Am späten Abend des 28.01.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Kia Sorentos einmal etwas näher. Sie hatten den Wagen in der Freienwalder Straße ausgemacht und sich zu der Kontrolle entschlossen. Wie richtig sie damit lagen, bewies der Alkoholgeruch, welcher von dem 28-Jährigen ausging und der anschließende Atemalkoholtest. Brachte dieser doch den Wert von 1,20 Promille ans Licht! Zudem war der Kia gar nicht versichert. Die Fahrt war damit beendet und das Ganze brachte dem Delinquenten ein Ermittlungsverfahren ein. Auch die Entnahme einer Blutprobe wurde fällig. Jetzt übernimmt die Kriminalpolizei die weiteren Arbeitsschritte.
Am Nachmittag des 28.01.2026 rückten Polizisten in den Ortsteil Hönow aus. In einem Wohnhaus in der Wöhrdetalstraße war eine Frau zuvor in einen psychischen Ausnahmezustand geraten, hatte lauthals geschrien und eine Bewohnerin attackiert. Bei dem Geschehen erlitt aber niemand Verletzungen. Bei der Wütenden handelte es sich um eine 58-jährige Deutsche, die sich nun in einem Krankenhaus befindet. Dort kann ihr ärztliche Hilfe zuteilwerden. Damit war der Einsatz dann auch beendet.
Am späten Nachmittag des 28.01.2026 zogen Polizisten einen VW Polo aus dem Verkehr, der ihnen in der Niederheidenstraße ins Auge gestochen war. Gemäß polizeilichen Auskunftssystemen war der Wagen nämlich gar nicht für den öffentlichen Verkehrsraum zugelassen und auch nicht versichert. Der 26-jährige Fahrer und gleichzeitige Halter des Autos musste sich eine Mitfahrgelegenheit suchen und erhielt eine Anzeige.
Am Abend des 28.01.2026 wurden Polizisten in den Josef-Zettler-Ring gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte Zugang zum Keller eines Mehrfamilienhauses verschafft und waren dann in einen der Verschläge eingedrungen. Von dort nahmen sie ein Mountainbike mit sich. Wer sich da betätigte und wo das Rad abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Nachmittag des 27.01.2026 verschaffte sich ein Mann Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Schönfließer Dorfstraße. Beim Durchsuchen der Wohnräume stieß der Eindringling dann auf eine Bewohnerin, die ihn auch ansprach. Daraufhin flüchtete der noch Unbekannte umgehend aus dem Haus und sprang in einem grauen Kleinwagen. Wer derjenige war, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 27.01.2026 wurde der Polizei gegen 13:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Daran sollte eine Vielzahl von Fahrzeugen beteiligt gewesen sein und auch Verletzte habe es gegeben. Am Ort des Geschehens fanden sich tatsächlich insgesamt fünf beschädigte Autos.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 54-jährige Fahrer eines Skodas Karoq den Parkplatz des Krankenhauses im Bereich Seebad verlassen und erlitt dann einen medizinischen Notfall. Der Wagen fuhr in einen Renault Captur, welcher durch die Wucht des Aufpralls mit einem Hyundai i30 zusammenstieß. Dann geriet der Skoda auch noch in den Gegenverkehr und prallte dort mit einem Skoda Fabia zusammen. Auch ein weiterer, in einer Parktasche abgestellter, Renault Captur wurde erfasst. So entstand nicht nur ein Sachschaden von rund 40.000 Euro, sondern erlitten die jeweiligen Fahrer auch Verletzungen. Wie derzeit bekannt ist, handelt es sich bei diesen Verletzungen aber wohl um leichtere Blessuren. Gegen den 54-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren mit dem Vorwurf der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Seinen Führerschein behielten die Beamten gleich ein.
Am Nachmittag des 27.01.2026 wurden Polizisten in die Odervorstadt gerufen. Dort waren noch Unbekannte in eine der Wohnungen eines Mehrfamilienhauses eingedrungen und hatten sich darin umgetan. Ob ihnen dabei aber auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen.
Am frühen Morgen des 28.01.2026 meldete sich eine Bewohnerin der Ortschaft Podelzig bei der Polizei, um ein Geschehen zu schildern, welches gegen 01:00 Uhr seinen Anfang nahm. Zu dieser Zeit wurde die 28-Jährige vom Bellen ihres Hundes aus dem Schlaf gerissen. Als sie der Sache nachging, traf die Frau vor dem Grundstück auf einen Maskierten, der ihr zumindest einmal mit einer Taschenlampe gegen den Kopf schlug. Vom Hof kam dann ein zweiter Mann und es entwickelte sich ein Gerangel. Anschließend flüchtete das Duo. Nach ersten Erkenntnissen sind sie mit einem weißen Kastenwagen davongefahren. Trotz Fahndung konnte das Fahrzeug nicht mehr ausgemacht werden. Jetzt übernimmt die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen in dem Fall.
Wie der Polizei am Abend des 26.01.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in ein Wohnhaus An der Trainierbahn einzudringen. Sie schafften es zwar, den Rahmen eines Kellerfensters zu beschädigten, überwinden konnten sie dessen Sicherungseinrichtungen dann aber doch nicht. So verschwanden die Täter unverrichteter Dinge. Trotzdem interessiert die Kriminalpolizei, wer diejenigen waren.
Am Vormittag des 26.01.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl gemeldet. Noch Unbekannte hatten sich an einem noch unbewohnten Mehrfamilienhaus in der Berliner Straße in Tasdorf zu schaffen gemacht und eine Wärmepumpe gestohlen. Der so entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Wer sich da betätigte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 26.01.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 17:25 Uhr zur L34 gerufen. Zwischen Reichenberg und dem Abzweig Buckow hatte kurz zuvor ein junger Mann die Kontrolle über seinen Opel Corsa verloren und war damit von der Fahrbahn abgekommen. Der Wagen überschlug sich und landete letztlich auf einem Feld. Der junge Mann erwies sich als 18 Jahre alter Deutscher, der mit leichten Verletzungen davonkam. Zur genauen Ursache des Geschehens ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 27.01.2026 hielten Polizisten gegen 02:00 Uhr in der Niederheidenstraße einen BMW zu einer Verkehrskontrolle an. Am Steuer des Wagens saß ein 21-jähriger russischer Staatsbürger, der nicht so recht nüchtern zu sein schien. Tatsächlich schlug ein Drogenschnelltest an. Zudem fanden sich im Wagen ein Messer und ein Teleskopschlagstock. Der Mann musste eine Blutprobe lassen und die Fundstücke herausgeben. Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz folgte.
Polizisten trafen in der Ortslage Fredersdorf einen 38-Jährigen an, der noch einen offenen Haftbefehl zu begleichen oder ersatzweise in einer Justizvollzugsanstalt in Form einer Freiheitsstraße zu büßen hatte. Dem Mann gelang es die geforderte Geldsumme aufzutreiben und beglich so seine Schuld.
Die Polizei kam am frühen Nachmittag des 25.01.2026 im Otto-Grotewohl-Ring zum Einsatz, nachdem dort ein 41 Jahre alter Mann einer vermeidlichen Ruhestörung einen Riegel vorschieben wollte. Hierzu habe er unter Vorhalt eines Teleskopschlagstockes als auch eines Tierabwehrsprays einen 16 Jahre alten Nachbarsjungen zur Ruhe aufgefordert. Bei Zuwiderhandlungen habe er dem Minderjährigen die Anwendungen seiner Mitbringsel in Aussicht gestellt. Die Beamten stellten den Teleskopschlagstock sicher und fertigten eine Strafanzeige, die den Vorwurf eines Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie der Bedrohung beinhaltet. Darüber hinaus sprachen die Beamten mit den beiden Delinquenten und mussten in der Folge nicht mehr zum Einsatzort ausrücken.
Bislang Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zutritt in einen Keller im Otto-Langenbach-Ring. Wie der Polizei mitgeteilt wurde, sei ein dort gelagertes Gravelbike im Wert von ca. 1.500 Euro gestohlen worden. Nach dem Fahrrad wird nun im Rahmen eines Strafverfahrens gefahndet.
Am Nachmittag des 22.01.2026 wandten sich Mitarbeiter eines Lieferdienstes an die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, dass ein Mitarbeiter seine Tätigkeit offenbar für Straftaten nutzte. Tatsächlich fanden sich im Fahrzeug des 21-jährigen Deutschen Hinweise auf Diebstahlsdelikte. Nach ersten Ermittlungen hatte der Mann Pakete geöffnet und sich an deren Inhalt bedient. Zudem gab es für den Führerschein des Delinquenten bereits eine Anordnung zur Einziehung. Jetzt hat sich die Kriminalpolizei der Sache angenommen. Die weiteren Ermittlungen werden zeigen, für wie viele Fälle von Diebstahl der Mann verantwortlich zu machen ist. Den Führerschein behielten die Beamten gleich ein.
Am Nachmittag des 22.01.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Citroens einmal etwas näher, den sie mit seinem Wagen in der Philipp-Müller-Straße aus dem Verkehr gezogen hatten. Der 45-Jährige besaß gar keine Fahrerlaubnis und ein Drogenschnelltest schlug obendrein bei ihm an. Er musste eine Blutprobe lassen und sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit suchen. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit ihm.
Am Nachmittag des 22.01.2026 hielten Polizisten in der Hohensteiner Chaussee einen Skoda Superb zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen Fahrer konnte keinen Führerschein vorweisen und gab unterschiedliche Gründe dafür an. Letztlich kam heraus, dass der 36-Jährige gar keine Fahrerlaubnis sein Eigen nennen kann. Er musste das Auto stehen lassen und erhielt eine Anzeige.
Am Nachmittag des 22.01.2026 wandte sich eine Rentnerin an die Polizei, um den Diebstahl ihres Portemonnaies anzuzeigen. Sie war zum Einkaufen in Letschin unterwegs gewesen und hatte einen Discountmarkt aufgesucht. Dabei ließ sie ihre Tasche am Einkaufswagen. Diesen Umstand haben dann wohl noch Unbekannte genutzt, die Tasche zu durchwühlen und sich der Geldbörse zu bemächtigen. Wer die Täter waren und wo das Portemonnaie abgeblieben ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei
Am frühen Morgen des 23.01.2026 wurde Polizisten in die Mozartstraße gerufen. Dort war bemerkt worden, dass Einbrecher über das Küchenfenster in ein Wohnhaus gelangt waren und sich in allen Räumen umgesehen hatten. Sämtliche Schränke und Behältnisse fanden sich durchwühlt. Ob den Eindringlingen aber auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht ersichtlich gewesen.
Am Abend des 21.01.2026 bemerkte ein Nachbar eines Einfamilienhauses in der Thälmannstraße den Schein einer Taschenlampe. Bei genauerer Betrachtung stellte er fest, dass sich hier jemand unbefugt Zutritt zum Haus verschafft haben musste. Der Nachbar alarmierte umgehend die Polizei und machte auf sich aufmerksam. Die unbekannten Täter bemerkten den Anwohner in der Nachbarschaft und suchten das Weite. Polizisten stellten vor Ort fest, dass Unbekannte sich gewaltsam Zutritt zum Haus verschafften und die Räumlichkeiten durchsuchten. Durch das Eingreifen des Mannes wurden die Einbrecher in ihrer Handlung gestört und mussten ihr Vorhaben abbrechen. Wie hoch der Schaden am Einfamilienhaus ist und mit welchem Diebesgut die Täter verschwanden, wird nun durch Kriminalisten ermittelt.
Der Fahrer eines PKW Mercedes hat sich seinen kurzen Tankstellenbesuch sicher anders vorgestellt. So wollte der Fahrer am Nachmittag des 21.01.2026 nur für kurze Zeit in das Innere einer Tankstelle, als er bemerkte, dass sich zwei unbekannte Täter zu seinem Fahrzeug begaben. An der Beifahrerseite des Mercedes wurde scheinbar versucht, eine Manipulation am PKW vorzunehmen. Als die Täter merkten, dass sie bei ihrem Tun und Handeln unter Beobachtung standen, ergriffen sie die Flucht. Ein in der Nähe postierter PKW Passat befand sich unmittelbar in direkter Nähe und verhalf den Tätern, vom Gelände der Tankstelle zu entkommen. Durch die schnelle Alarmierung der Polizei, die gute Beschreibung des Fahrzeugs und der Täter, konnte das Fluchtfahrzeug durch die eingesetzten Polizisten im Stadtgebiet Hönow festgestellt werden. Das Fahrzeug mit den Tätern missachtete alle Signale der Beamten, ihr Fahrzeug zum Stillstand zu bringen. Letztendlich kollidierte das Fluchtfahrzeug bei dieser Fahrt mit mehreren Straßenhindernissen in der alten Berliner Straße. Doch damit nicht genug. Die Täter waren bemüht, zu Fuß das Weite zu suchen. Die eingesetzten Polizisten ergriffen jedoch die Täter und sicherten sämtliches Beweismaterial. Die beiden Täter werden sich nun für ihre Tat verantworten müssen. Bei dieser Unternehmung entstand ein Sachschaden im fünfstelligen Bereich.
In den frühen Morgenstunden des 21.01.2026 wurde die Polizei über einen Sachverhalt an einer Strausberger Schule informiert. Man stellte am Schulgebäude ein verfassungswidriges Symbol fest und nahm diesbezüglich eine Anzeige auf. Im Anschluss wurde das Symbol unkenntlich gemacht. Wer hier für dieses Ärgernis sorgte, wird nun die Kriminalpolizei ermitteln.
Unbekannte Täter versuchten im Tagesverlauf des 21.01.2026, durch Aufhebeln einer Terrassentür in das Innere eines Einfamilienhauses in der Havelstraße zu gelangen. Dieses Vorhaben misslang jedoch aus noch unbekannten Gründen. Es entstand lediglich Sachschaden durch die Tat. Die Polizisten vor Ort sicherten die Spurenlage und übergaben den Sachverhalt an die Kriminalpolizei.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am Abend des 20.01.2026 in den Kageler Weg in Lichtenow alarmiert worden. Dort sind ein Pkw Peugeot sowie ein Pkw Honda aus bislang ungeklärter Ursache zusammengestoßen. Zwei Insassen des Peugeot zogen sich leichte Verletzungen zu, die am Ort des Geschehens durch das Rettungswesen versorgt wurden. Eine Fahrt in ein Krankenhaus war nicht nötig. Anders war es um einen 71 Jahre alten sowie einen 61 Jahre alten Insassen des Honda bestellt. Diese waren in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Kameraden der Feuerwehr befreit werden. Sie kamen anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Ort des Geschehens war für die Dauer der Maßnahmen vollgesperrt. Polizisten nahmen den Verkehrsunfall zu Protokoll und nun prüfen Kriminalisten, wie es zu dem Zusammenstoß hatte kommen können. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen sowie an einer in Mitleidenschaft gezogenen Lichtzeichenanlage (Ampel) wird auf 40.000 Euro geschätzt.
In den Nachtstunden des 20.01.2026 taten sich bislang Unbekannte auf einem Grundstück in der Heinitzstraße um. Einen dort befindlichen Schuppen öffneten die Täter gewaltsam und stahlen ein darin abgestelltes Pedelec. Darüber hinaus hatten die Kriminellen die Stromversorgung von Sicherungstechnik angegriffen und die Scheibe eines Wohnmobils eingeschlagen. Sie hinterließen dadurch einen Schaden in Höhe von schätzungsweise 3.500 Euro. Die Polizei nahm hierzu eine Strafanzeige auf. Nun ermitteln die Kriminalisten in dem Fall.
Ein Zeuge wandte sich am späten Abend des 20.01.2026 an die Polizei, nachdem er zwei männliche Personen auf seinem Grundstück feststellte, die sich auffällig für dessen Wohnmobil interessierten. Darauf angesprochen, flüchteten die beiden Akteure schleunigst. Die Polizei ermittelt hier nun zum Verdacht des Hausfriedensbruches.
Am späten Vormittag des 19.01.2026 erschienen zwei junge Männer in einem Einkaufsmarkt in Eduardshof. Dort verstauten sie Spirituosen, Süßwaren und Zubehör für Mobiltelefone in mitgebrachten Taschen und wollten anschließend den Markt verlassen. Doch hatte ein Mitarbeiter das Treiben bemerkt und die beiden Ladendiebe dann auch angesprochen. Umgehend wurde ihm von einem der Langfinger Schläge angedroht. Die Drohungen waren derart massiv, dass dem Duo tatsächlich die Flucht gelang. Aber nur für kurze Zeit!
Denn mittlerweile waren alarmierte Polizisten am Ort des Geschehens aufgetaucht und konnten die Flüchtigen noch in unmittelbarer Nähe stellen. So kam heraus, dass man es mit zwei bereits bekannten deutschen Staatsbürgern im Alter von 21 und 23 Jahren zu tun hatte. In einem mitgeführten Rucksack und in Jackentaschen fand sich auch das Diebesgut, welches immerhin einen Wert von fast 100 Euro hatte. Die Delinquenten mussten alles wieder herausgeben und werden sich nun wegen räuberischen Diebstahls zu verantworten haben.
Wie der Polizei am 19.01.2026 angezeigt wurde, haben sich Einbrecher über die Terrassentür Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Heinestraße verschafft. Nach ersten Erkenntnissen fiel ihnen bei der Durchsuchung der Wohnräume dann Schmuck in die Hände. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, um wen es sich bei den Eindringlingen handelte und wo das Diebesgut abgeblieben ist.
Am Vormittag des 19.01.2026 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei um mitzuteilen, dass ein Mann auf einem Grundstück in der Waltraudstraße mit einem Flammenwerfer hantieren würde. Eine Streifenwagenbesatzung stellte dann fest, dass derjenige einen Weihnachtsbaum verbrennen wollte und von der Sache eigentlich keine Gefahr ausging. Doch schien das Gesamtverhalten des 52-jährigen Deutschen auf ein medizinisches Problem hinzudeuten, was die Polizisten einen Notarzt zu Rate ziehen ließ. Tatsächlich ordnete dieser Arzt die Überstellung des Mannes in ein Krankenhaus an. Nun ging der Delinquent zur Attacke über und konnte erst nach Androhung des Einsatzes eines Distanzelektroimpulsgerätes („Taser“) zur Räson gebracht werden. Das hielt jedoch nicht lange an, denn bald darauf trat und schlug er um sich und verletzte dabei einen jungen Polizeibeamten. Dieser ist gegenwärtig auch noch nicht wieder dienstfähig. Die erneute Androhung des Tasers ließ den Wütenden schließlich wieder einlenken. Er befindet sich nun tatsächlich in einem Krankenhaus, wo ihm ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. Um eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte kam er trotzdem nicht herum.
Wie der Polizei am 19.01.2026 angezeigt wurde, ist von einem Grundstück ein Renault Master im Schätzwert von 10.000 Euro gestohlen worden. Nach dem Auto wird nun gefahndet.
In der Mittagszeit des 18.01.2026 hielten Polizisten in der Frankfurter Chaussee einen Audi A1 zu einer Verkehrskontrolle an. Hinter dem Lenkrad des Wagens saß eine Frau, die fahrenderweise gar nicht am Straßenverkehr hätte teilnehmen dürfen. War sie doch ohne Fahrerlaubnis! Die 56-Jährige erhielt eine Anzeige und musste sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit suchen.
Kurz vor dem Tagesübergang auf den 19.01.2026 wurde ein Anwohner der Trebnitzer Hauptstraße auf Rauch aufmerksam, der von seinem Schuppen zu kommen schien. Tatsächlich war dort aus noch ungeklärter Ursache ein Stromverteilerkasten in Brand geraten und hatten die Flammen bereits das Gebäude erfasst. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein vollständiges Abbrennen dann doch verhindert werden. Trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro. Wie es dazu hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Nachmittag des 18.01.2026 besahen sich Polizisten einen Autofahrer einmal etwas näher, den sie im Feuerweg aus dem Verkehr gezogen hatte. Der 48-Jährige händigte ihnen einen polnischen Führerschein aus. Aus polizeilichen Auskunftssystemen ging jedoch hervor, dass er vor Kurzem mit einer Fahrerlaubnissperre belegt worden war. Zudem wirkte der Mann auch nicht so recht nüchtern. Ein positiver Drogenschnelltest erhärtete diesen Verdacht nur noch. Er musste eine Blutprobe lassen und sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit suchen. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit ihm.
Am späten Vormittag des 18.01.2026 meldete sich der Pächter eines Gartengrundstücks in der Anlage „Frohes Schaffen“ bei der Polizei, nachdem er feststellen musste, dass Einbrecher offenbar den Versuch unternommen hatten, sich Zutritt zu seiner Laube zu verschaffen. Das Fenster wies Zerstörungen auf, die aber nicht für ein Einsteigen ausgereicht hätten. Nach ersten Erkenntnissen könnten die Täter bei ihrem Treiben gestört worden sein. Sie verließen jedenfalls unverrichteter Dinge den Ort des Geschehens und es entstand auch „nur“ ein relativ geringer Sachschaden. Trotzdem wollen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland natürlich herausbekommen, wer sich da betätigte.
Am 15.01.2026 wurden Polizisten gegen 19:30 Uhr in die Bahnhofsstraße gerufen, nachdem dort ein Mann ruhestörenden Lärm verbreitet hatte und sich nicht beruhigen wollte. Erst die Ansprache der Polizei und ein Platzverweis bis zum nächsten Mittag brachten ihn zur Räson.
Aber nur vorübergehend, denn bereits gegen 22:30 Uhr erschien der 30-jährige Deutsche wiederum in der Straße. Er brüllte umher und trat gegen die Wohnungseingangstür einer ihm bekannten Frau. Der Delinquent hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,8 Promille aufzuweisen. Die Nacht verbrachte er dann im polizeilichen Gewahrsam. Bevor es soweit war, mussten sich die Beamten jedoch Beleidigungen anhören und sahen sich körperlicher Gewalt ausgesetzt. Schließlich musste der Wütende dann doch einsehen, dass weiterer Widerstand ihn nicht weiterbringen würde. Trotzdem hat dieses Verhalten ein juristisches Nachspiel. Ein Ermittlungsverfahren ist eingeleitet, welches den Vorwürfen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie der Beleidigung nachgeht.
In der Mittagszeit des 15.01.2026 verschafften sich Einbrecher Zutritt zu einer Wohnung in der Lindenpromenade. Dazu überstiegen sie eine Balkonbrüstung und brachen dann die Tür zu den Wohnräumen auf. Allein ihr Vorgehen hinterließ einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Ob ihnen aber auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen.
Am Nachmittag des 15.01.2026 kam es in einer Wohnung in der Cranachstraße zu einem Streit zwischen einem 49-jährigen Mann und einer Familienangehörigen. Kurze Zeit darauf ging der Mann dann die Frau körperlich an und zerschlug in den Wohnräumen diverses Mobiliar. Die Betroffene konnte sich der Situation entziehen und die Polizei verständigen. In der Zwischenzeit war der Wütende trotz seiner erkennbaren Alkoholisierung auf ein Fahrrad gestiegen und hatte den Ort des Geschehens verlassen. Nach Eintreffen der Beamten kehrte er jedoch zurück und so nahmen sich die Uniformierten umgehend seiner an. Der Mann hatte tatsächlich einen Atemalkoholwert von 2,36 Promille aufzuweisen. Er musste eine Blutprobe lassen, erhielt eine Anzeige und darf die Wohnung nun mehrere Tage nicht mehr aufsuchen. Die Kriminalpolizei übernimmt die folgenden Ermittlungen.
Am Nachmittag des 15.01.2026 kam es in einem Linienbus zu einem Geschehen, welches nun ein Fall für die Kriminalpolizei ist. Demnach hatte ein 24 Jahre alter Mann auf Höhe der Bushaltestelle Wasserstraße eine ihm bekannte Jugendliche angesprochen. Diese verbat sich jedoch jegliche Kommunikation und äußerte dies auch deutlich. Als der Mann sich dann scheinbar anschickte, zu einem Schlag auszuholen, griff die 18-Jährige zu einem Tierabwehrspray und entzog sich mit Einsatz dessen der Situation. Die übrigen neun Fahrgäste blieben unverletzt. Jetzt wollen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland herausbekommen, was genau an diesem Nachmittag geschah. Bei beiden Beteiligten handelt es sich um deutsche Staatsbürger.
Am frühen Morgen des 15.01.2026 gerieten eine 22 Jahre alte Frau und ein fünf Jahre älterer Mann in einen zunächst verbal ausgefochtenen Streit. In dessen Folge verließen sie die Wohnung in der Bahnhofsstraße, wo der Konflikt seinen Anfang genommen hatte und begaben sich auf die Straße. Dort eskalierte das Ganze derart, dass beide Beteiligte plötzlich aufeinander einschlugen und eintraten. Offensichtliche Verletzungen trug bei dem Geschehen aber niemand davon. Der männliche Teil des Ganzen hatte bei Eintreffen alarmierter Polizisten einen Atemalkoholwert von 3,75 Promille, seine Widersacherin einen Wert von 1,50 Promille aufzuweisen. Jetzt wird zum Vorhalt der wechselseitigen Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren geführt.