Meinung - Stadtgespräch
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Überzeugendes Konzept zur Verkehrsberuhigung in der Altstadt?

Der Verkehr in der Altstadt spaltet auch weiterhin die Gemüter der Stadt. Derzeitig sind verkehrsberuhigende Maßnahmen im Gespräch, die die Verkehrssituation entschärfen sollen. Zur Stadtverordnetenversammlung am 26. Januar 2012 wurde hierzu ein neues Konzept diskutiert. Seit der Öffnung der Großen Straße beim Landsberger Tor im Jahr 2009 fand eine Belebung der südlichen Altstadt statt – laut des Gewerbevereins Strausberger Altstadt e.V. Aber Fakt ist: Der Verkehr nimmt zu, belästigt Passanten beim Einkaufen und selten wird das Tempolimit von 20 km/h eingehalten.

Daher sind nun die Stadtverordneten auf der Suche nach weiteren Vorkehrungen für eine verkehrsberuhigende Altstadt. So fand u.a. der Ansatz von Bannermasten an den Eingängen der Großen Straße wenig Zustimmung. Aber die Idee des Zwei-Richtungsverkehrs in der Müncheberger Straße bleibt erhalten. Große Zustimmung finden zudem die Querungshilfen in der Großen Straße:
– 5 Stück nach Vorbild aus Berlin und Potsdam,
– Austausch des Groß- gegen Kleinpflaster,
– keinen Vorrang für Fußgänger gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern,
– Markierung mit Pollern und
– Gesamtkosten von ca. 15.000 Euro.
Doch sind diese Querungen eine funktionierende und hilfreiche Lösung?

Weiterhin ist ein Radargerät als Anschaffung geplant. Es zeigt die Geschwindigkeit an, zeichnet das Verkehrsaufkommen und das gefahrene Tempo auf. Damit soll der gefahrenen Geschwindigkeit von vorgeschriebenen 20 km/h Einhalt geboten werden. Das Gerät könnte den Standort flexibel wechseln und kostet etwa 5.000 Euro.

Rumgehört zum Verkehr in der Altstadt
10 Passanten äußern sich zum Thema `Fußgängerzone`

Zeitungsartikel zu diesem Thema:
Querungen ja, Banner nein (MOZ, 27.01.2012)
Große Straße - kleine Schritte (MOZ, 05.01.2012)

Was denken Sie über die Ansätze der Verkehrsberuhigung in der Altstadt? Ist es sinnvoll Geld in Querungshilfen zu investieren und den Verkehr parallel weiter laufen zu lassen? Oder würden Sie das Einkaufsangebot in der Altstadt auch zukünftig nutzen, wenn Sie nicht direkt vor der Ladentür parken könnten? Diskutieren Sie mit!

Meinungen dazu:
[ 13 ] 

Allen Warnungen zum Trotz wurde durch die geschaffene Mehrheit in der SVV der Beschluss zur Öffnung der Großen Straße durchgedrückt, angeblich um den Gewerbetreibenden zu helfen. Ob deren Umsätze gestiegen sind, darf bezweifelt werden. Unsummen an Geld wurden für diese Spinnerei verschleudert und das soll munter so weiter gehen. Schluss mit der "Schadensbegrenzung"! Ist den Verantwortlichen von Linke und SPD eigentlich klar, was sie der Stadt mit ihrem Lobbyismus angetan haben!?
16.04.2012 - 09:36

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 letzter

Genau meine Meinung. Die Große Straße am Südende wieder schließen, ein halbes Jahr beobachten und feststellen, dass sonstige "Abhilfen" gar nicht erforderlich sind.
Das damit gesparte Geld kann in erforderliche Geh-/Radwegreparaturen im Rest der Stadt verwendet werden.
16.04.2012 - 09:38

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[ 12 ] 

Ja, ja, die Altgenossen. Die Ewig-Gestrigen, die meinen, sie tun etwas Gutes für die Stadt. Das haben die schon früher nicht gemacht; und schon gar nicht heute. Als Beispiel sei das Thema Uferwanderweg genannt. Da soll eine viertel Million Euro für 200 m Uferwanderweg verbrannt werden. Und wer hat´s verzapft? Nicht die Schweizer, die Altkommunisten, die nicht begriffen haben, dass ihre Zeit lange vorbei ist! Jedoch eh die so weg sterben, die sind zäh. Aber anders ist das Problem, was die SVV hat, nicht beizukommen. Geduld ist hierbei gefragt, viel Geduld.
29.03.2012 - 11:07

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[ 11 ] 

Ich denke, dass die jetzige Darstellung "Rumgehört..." hilft die Gesamtproblematik zu erfassen.
Aus meiner heutigen Sicht, wäre eine denkbare Lösung die Grosse Straße in der Zeit von 05.00 Uhr bis 09.00 Uhr für den Lieferverkehr zu öffnen. Es sollte der Straße und besonders der Bevölkerung nützlich sein, eine fußgängerzone einzurichten. Damit erspart sich die Stadt Ausgaben für .... und würde das Flair der Altstadt erheblich aufwerten.
Ralf Overath ( ehemaliger Stadtverordneter)
19.03.2012 - 04:54

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[ 10 ] 

Zu Nr. 6 - Hallo Herr Weiske, ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Leider ist es auch so, das einige Stadtverordnete (Linke und FDP) eigene Interessen als Ladenbesitzer verfolgen und nicht die Interessen ihrer Wähler berücksichtigen. Hinzu kommt die alternatilose SPD die keine eignenen Ideen für die Stadt hat, sondern der Linken zu Munde redet. Schade das ich das erst 20 Jahre zu spät erkenne. , Die Zustimmung zum Altstadtcenter betreibt die Stadt nur, um ein Parkhaus zu bekommen. Ich wäre auch für die Fußgängerzone und ein Parkhaus zentral gelegen auf dem Müncheberger Parkplatz...
15.03.2012 - 11:50

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[ 9 ] 

Nun müßte sich auch bei den Berliner und anderen Autofahrern nur noch rumsprechen, dass die Große Straße mit 20 kmh zu befahren ist. Scheinbar überlesen auch viele Berliner, genau wie Einheimische, die Straßenschilder. Sonst kann ich mir nicht erklären,warum auch sie durch die Straße heizen......
Diese Scheuklappenrealität scheint weit verbreitet, nur dass in diesem Falle die einheimischen"Schwachen" darunter leiden. Da ist ja mal ein ordentliches Konzept gefragt, was alle rücksichtslosen Autofahrer in ihre Schranken weist.
08.03.2012 - 12:36

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[ 8 ] 

Wenn wir in den 70er Jahren als Wochenendhäuschenbesitzer in die Große Straße zum Einkaufen gefahren sind, dann war das für mich als Kind immer ein besonderes Erlebnis. Wenn ich heute als Fredersdorferin zum Einkaufen möchte, dann fahre ich lieber ins Handelscentrum, denn da kann ich meine Tochter auch mal laufen lassen, ohne sie immer an die Hand nehmen zu müssen. Die Große Straße sollte eine Fußgängerzone werden! Genauso schön wären längere Öffnungszeiten am Samstag, denn als Berufstätige würde ich mich freuen, dann gemütlich dort shoppen gehen zu können. Leider ist um 13 Uhr bei fast allen Läden Sense und so fahren wir weiter ins Handelscentrum bzw. gleich nach Berlin. Schade, aber aus der Unterhaltung mit vielen Bekannten kann ich nur sagen: die Große Straße wird eher gemieden...
03.03.2012 - 21:58

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[ 7 ] 

Guten Tag aus Berlin. Ich habe mit meiner Tochter letzte Woche die Stadt besucht, in der ich meine Jugend verbracht habe. Wir haben einen Ausflug in die Große Strasse und vor allem zum See gemacht, welchen ich arg bereut habe.
Die Gehwege sind viel zu klein und fast komplett nahtlos übergehend zur Strasse. Die Autos rasen ohne Rücksicht auf Verluste durch diese "Einkaufsmeile". Es wird sogar auf den Gehwegen gewendet!!! Meine 2 jährige Tochter hatte ihr Laufrad dabei und für mich war dieser Ausflug GRAUENHAFT!! Wie anfangs schon erwähnt kommen wir aus BERLIN wo ja eigentlich die Verkehrslage schlimmer sein sollte, sie aber zu meiner Überrachung nicht ist. Wir haben die Einkäufe umgehend abgebrochen, es war einfach grausig. Auch empfinde ich ihre Stadt als nicht besonders Kinderfreundlich. Es gibt nur am See einen großen öffentlichen Spielplatz... DAS WAR´S?? Das nennen sie Kinderfreundlich? Ich empfinde es eher Rentnerfreundlich! In meinen Augen vergreist doch diese Stadt immer mehr.
27.02.2012 - 13:46

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[ 6 ] 

Bitte an den Betreiber von STRAUSBERG-LIVE : Machen Sie die hier geäußerten Kommentare der Bürgermeisterin und den Fraktionen der SVV zugänglich, weil man bezweifeln darf,dass dieser Personenkreis hier reinschaut!
12.02.2012 - 10:56

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so kann man sich auch links und rechts in die Büsche verstecken.
14.02.2012 - 14:17

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Sehr geehrter Kommentator/ in. Ich glaube schon das es Stadtverordnete gibt die sich hier die Kommentare durchlesen. Ich selbst bin Stadtverordneter und verfolge diese Diskussion mit Interesse. Leider ist es auf Grund der politischen Verhältnisse in der SVV dazu gekommen, dass jetzt unerträgliche Zustände herrschen. Mit der Mehrheit der Rot/roten Kooperation wurde dieser Zustand gechaffen. Nun versucht man hier Schadensbegrenzung zu leisten. Letztendlich führt das nicht dazu das Fussgänger und Radfahrer sich unversehrt durch die Altsstadt bewegen können. Ein Einrichtungsverkehr und die Schließung am Südende wird auch von einigen Stadtveordneten favorisiert, aber aus besagten Grund ist es nicht durchsetzbar. Thomas Weiske
12.02.2012 - 19:28

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[ 5 ] 

Zum Dauerproblem "Große Straße" zeigen die Bürger in ihren Kommentaren ihren Unmut. Was in anderen Städten funktioniert, nämlich Richtungsverkehr durch Einbahnstraßen wäre eine Lösung,
aber wer soll dies durchsetzen gegen Parteienstreit und Uneinsichtigkeit in der Verwaltung
11.02.2012 - 12:20

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[ 4 ] 

Als ich neulich mit dem Auto in der großen Straße einkaufen war habe ich leider den Fehler gemacht auf der falschen Straßenseite zu parken. Auf dem Weg zurück zu meinem Auto hätte ich deshalb fast einen Fuß verloren. Leider war ich nicht schnell genug die Hand zu heben um dem Fahrer mit zwei Fingern zu zeigen dass hier nur 20 kmh erlaubt sind. Als dann 5 Sekunden später der nächste Rase fast meine Hand im Vorbeiflug abriss,hatte ich wenigstens die Genugtuung,dass er das Handzeichen zumindest gesehen haben muss. Verstanden scheint er es nicht zu haben, da er in windeseile Richtung Sparkasse verschwand. Als ich mich nach diesem Schreck in mein sicheres Autto retten konnte war mir klar, dass ich ab sofort sogar langsamer als die geforderten 20 kmh fahren werde wenn ich mal in oder durch die große Straße muss. Seither schauen mich immer wieder erstaunte Fußgänger an wenn ich für sie anhalte und ärgern sich Raser wenn ich sie ausbremse. Viele Fußgänger sind aber schon so geschädigt, dass sie sich kaum trauen die Straße zu überqueren auch wenn mein Auto noch weit weg ist. Früher hätte ich mir nicht träumen lasse,dass ich mir den Einseitenverkehr und die Schließung der Straße zur Sparkasse zurück wünsche. Wie ich dass so sehe muss erst jemand zu Schaden kommen.
Dasd Geld für die Querungshilfen kann sich die Stadt sparen. Was soll an ein paar Feilern an der Sparkasse besser seinals die Blumenkübel die jetzt da stehen?! Außerdem wird damit das Problem nicht behoben. Wer rasen will läßt sich auch von ein paar Pollern mehr nicht aufhalten. Den Fußgängern ist damit auch nicht geholfen.
Vielleicht fahr ich ja jetzt öfter mal durch die Stadt- ein paar Fußgänger über die Straße lassen und ein paar Raser ausbremsen...;-)
10.02.2012 - 22:38

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Sie sprechen bzw. schreiben mir da völlig aus dem Herzen und auch ich habe diese Situation schon mehrmals miterleben müssen. Die Autofahrer weichen nicht einmal dann von ihrer überhöhten Geschwindigkeit ab, wenn man schon zwischen den parkenden Autos wartet. Ich selbst praktiziere schon eine "Art" persönliche Geschwindigkeitsüberwachung in der Großen Straße. Wann immer möglich fahre ich durch die Altstadt und halte mich auf das Genauste an die Verkehrsregeln und insbesondere an die 20 km/h. Was soll ich sagen, dass mir nach kurzem Weg schon Eine(r) an der Stoßstange klebt, dürfte klar sein.
Ich würde eine dauerhafte Schließung der Großen Straße an der Sparkasse und eine Einbahnstraßenführung befürworten. Da brauch man garnicht lange über die vorgeschlagenen Querungshilfen, Pflasterwechsel oder gar ein flexibles Radargerät nachdenken. Aber wahrscheinlich wird das Problem solange "breit" geredet, dass nicht nur Zeit sondern auch wieder Geld verschwendet wird, wie es beim Radweg vom Nordkreisel zur Anbindung Gartenstadt der Fall ist. Da werden schnell aus 80.000€ mal soeben 230.000€! Da wünsche ich mir so manches Mal unseren "alten" Bürgermeister Herrn Thierfeld zurück. der für derlei Probleme immer ein offenes Ohr hatte und sich der Sache auch annahm!

R.Meier
08.04.2012 - 21:54

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[ 3 ] 

Seit der Öffnung der großen Strasse für den gesamten Verkehr hat sich die Situation für Anwohner,Besucher und Geschäftsleute wesentlich verschlechtert.Wenn man sich nur wenige Minuten Zeit nimt sieht man die Menschen generft durch die Strasse hetzen.Autofahrer kämpfen um jede Parkmöglichkeit und Fußgänger trauen sich kaum über die Strasse. Mit einem gemütlichen Bummel in einer historischen Altstadt wo die Bürger von ansässigen Geschäftsleuten zum einkaufen animiert werden hat das mE nichts zu tun.Vieleicht sollten die Verantwortlichen eine Exkursion in andere Städte machen bevor wieder sinnlos Steuergelder in den märkischen Sand versenkt werden.Es gibt in Deutschland unzählige herrliche Fußgängerzonen und wir alle wissen,von anderen lernen heißt ...
Übrigens,das letzte was ich sein möchte,ist ein Busfahrer der durch diese Strasse fahren muß.Ich bin für eine verkehrsfreie Fußgängerzone besonders mit Blick auf das geplante Altstadt-Center.
08.02.2012 - 15:27

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[ 2 ] 

Solange selbsternannte parteipolitische "Verkehrsexperten" und Verwaltungskräfte an dem Problem "Verkehr in der Große Straße" herumbasteln wird es keine vernunftgesteuerte Lösung geben. Beidseitiges Parken, Durchgangsverkehr in zwei Richtungen, Bus-Linienverkehr in zwei Richtungen und ein Straßen-Cafe lassen es nun einmal nicht zu, dass sich dazwischen Radfahrer und Fußgänger gefahrlos bewegen können. Und schließlich muß man ja den Geschäftsleuten Rechnung tragen, die den Wunsch haben,dass die Kunden mit dem Auto möglichst an der Ladentheke erscheinen können.
Die Frau Bürgermeisterin hatte doch vor der Wahl sehr mutige Versprechungen zur Lösung des Problems gemacht.Entweder sind ihre Ratgeber immer noch die Alten oder hat sie nach der Wahl der Mut dazu verlassen?Traurig für unsere Stadt.
02.02.2012 - 16:59

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[ 1 ] 

Der Ausdruck "Ansatz der Verkehrsberuhigung" ist unpassend, denn eigentlich gibt es die vorgeschriebenen 20 km/h. Daher sind keine Querungshilfen nötig. M. E. fehlt ein Gesamtkonzept. Ich würde wirklich mal zählen wollen, wieviele Autos fahren in die Große Straße rein, wieviele können echt einen Einkaufszettel vorweisen. Da ich täglich in der Stadt bin, habe ich das Gefühl, es ist keine Einkaufsstraße, sondern eine vermeintliche schnelle Abkürzung ohne Rücksicht auf Fußgänger. Bei eingehaltenen 20 km/h sind keine Querungshilfen nötig. Welche Geschäfte sollen denn diese bevorzugt erhalten?
Die Müncheberger Straße bekommt doch die Ampel und den 2Richtungsverkehr "nur wegen" dem Altstadtcenter. Warum bezahlt dann die Stadt diese Ampel? Und was wird für die Radfahrer getan? All das investierte Geld für Poller und nun für die Querungshilfen wären ein guter Anfang gewesen, das Pflaster heruaszu nehmen und eine ordentliche Straße zu bauen. Der Denkmalschutz kann doch hier auch nur eine Ausrede sein, für das Altstadtcenter werden doch auch alle Augen zugedrückt.
31.01.2012 - 21:13

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