Am frühen Morgen des 06.02.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei zur BAB 10 gerufen. Zwischen Berlin-Marzahn und Berlin-Hohenschönhausen hatte zuvor der
Seite 5 Pressemitteilungen Polizeidirektion Ost 06.02.2026
Fahrer eines Sattelzuges die Kontrolle über sein Gespann verloren. Dieses geriet ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Dabei verlor der Hänger auch noch einen darauf befestigten Abrollcontainer. Für den Fahrer endete das Ganze im Krankenhaus.
Nur wenige Hundert Meter von der ersten Unfallstelle entfernt, stieß kurz darauf ein weiterer Sattelzug gegen die Leitplanke. Auch in diesem Fall musste der Fahrer in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Bergungsarbeiten zogen sich bis ca. 03:30 Uhr hin. Danach war die Autobahn wieder vollumfänglich für den Fahrzeugverkehr freigegeben.
Am 05.02.2026 wurde der Polizei gegen 14:40 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Das Ganze geschah demnach in der Posediner Straße im Ortsteil Ortwig. Nach bisherigen Erkenntnissen war dort ein Mann mit seinem Isuzu D-Max unterwegs gewesen. Ihm kam dann ein noch unbekanntes Fahrzeug entgegen, was den 32-Jährige zu einem Ausweichmanöver zwang. Dabei verlor er die Kontrolle über den Pick Up, der gegen einen Baum prallte. So entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Der andere Verkehrsteilnehmer sei trotzdem weitergefahren. Was genau sich an diesem Nachmittag in Letschin abspielte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am Vormittag des 05.02.2026 bemerkten Bundespolizisten, wie ein Citroen auf der B1 gegen eine Warnbake sowie ein Verkehrsschild prallte und dessen Fahrer seinen Weg trotzdem fortsetzte. Die Beamten nahmen sich der Sache an und stellten den 80-jährigen Mann. Gegen ihn wird nun der Vorwurf der Verkehrsunfallflucht erhoben. Immerhin ist bei dem Ganzen ein Schaden von rund 4.000 Euro entstanden.
Am 05.02.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 23:35 Uhr in Richtung Mühlenberg gerufen. Dort war aus noch ungeklärter Ursache ein Einfamilienhaus in Flammen aufgegangen. Bei Eintreffen der Kräfte stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die drei Bewohner konnten sich zwar ins Freie retten, doch erlitt der 43-jährige Hauseigentümer bei eigenen Löschversuchen schwere Verletzungen. Er wird gegenwärtig auch noch in einem Berliner Krankenhaus versorgt. Seine Ehefrau und sein Kind sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht worden.
Der Sachschaden ist noch nicht abschätzbar, wird aber eine sechsstellige Summe erreichen. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Der Brandort ist vorerst beschlagnahmt.
Am Abend des 04.02.2026 mussten Polizisten im Raum Seelow gleich zwei Autofahrern ein Stoppzeichen setzen.
Gegen 18:40 Uhr war es ein 29-Jähriger, der mit seinem Chevrolet auf der B1 bei Vierlinden aus dem Verkehr gezogen wurde. Und in der Breiten Straße in Seelow hielt eine Streifenwagenbesatzung gegen 23:10 Uhr einen 36 Jahre alten Mann an, der mit einem Opel unterwegs gewesen war.
Beide Herren wirkten nicht so recht nüchtern. In Vierlinden erhärtete ein positiver Drogenschnelltests diesen Verdacht nur noch. In Seelow brachte ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,76 Promille hervor. Beiden Herren wurde die Weiterfahrt untersagt und der Chevroletfahrer darüber hinaus zu einem Arzt gebracht. Der entnahm ihm eine Blutprobe, deren Auswertung zeigen wird, ob er an dem Tag tatsächlich berauscht war.
Die Bußgeldstelle übernimmt nun das weitere Procedere.
In der Mittagszeit des 04.02.2026 hielten Polizisten in der Berliner Straße einen Mercedes zu einer Verkehrskontrolle an. Am Lenkrad saß ein Mann, der bereits hinlänglich bekannt war, wobei auch Verkehrsstraftaten zu seinem Portfolio zählten. Der 57-jährige Deutsche wirkte auch nicht so recht nüchtern, so dass ein Drogenschnelltest vorgenommen wurde. Dieser brachte ein positives Ergebnis. Damit war die Fahrt beendet und es ging im Streifenwagen zu einem Arzt. Der entnahm dem Delinquenten dann eine Blutprobe, deren Auswertung nun gerichtsfest belegen wird, ob er tatsächlich berauscht unterwegs gewesen ist. Anschließend blieb der Mercedes natürlich stehen.
Am frühen Morgen des 05.02.2026 hielten Polizisten im Neuen Hönower Weg einen Dacia zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen Fahrer wirkte nicht so recht nüchtern und verströmte während des Gespräches auch noch Alkoholgeruch. So wurde ein entsprechender Test vorgenommen, der ein Ergebnis von 1,19 Promille erbrachte. Der 52-jährige Deutsche musste seinen Führerschein abgeben und in einem Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit dem Fall.
Wie der Polizei am 03.02.2026 angezeigt wurde, haben sich Einbrecher Zutritt zu den Räumlichkeiten einer Kindertagesstätte in der Kaulsdorfer Straße verschafft. Dann betraten die Täter den Personalraum und durchsuchten dort sämtliche Schränke und Behältnisse. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht auszumachen gewesen. Doch schon allein der angerichtete Sachschaden wird auf mehr als 2.000 Euro geschätzt.
Am Abend des 03.02.2026 erschienen zwei junge Männer im Shop eines Telekommunikationsanbieters in der Großen Straße. Dort riss das Duo plötzlich ein Mobiltelefon aus der Sicherung und dann rannten die beiden Diebe davon. Eine Streifenwagenbesatzung konnte sie auf Grund einer sehr guten Personenbeschreibung aber am Bahnhof ausmachen und greifen. Bei ihnen handelte es sich um zwei Rumänen im Alter von 12 und 15 Jahren. Das Telefon hatten sie noch bei sich. Trotz ihres recht jungen Alters sind die Herren bereits mit Eigentumsdelikten bekannt geworden. Die Polizisten übergaben die in Berlin lebenden Delinquenten ihren Erziehungsberechtigten, die hoffentlich ein ernstes Wörtchen mit ihnen sprachen. Um eine Anzeige kamen sie auch nicht herum.
Am 03.02.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 20:45 Uhr in den Kommunikationsweg gerufen. Auf einem dort gelegenen Grundstück war ein Saunagebäude in Brand geraten und die Flammen hatten auch einen Wohnanhänger erfasst. Bei Versuchen, das Ganze selbst zu löschen, erlitt der Eigentümer des Grundstückes Verletzungen, die letztlich seine Verbringung in ein Krankenhaus notwendig machten. Die Feuerwehrleute konnten den Brand zwar bekämpfen, einen Sachschaden von rund 20.000 Euro aber nicht mehr verhindern. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur Ursache des Geschehens.
Am späten Abend des 03.02.2026 rückten Kameraden der Feuerwehr in die Ernst-Wessel-Straße aus. Von dort war gegen 21:00 Uhr ein Brand gemeldet worden. Aus noch ungeklärter Ursache ist auf einem Grundstück tatsächlich ein Carport in Flammen aufgegangen. Das Ganze breitete sich dann auf einen angrenzenden Schuppen aus. Letztlich entstand trotz des Einsatzes der Feuerwehr ein Sachschaden von über 6.000 Euro. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Die Kriminalpolizei ermittelt gegenwärtig zu einem Vorfall, welcher sich am späten Abend des 03.02.2026 in der Bahnhofsstraße zugetragen haben soll.
Demnach war ein 28-jähriger Afghane vor einem Dönerimbiss von einem noch Unbekannten plötzlich und unerwartet attackiert worden. Der Mann schlug und trat auf ihn ein, so dass der Geschädigte letztlich mit Gesichtsverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Das Ganze habe sich gegen 22:00 Uhr zugetragen.
Die Kriminalisten bitten mögliche Zeugen, die etwas mitbekamen, was zur Aufklärung des Geschehens beitragen könnte, sich unter der Rufnummer 03341-3300 bei ihnen zu melden.
Am Nachmittag des 03.02.2026 hielten Polizisten in der Bahnhofsstraße einen Kia zu einer Verkehrskontrolle an. Fahrer des Wagens war ein 20 Jahre alter Mann, der nicht so richtig nüchtern wirkte. Ein positiver Drogenschnelltest erhärtete diesen Verdacht nur noch. Zudem bestand für das Auto seit einiger Zeit keine verpflichtend vorgeschriebene Versicherung. Der junge Mann musste eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige. Ans Steuer zurück durfte er anschließend natürlich nicht, sondern hatte sich eine Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Am frühen Morgen des 03.02.2026 kam es in einer Wohnung Am Güterbahnhof in Gorgast zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Frau und ihrem Lebensabschnittsgefährten. Das Ganze wurde zwar lautstark ausgetragen, doch kam es zu keinerlei körperlichen Übergriffen. Der 49-Jährige musste die Wohnung verlassen, was er anfänglich auch ohne großes Zögern tat. Später erschien der Mann jedoch wieder an der Wohnung der Frau und begehrte lautstark Einlass. Das führte zu einem erneuten Einsatz der Polizei. Diesmal gab es eine noch deutlichere Ansage und einen Platzverweis obendrein. Dann war die Ruhe wieder hergestellt.
Gleich für zwei Autofahrer war nach Verkehrskontrollen am 01.02.2026 der Platz hinter dem Steuer vorerst tabu.
Gegen 16:30 Uhr zogen Polizisten auf der B1 bei Seelow einen Skoda aus dem Verkehr. Der 28-jährige Mann, welcher damit unterwegs gewesen war, erweckte nicht den fittesten Eindruck. Zudem war er auch bereits mit Drogendelikten bekannt geworden. Ein positiver Drogenschnelltest erhärtete den Verdacht nur noch, er könnte unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen. So wurde eine Blutprobe fällig, deren Auswertung gerichtsfest zeigen wird, ob er tatsächlich berauscht fuhr.
Das gilt auch für einen 27-Jährigen, der ebenfalls bereits einschlägig bekannt ist und am späten Abend in der Berliner Straße mit seinem Ford in eine Verkehrskontrolle geriet. Er machte gleichfalls nicht den Eindruck, gänzlich nüchtern zu sein und wieder wies ein Drogenschnelltest ein positives Ergebnis aus. Das Ergebnis der Blutprobenuntersuchung gilt es noch abzuwarten, bevor endgültig klar ist, ob das Ganze für ihn weitergehende Sanktionen mit sich bringt.
An diesem Tag mussten sich beide Delinquenten nämlich Mitfahrgelegenheiten suchen.
Am Abend des 01.02.2026 meldeten Zeugen, dass auf der B1 nahe Neuenhagen b. Berlin ein Audi älteren Baujahres stehen würde, dessen Warnblinker eingeschaltet seien, aber niemand im oder am Wagen ausgemacht werden könne. Tatsächlich musste das Fahrzeug aus dem Gefahrenbereich bugsiert und abgeschleppt werden. Der Halter wird sich nun an die Polizei wenden müssen, um an sein Auto zu gelangen.
Am 01.02.2026 wurde der Polizei gegen 12:00 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach hatte in der Dorfstraße in Wesendahl ein 36 Jahre alter Mann aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen Nissan Navara verloren und war damit von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum, was dem Fahrer in Summe leichte Verletzungen und einen Sachschaden von rund 8.000 Euro einbrachte. Das Auto war anschließend auch nicht mehr nutzbar und musste abgeschleppt werden.
Am frühen Morgen des 01.02.2026 dröhnte durch die Hauptstraße lautstark Musik. Das Ganze schien von einer Feier zu kommen, zu der sich mehrere Personen in einer Wohnung versammelt hatten. Dabei wurde auch ein Lied abgespielt, welches unter das Strafmaß der Volksverhetzung fällt. Polizistennahmen sich der Sache an und übergaben das Ganze anschließend den Kolleginnen und Kollegen des Polizeilichen Staatsschutzes der Direktion Ost. Die Kriminalisten ermitteln nun in der Sache.
Am 29.01.2026 meldete sich ein Zeuge gegen 17:40 Uhr bei der Polizei, um mitzuteilen, dass auf der Kreuzung Herzfelder Straße/Straße des Friedens im Ortsteil Hennickendorf ein Ford stehen würde, dessen Fahrer sichtlich alkoholisiert sei. Er habe sich des Fahrers annehmen wollen und dabei bemerkt, dass Alkoholgeruch aus dem Innenraum strömte.
Bei Eintreffen eines Streifenwagens bestätigte sich dies alles. Im Ford saß ein 66 Jahre alter Mann, der einen Atemalkoholwert von 1,42 Promille aufwies. Im Fahrzeug fanden sich eine Vielzahl von Flaschen mit alkoholischen Getränken. Rettungskräfte brachten den deutschen Staatsbürger schließlich in ein Krankenhaus, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Jetzt beschäftigt sich die Kriminalpolizei mit dem Sachverhalt. Ein Dank an den Zeug
In der Nacht zum 29.01.2026 verschwand aus der Bahnhofsstraße ein Renault Megane im Schätzwert von rund 15.000 Euro. Wer sich des Wagens bemächtigte und wo der Renault abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Wie der Polizei am 29.01.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte an einer Garage An der Marienbergstraße zu schaffen gemacht. Die Täter wirkten so lange mit roher Gewalt auf dessen Tor ein, dass es irgendwann nachgab und den Zugang zum Innenraum freigab. Ob dann daraus etwas gestohlen worden ist, war bei der Anzeigenaufnahme aber noch nicht zu ergründen gewesen.
Am späten Abend des 28.01.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Kia Sorentos einmal etwas näher. Sie hatten den Wagen in der Freienwalder Straße ausgemacht und sich zu der Kontrolle entschlossen. Wie richtig sie damit lagen, bewies der Alkoholgeruch, welcher von dem 28-Jährigen ausging und der anschließende Atemalkoholtest. Brachte dieser doch den Wert von 1,20 Promille ans Licht! Zudem war der Kia gar nicht versichert. Die Fahrt war damit beendet und das Ganze brachte dem Delinquenten ein Ermittlungsverfahren ein. Auch die Entnahme einer Blutprobe wurde fällig. Jetzt übernimmt die Kriminalpolizei die weiteren Arbeitsschritte.
Am Nachmittag des 28.01.2026 rückten Polizisten in den Ortsteil Hönow aus. In einem Wohnhaus in der Wöhrdetalstraße war eine Frau zuvor in einen psychischen Ausnahmezustand geraten, hatte lauthals geschrien und eine Bewohnerin attackiert. Bei dem Geschehen erlitt aber niemand Verletzungen. Bei der Wütenden handelte es sich um eine 58-jährige Deutsche, die sich nun in einem Krankenhaus befindet. Dort kann ihr ärztliche Hilfe zuteilwerden. Damit war der Einsatz dann auch beendet.
Am späten Nachmittag des 28.01.2026 zogen Polizisten einen VW Polo aus dem Verkehr, der ihnen in der Niederheidenstraße ins Auge gestochen war. Gemäß polizeilichen Auskunftssystemen war der Wagen nämlich gar nicht für den öffentlichen Verkehrsraum zugelassen und auch nicht versichert. Der 26-jährige Fahrer und gleichzeitige Halter des Autos musste sich eine Mitfahrgelegenheit suchen und erhielt eine Anzeige.
Am Abend des 28.01.2026 wurden Polizisten in den Josef-Zettler-Ring gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte Zugang zum Keller eines Mehrfamilienhauses verschafft und waren dann in einen der Verschläge eingedrungen. Von dort nahmen sie ein Mountainbike mit sich. Wer sich da betätigte und wo das Rad abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Nachmittag des 27.01.2026 verschaffte sich ein Mann Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Schönfließer Dorfstraße. Beim Durchsuchen der Wohnräume stieß der Eindringling dann auf eine Bewohnerin, die ihn auch ansprach. Daraufhin flüchtete der noch Unbekannte umgehend aus dem Haus und sprang in einem grauen Kleinwagen. Wer derjenige war, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 27.01.2026 wurde der Polizei gegen 13:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Daran sollte eine Vielzahl von Fahrzeugen beteiligt gewesen sein und auch Verletzte habe es gegeben. Am Ort des Geschehens fanden sich tatsächlich insgesamt fünf beschädigte Autos.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 54-jährige Fahrer eines Skodas Karoq den Parkplatz des Krankenhauses im Bereich Seebad verlassen und erlitt dann einen medizinischen Notfall. Der Wagen fuhr in einen Renault Captur, welcher durch die Wucht des Aufpralls mit einem Hyundai i30 zusammenstieß. Dann geriet der Skoda auch noch in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem Skoda Fabia zusammen. Auch ein weiterer, in einer Parktasche abgestellter, Renault Captur wurde erfasst. So entstand nicht nur ein Sachschaden von rund 40.000 Euro, sondern erlitten die jeweiligen Fahrer auch Verletzungen. Wie derzeit bekannt ist, handelt es sich bei diesen Verletzungen aber wohl um leichtere Blessuren. Gegen den 54-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren mit dem Vorwurf der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Seinen Führerschein behielten die Beamten gleich ein.
Am Nachmittag des 27.01.2026 wurden Polizisten in die Odervorstadt gerufen. Dort waren noch Unbekannte in eine der Wohnungen eines Mehrfamilienhauses eingedrungen und hatten sich darin umgetan. Ob ihnen dabei aber auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen.
Am frühen Morgen des 28.01.2026 meldete sich eine Bewohnerin der Ortschaft Podelzig bei der Polizei, um ein Geschehen zu schildern, welches gegen 01:00 Uhr seinen Anfang nahm. Zu dieser Zeit wurde die 28-Jährige vom Bellen ihres Hundes aus dem Schlaf gerissen. Als sie der Sache nachging, traf die Frau vor dem Grundstück auf einen Maskierten, der ihr zumindest einmal mit einer Taschenlampe gegen den Kopf schlug. Vom Hof kam dann ein zweiter Mann und es entwickelte sich ein Gerangel. Anschließend flüchtete das Duo. Nach ersten Erkenntnissen sind sie mit einem weißen Kastenwagen davongefahren. Trotz Fahndung konnte das Fahrzeug nicht mehr ausgemacht werden. Jetzt übernimmt die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen in dem Fall.
Wie der Polizei am Abend des 26.01.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in ein Wohnhaus An der Trainierbahn einzudringen. Sie schafften es zwar, den Rahmen eines Kellerfensters zu beschädigten, überwinden konnten sie dessen Sicherungseinrichtungen dann aber doch nicht. So verschwanden die Täter unverrichteter Dinge. Trotzdem interessiert die Kriminalpolizei, wer diejenigen waren.
Am Vormittag des 26.01.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl gemeldet. Noch Unbekannte hatten sich an einem noch unbewohnten Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße in Tasdorf zu schaffen gemacht und eine Wärmepumpe gestohlen. Der so entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Wer sich da betätigte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 26.01.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 17:25 Uhr zur L34 gerufen. Zwischen Reichenberg und dem Abzweig Buckow hatte kurz zuvor ein junger Mann die Kontrolle über seinen Opel Corsa verloren und war damit von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen überschlug sich und landete letztlich auf einem Feld. Der junge Mann erwies sich als 18 Jahre alter Deutscher, der mit leichten Verletzungen davonkam. Zur genauen Ursache des Geschehens ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 27.01.2026 hielten Polizisten gegen 02:00 Uhr in der Niederheidenstraße einen BMW zu einer Verkehrskontrolle an. Am Steuer des Wagens saß ein 21-jähriger russischer Staatsbürger, der nicht so recht nüchtern zu sein schien. Tatsächlich schlug ein Drogenschnelltest an. Zudem fanden sich im Wagen ein Messer und ein Teleskopschlagstock. Der Mann musste eine Blutprobe lassen und die Fundstücke herausgeben. Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz folgte.
Polizisten trafen in der Ortslage Fredersdorf einen 38-Jährigen an, der noch einen offenen Haftbefehl zu begleichen oder ersatzweise in einer Justizvollzugsanstalt in Form einer Freiheitsstraße zu büßen hatte. Dem Mann gelang es die geforderte Geldsumme aufzutreiben und beglich so seine Schuld.
Die Polizei kam am frühen Nachmittag des 25.01.2026 im Otto-Grotewohl-Ring zum Einsatz, nachdem dort ein 41 Jahre alter Mann einer vermeidlichen Ruhestörung einen Riegel vorschieben wollte. Hierzu habe er unter Vorhalt eines Teleskopschlagstockes als auch eines Tierabwehrsprays einen 16 Jahre alten Nachbarsjungen zur Ruhe aufgefordert. Bei Zuwiderhandlungen habe er dem Minderjährigen die Anwendungen seiner Mitbringsel in Aussicht gestellt. Die Beamten stellten den Teleskopschlagstock sicher und fertigten eine Strafanzeige, die den Vorwurf eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie der Bedrohung beinhaltet. Darüber hinaus sprachen die Beamten mit den beiden Delinquenten und mussten in der Folge nicht mehr zum Einsatzort ausrücken.
Bislang Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zutritt in einen Keller im Otto-Langenbach-Ring. Wie der Polizei mitgeteilt wurde, sei ein dort gelagertes Gravelbike im Wert von ca. 1.500 Euro gestohlen worden. Nach dem Fahrrad wird nun im Rahmen eines Strafverfahrens gefahndet.
Am Nachmittag des 22.01.2026 wandten sich Mitarbeiter eines Lieferdienstes an die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, dass ein Mitarbeiter seine Tätigkeit offenbar für Straftaten nutzte. Tatsächlich fanden sich im Fahrzeug des 21-jährigen Deutschen Hinweise auf Diebstahlsdelikte. Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann Pakete geöffnet und sich an deren Inhalt bedient. Zudem gab es für den Führerschein des Delinquenten bereits eine Anordnung zur Einziehung. Jetzt hat sich die Kriminalpolizei der Sache angenommen. Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, für wie viele Fälle von Diebstahl der Mann verantwortlich zu machen ist. Den Führerschein behielten die Beamten gleich ein.
Am Nachmittag des 22.01.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Citroens einmal etwas näher, den sie mit seinem Wagen in der Philipp-Müller-Straße aus dem Verkehr gezogen hatten. Der 45-Jährige besaß gar keine Fahrerlaubnis und ein Drogenschnelltest schlug obendrein bei ihm an. Er musste eine Blutprobe lassen und sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit suchen. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit ihm.
Am Nachmittag des 22.01.2026 hielten Polizisten in der Hohensteiner Chaussee einen Skoda Superb zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen und gab unterschiedliche Gründe dafür an. Letztlich kam heraus, dass der 36-Jährige gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen kann. Er musste das Auto stehen lassen und erhielt eine Anzeige.
Am Nachmittag des 22.01.2026 wandte sich eine Rentnerin an die Polizei, um den Diebstahl ihres Portemonnaies anzuzeigen. Sie war zum Einkaufen in Letschin unterwegs gewesen und hatte einen Discountmarkt aufgesucht. Dabei ließ sie ihre Tasche am Einkaufswagen. Diesen Umstand haben dann wohl noch Unbekannte genutzt, die Tasche zu durchwühlen und sich der Geldbörse zu bemächtigen. Wer die Täter waren und wo das Portemonnaie abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei