |
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| Die Leute von der Barnimer Alternative (Strausberg) backten Biobrot. |
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| Kommentare zu diesem Bericht |
[1] Als Alt-Wilkendorfer waren wir natürlich da! Und es hat uns richtig gut gefallen! Dass seit 2006 zum schon zur Tradition gewordenen Tag der offenen Tür beim Holzbildhauer Wolfgang Stübner nun auch noch ein Dorffest dazu gekommen ist, das ist einfach genial! Ob es allerdings nicht besser wäre, den Hauptteil des Dorffestes vom Stübner-Event zeitlich zu trennen? Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken beim Resümieren. Denn beide Veranstaltungen verdienen es, ganztags besucht zu werden! Wir danken jedoch uneingeschränkt an dieser Stelle allen Organisatoren und Akteuren für ihren Einsatz! Und dabei ganz besonders den Mädchen aus der Musikschule, die mit ihrer Darbietung in der wieder eröffneten kleinen Wilkendorfer Kirche einen wirklich wertvollen und schönen Akzent gesetzt haben!
Peter&Renate Neidigk |
[2] ich fand es war ein äußerst gelungener 1.mai für wilkendorf, sämmtliche besucher waren positiv überrascht was dieses kleine dorf doch alles zu bieten hat. jedoch befremdlich fand ich es das man heut zu tage für den besuch eines kustmarktes schon eintritt zahlen muß, da haben es die anderen veranstallter schon kundenfreundlicher gelösst. jedoch finde ich das diese events weiterhin zusammen stattfinden sollten denn nur auf diese variante konnte das gesammte spektrum der interessierten besucher abdeckt werden. ich freue mich schon auf den nächsten 1.mai in wilkendorf.
ein größes lob möchte ich noch an herr leißner richten von dessen werken ich doch sehr begeistert war, man kann kaum glauben was ein solch junger künstler an talent besitzt, weiter so, ich behalte sie im auge!!!
prof. j. schubert /berlin |
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