Ein Meisterwerk der Musikgeschichte in überraschend neuer Form: Beim Pfingstkonzert am Sonntag, den 24. Mai 2026, erklingt Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie in einer außergewöhnlichen Bearbeitung für Klavier zu vier Händen in der Schlosskirche Altlandsberg.
Die Pianistinnen Maria Magdalena Pitu-Jokisch und Beatrice Wehner-Schaller widmen sich dem berühmten Werk in einer selten zu hörenden Fassung. Statt großem Orchester entfaltet sich Beethovens Klangwelt an einem einzigen Instrument – konzentriert, intensiv und mit ganz eigener Ausdruckskraft.
Die Reduktion auf zwei Musikerinnen am Klavier eröffnet dabei eine neue Perspektive auf die weltbekannte Sinfonie: Feinste musikalische Details treten hervor, während die emotionale Wucht des Originals erhalten bleibt. Das Zusammenspiel der beiden Pianistinnen verbindet technische Brillanz mit sensibler Interpretation und lässt Beethovens Vision auf eindrucksvolle Weise lebendig werden.
Gerade für Neugierige und Einsteiger in die klassische Musik bietet dieses Konzert einen besonderen Zugang. Die vertrauten Themen der 9. Sinfonie – darunter die berühmte „Ode an die Freude“ – werden in der intimen Atmosphäre des Klaviers neu erfahrbar und ermöglichen ein unmittelbares Hörerlebnis.