Am Abend des 05.03.2026 meldete sich eine Anwohnerin der Rosinstraße bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie sich zwei Männer auf ihrem Grundstück herumtrieben. Das Duo begab sich dann auch zur Tür, ergriff aber sofort die Flucht, als sie dort eine Kamera wahrnahmen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei den mutmaßlichen Einbrechern um junge Männer von ca. 20 Jahren und schlanker Gestalt. Wer sie waren und ob sie tatsächlich Böses im Sinn hatten, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 05.03.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 17:05 Uhr zur Ludwigstraße gerufen. Dort brannten zu diesem Zeitpunkt rund 1.000 qm eines Feldbodens und Zeugen hatten drei mutmaßlich sehr junge Leute weglaufen sehen. Ob dieses Trio tatsächlich etwas mit dem Geschehen zu tun hatte, will nun die Polizei herausbekommen. Den Feuerwehrleuten gelang es, die Flammen zu löschen und so den Sachschaden einigermaßen in Grenzen zu halten.
Am Abend des 05.03.2026 wandte ein aufmerksamer Zeuge an die Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, dass ein Mercedes Vito in Schlangenlinien unterwegs war. Die Fahrt führte erst in Richtung Tiefensee und von dort dann nach Bad Freienwalde. Im Ort konnte eine Streifenwagenbesatzung besagtes Fahrzeug ausmachen und anhalten. Tatsächlich brachte ein Atemalkoholtest ein Ergebnis von 1,65 Promille. Der 36-jährige Delinquenten musste daraufhin eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige. Der Dank der Polizei geht an den Zeugen, welcher nicht weggesehen hatte und so womöglich Schlimmeres zu verhindern half!
Am Abend des 05.03.2026 hielten Polizisten im Stadtgebiet einen jungen Mann mit seiner Simson zu einer Verkehrskontrolle an. Das Gefährt war ohne Versicherungsschutz unterwegs und wies zudem technische Veränderungen auf. Um das Ganze von Sachverständigen prüfen zu lassen, ist die S51 vorerst sichergestellt worden. Der 23-jährige Mann, der damit unterwegs gewesen war, musste zu Fuß weiter und erhielt eine Anzeige. Er hatte noch versucht, sich der Kontrolle zu entziehen, konnte dann doch gestellt werden.
Polizisten wurden am Donnerstagmorgen in die Frankfurter Chaussee gerufen. Unbekannte Täter entwendeten zuvor Werkzeuge aus einem Renault Kangoo, wodurch ein Schaden in Höhe von 6.000€ entstand. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zum besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen.
Im Tagesverlauf des 04.03.2026 gelangten Einbrecher in eine Wohnung in der Parallelstraße. Dort nahmen sie zwei Portemonnaies und eine Geldkassette an sich und verschwanden vom Ort des Geschehens. Mit einer EC-Karte wurde anschließend ein vierstelliger Betrag vom Konto des Geschädigten abgehoben. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, wer sich da bereicherte.
Wie der Polizei am Abend des 04.03.2026 gemeldet wurde, haben sich Einbrecher Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Zernickower Straße verschafft. Ob ihnen bei der Durchsuchung sämtlicher Wohnräume aber auch etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht auszumachen gewesen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, um wen es sich bei den Tätern handelte.
Am 04.03.2026 wurde der Polizei gegen 20:00 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach war ein junger Mann mit seinem Skoda Karoq in der Karl-Marx-Allee von der Fahrbahn abgekommen. Anschließend prallte der Wagen gegen einen Baum. Der 21-jährige Fahrer des Autos musste von Rettungskräften später in ein Krankenhaus gebracht werden. Da er Alkoholgeruch verbreitete, ist eine Blutprobenentnahme angeordnet worden. Jetzt beschäftigt sich die Kriminalpolizei mit der Sache. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelle für ca. eine Stunde voll gesperrt.
In der Nacht zum 05.03.2026 entwendeten unbekannte Täter zwei GPS-Geräte aus zwei Traktoren. Die GPS-Geräte haben einen Gesamtwert von etwa 30.000€.
Polzisten nahmen eine Anzeige auf und sicherten Spuren, die es jetzt auszuwerten gilt.
Am Nachmittag des 03.03.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Ladestraße gerufen. Dort war in einem leerstehenden Gebäude Unrat entzündet worden und hatte die daraus resultierende Rauchentwicklung Zeugen zum Telefon greifen lassen. Letztlich entstand nur geringer Sachschaden. Trotzdem interessiert Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wer sich da betätigte.
Am späten Abend des 03.03.2026 wandte sich ein Bewohner des Edvard-Grieg-Weges an die Polizei, nachdem er auf seinem Grundstück eine fremde Person wahrgenommen hatte. Als er der Sache nachging, musste der Mann feststellen, dass in seinen Schuppen und die Garage eingebrochen worden war. Die Eindringlinge hatten diverse Werkzeuge herausgeholt und im hinteren Grundstücksbereich offenbar zur Abholung bereitgelegt.
Umgehend wurde eine Nahbereichsfahndung eingeleitet. Dabei stach den Beamten ein BMW mit Berliner Kennzeichen ins Auge, der am Sportplatz des Ortes abgestellt war und in welchem sich zwei Männer befanden. Zur selben Zeit war ein Fährtenhund bereits auf dem Weg vom Ort des Einbruches in Richtung BMW. Deshalb stand der Verdacht im Raum, hier den Fluchtwagen der Täter vor sich zu haben. Die beiden Herren erwiesen sich dann auch als bereits einschlägig bekannt. Bei ihnen handelte es sich um einen 24 Jahre alten, in Berlin lebenden, Moldauer und einen zehn Jahre älteren Bulgaren. Ihr Auto war zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben. Ob sie tatsächlich etwas mit dem Einbruch im Edvard-Grieg-Weg zu tun haben, muss nun die Kriminalpolizei herausbekommen. Kriminaltechniker konnten dazu umfangreiches Spurenmaterial sichern.
Am 02.03.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 15:15 Uhr in die Brückenstraße gerufen. Dort hatte ein Kind beim Zusammenstoß mit einem Auto schwere Verletzungen davongetragen.
Nach ersten Erkenntnissen war der Dreijährige zwischen abgestellten Autos auf die Fahrbahn gelaufen. Der Fahrer eines Seats konnte nicht mehr ausweichen und sein Wagen traf den Jungen frontal. Der kleine Patient kam umgehend in ein Krankenhaus, wo er medizinisch versorgt wurde.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun zum genauen Ablauf des Geschehens.
Am 02.03.2026 wurden Polizisten zum Fichteplatz gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte mit roher Gewalt Zugang zum Gelände eines Freibades verschafft und waren auch in einen Büroraum gelangt. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme aber noch nicht auszumachen gewesen. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.
Am Abend des 02.03.2026 wurden Polizisten in die Bahnhofsstraße gerufen, nachdem sich dort mehrere Personen eine Auseinandersetzung geliefert haben sollten. Als die Beamten eintrafen, radelte ihnen einer der Beteiligten entgegen. Der bereits hinlänglich bekannte 27 Jahre alte Deutsche hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,41 Promille aufzuweisen. Nach ersten Erkenntnissen war er aggressiv gegen einen Jugendlichen und einen Mann geworden und leistet auch gegen die Polizeibeamten aktiven Widerstand. Letztlich musste der Wütende in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Die Palette der Vorwürfe jenes Abends reicht von Körperverletzung bis hin zu Beleidigung und Fahren unter dem Einfluss von Alkohol.
Am späten Abend des 02.03.2026 bemerkte ein aufmerksamer Zeuge, wie zwei Personen Graffiti in der Bahnhofsunterführung sprühten. Darunter fanden sich Parolen der linken Szene und entsprechende Zahlencodes. Die Schmierfinken verschwanden noch vor Eintreffen alarmierter Polizisten vom Ort des Geschehens. Das Ganze ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei.
Am Abend des 02.03.2026 konnten Polizisten nach Hinweis eines aufmerksamen Zeugen einen Mann stellen, der eine S-Bahn sowohl außen als auch innen mit Graffiti beschmiert hatte. Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen 28 Jahre alten Deutschen, der bereits hinlänglich polizeilich bekannt ist. Bei seiner Überprüfung stellte sich zudem heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Da er die alternativ ausgesprochene Geldstrafe zahlen konnte, blieb ihm die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt erspart. Die jüngste Sachbeschädigung kommt nun zu seiner Vita noch hinzu.
Im Verlauf des 27.02.2026 meldeten sich gleich elf Bewohner des Landkreises Märkisch-Oderland bei der Polizei, um Betrugsversuche anzuzeigen. Alle waren von noch Unbekannte angerufen worden, die ihnen das Märchen von Einbrüchen in der Umgebung hatten auftischen wollen. Die Anrufer gaben an, von der Polizei zu sein und fragten dann ganz gezielt nach Geld und Wertgegenständen.
Alle Betroffenen erkannten aber schnell, welch böses Spiel da mit ihnen getrieben werden sollte! Sie hatten bereits von dieser Betrugsmasche erfahren und ließen sich auf nichts ein. Jetzt ermittelt die echte Polizei, wer sich da hatte bereichern wollen.
In der Mittagszeit des 01.03.2026 wandte sich der Besitzer eines Fahrzeuganhängers an die Polizei, nachdem er dank Überwachungstechnik mitbekommen hatte, dass der Anhänger in Diebeshand gefallen war. Er verfolgte die Täter, die sich bald darauf des Hängers entledigten. Wer sich daran vergriff, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am späten Abend des 26.02.2026 wurden Polizisten im Bereich Eduardshof auf eine KTM aufmerksam, die ohne amtliche Kennzeichen vor einem Einkaufsmarkt abgestellt gewesen war. Der noch warme Motor deutete darauf hin, dass man das Krad kurz zuvor dort hingefahren hatte. Zwei Männer kamen schließlich mit Helmen in der Hand auf die Maschine zu. Als die Beamten sie ansprachen, wollte niemand mit dem Motorrad etwas zu tun haben und gefahren war damit weder der 19-Jährige noch sein 38 Jahre alter Begleiter. Bei den Herren verliefen Drogenschnelltests positiv und der Ältere hatte zudem einen Atemalkoholwert von 2,33 Promille aufzuweisen. Sie mussten jeweils Blutproben lassen und sind nun ein Fall für die Kriminalpolizei.
Polizisten sind am 27.02.2026 gegen 02:30 Uhr in die Ernst-Thälmann-Straße gerufen worden. Zuvor hatte ein Zeuge telefonisch mitgeteilt, dass sich eine unbekannte Person an der Tür eines Geldinstituts zu schaffen gemacht haben soll. Vor Ort trafen die Polizisten auf keine Person, stellten aber eine Konstruktion an der Tür fest, die dort offenkundig nicht hingehörte.
Da durch die Beamten vor Ort zunächst nicht sicher ausgeschlossen werden konnte, dass von diesem Gegenstand Gefahren ausgehen könnten, sind elf Anwohner zweier in der Nähe befindlicher Gebäude aufgefordert worden, diese zu verlassen. Zeitgleich wurden Spezialisten des Brandenburger Landeskriminalamtes verständigt, die in den Vormittagsstunden, nach erfolgter Prüfung, ausschließen konnten, dass Gefahren von dem Gegenstand ausgehen.
Die Kriminalpolizei hat dennoch Ermittlungen aufgenommen, die darauf abzielen festzustellen, wer den Gegenstand dort platziert hat und welche Absicht damit verbunden war.
Wie der Polizei am 26.02.2026 angezeigt wurde, haben sich Einbrecher über die Terrassentür Zutritt zu einem Wohnhaus in der Dahlwitzer Straße verschafft. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dort Schmuck und Bargeld in die Hände. Wer diejenigen waren und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am frühen Nachmittag des 26.02.2026 wurde in einem Discounter in der Bergstraße eine Frau beim Ladendiebstahl ertappt. Als die 63-jährige Deutsche daraufhin ihre Tasche vorzeigen sollte, kam ihr Ehemann hinzu und beide lieferten sich ein Gerangel mit dem Personal des Geschäftes. Eine 55-Jährige erlitt dabei auch leichte Verletzungen. Zeugen eilten den Angestellten zu Hilfe und so konnten letztlich sowohl die Ladendiebin als auch ihr 65 Jahre alter Mann und Unterstützer der Polizei übergeben werden. Die beiden sehen sich nun dem Vorwurf des räuberischen Diebstahls ausgesetzt.
Gegen 06:45 Uhr sind Polizisten am 27.02.2026 nach Hennickendorf, ins Wohngebiet Albrecht Thaer gerufen worden, nachdem dort eine Rüttelplatte von einem Fahrzeuganhänger entwendet wurde. Der so entstandene Schaden wird auf 1.500 Euro geschätzt. Polizisten nahmen eine Anzeige auf.
Kurz vor 07:00 Uhr ist eine weitere Diebstahlshandlung, in diesem Fall im Friedrich-Engels-Ring, bei der Polizei gemeldet worden. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass Unbekannte eine Schiebetür eines Kleintransporters geöffnet haben. Aus dem Fahrzeug entwendeten die Diebe Werkzeuge. Insgesamt ist ein Schaden von mehreren tausend Euro entstanden.
Die Kriminalpolizei wird prüfen, ob ein Zusammenhang zwischen den Diebstahlshandlungen besteht.
Am späten Abend des 26.02.2026 wurde in einem Supermarkt in der Herrenseeallee eine junge Frau beim Ladendiebstahl ertappt. Die 17-jährige Deutsche hatte sich mit Süßigkeiten eindecken wollen und war nicht zum ersten Mal mit derartigen Delikten aufgefallen. Als eine Angestellte sie ansprach, griff die Tatverdächtige eine Dose und warf sie nach der 27-Jährigen. Die Frau wurde auch getroffen, blieb jedoch unverletzt. Das Ganze brachte der Delinquentin eine Anzeige wegen räuberischen Diebstahls ein. Die Waren musste sie zurückgeben.
Am Nachmittag des 25.02.2026 bemerkten aufmerksame Zeugen, wie sich ein offensichtlich angetrunkener Mann an einem Damenfahrrad zu schaffen machte, welches gesichert auf dem Parkplatz eines Discounters in der Frankfurter Straße abgestellt gewesen war. Eine Streifenwagenbesatzung konnte denjenigen dann auch tatsächlich radelnd auf der B167 feststellen. Der 48-jährige Russe hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 4,09 Promille aufzuweisen! Als man ihn daraufhin zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus brachte, wehrte er sich trotz seines Alkoholisierungsgrades heftig und trat auch noch nach den Beamten. Einen Nutzen hatte das Ganze für ihn nicht, vielmehr kommt nun zum Diebstahl des Fahrrades und der Trunkenheit im Verkehr auch noch der Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte hinzu. Nach der Blutprobenentnahme verblieb der Delinquent erst einmal zur Beobachtung im Krankenhaus, um mögliche gesundheitliche Folgen seines Rausches auszuschließen.
Wie der Polizei am 25.02.2026 angezeigt wurde, haben sich Betrüger bei mehreren Bewohnern der Stadt gemeldet und ihnen weismachen wollen, von der Polizei zu sein. Und in dieser Eigenschaft müssten sie in Erfahrung bringen, ob die Angerufenen Geld oder Wertgegenstände zu Hause lagern würden…
Den bislang drei Betroffenen machten die Ganoven aber nichts vor. Die Rentner erkannten allesamt, was da mit ihnen gespielt werden sollte und beendeten umgehend die Telefonate. Dann wandten sie sich an die echte Polizei. Genau so wird es gemacht!
Am Abend des 24.02.2026 trafen an einer Tankstelle in der Berliner Allee ehemalige Lebensgefährten aufeinander. Der 26-jährige Mann soll umgehend auf die Seitenscheibe des Autos seiner Exfreundin eingeschlagen und dann die Tür geöffnet haben. In weiterer Folge wurde die 19 Jahre alte Frau aus dem Wagen gezogen und ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigten gelang es kurzfristig, sich der Situation zu entziehen, im Fahrzeug einzuschließen und die Flucht anzutreten. Doch folgte ihr der Wütende mit seinem eigenen PKW und konnte die Frau schließlich auch zum Anhalten bringen. Wiederum schlug er gegen die Scheibe und brachte sie unter Androhung von Gewalt dazu, ihm die Tür zu öffnen. Anschließend nahm der Mann ihr Mobiltelefon an sich und verschwand damit vom Ort des Geschehens.
Alarmierte Polizisten konnten ihn aber ausmachen und das Gerät sicherstellen. Der bereits hinlänglich bekannte Deutsche wird sich nun wegen Raubes, Nötigung, Körperverletzung und Bedrohung zu verantworten haben.
Am 23.02.2026 wollten Polizisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland gegen 22:15 Uhr in der Gewerbestraße einen VW-Transporter samt Fahrzeugführer einer Kontrolle unterziehen. Den Aufforderungen der Polizisten, den Wagen zu stoppen, kam der 42-jährige Fahrzeugführer nicht nach. Die Polizisten blieben an dem Auto dran und konnten das Gefährt und den Fahrer schließlich doch noch kontrollieren. Wie sich herausstellte, hatte der Mann gar keine Fahrerlaubnis. Nun wird er sich für sein Verhalten verantworten müssen.
Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt derzeit zu einem Diebstahl im besonders schweren Fall, der sich im April 2025 abgespielt hatte.
Zwei Frauen betraten das betroffene Grundstück und verschafften sich dann Zutritt zum Wohnhaus. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dort Bargeld und eine Kreditkarte in die Hände. Bei ihrem Tun wurden sie von einer Überwachungskamera erfasst. Als dann auch noch ein akustischer Alarm ausgelöst wurde, flüchteten die Frauen und stiegen später in einen weißen Kastenwagen. In diesem hatte wohl ein Mann auf sie gewartet.
Trotz der vorliegenden Bilder konnten die Täterinnen noch nicht namentlich bekannt gemacht werden. Deshalb wenden sich die Ermittler nun an die Bevölkerung.
Wer kennt diese Frauen und weiß möglicherweise sogar um deren Aufenthaltsort?
Ihre sachkundigen Hinweise werden in der Inspektion Märkisch-Oderland unter der Rufnummer 03341 3300 sehr gern entgegengenommen. Sie können sich natürlich auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
Am Vormittag des 24.02.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Zweirades chinesischer Herstellung einmal etwas genauer. Eine Fahrerlaubnis konnte der 43-jährige Mann nicht vorweisen. Er musste das elektrisch betriebene Gefährt stehen lassen und erhielt eine Anzeige.
Für Polizisten ging es am Vormittag des 23.02.2026 in die Petershagener Chaussee. Vor Ort stellten die Beamten fest, das unbekannte Täter durch das Aufhebeln eines Fensters in das Innere eines Einfamilienhauses gelangt waren. Sowohl das Erdgeschoss als auch das Obergeschoss wurde durch die Täter nach Brauchbarem durchsucht. Die Kollegen der Kriminalpolizei haben sich den Tatort genauer angeschaut und Spuren gesichert, welche nun untersucht werden. Wer dort eingestiegen ist, wird Gegenstand der Ermittlungen sein. Was genau entwendet wurde, kann nach jetzigem Ermittlungsstand noch nicht gesagt werden.
Am 20.02.2026 Uhr stach Polizisten der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland gegen 09:50 auf der B1 ein Opel ins Auge. Die Polizisten wollten Auto und Fahrer kontrollieren und machten durch Einschalten der Anhaltesignale auch den Fahrzeugführer darauf aufmerksam. Der beschleunigte jedoch seinen Wagen und war sichtlich bemüht, sich der anstehenden Kontrolle zu entziehen. Durch die Manöver geriet der Opel dann ins Schleudern. Der Mann verlor die Kontrolle über das Fahrzeug und landete damit in einem Straßengraben. Damit nicht genug, stieg er aus dem Auto und flüchtete auch noch zu Fuß vor den eintreffenden Polizisten. Die Beamten eilten in gleicher Weise hinterher und schon bald musste der Flüchtige der besseren Kondition seiner Verfolger Tribut zollen. Durch den Verkehrsunfall erlitt der 37-jährige Österreicher leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung seiner Blessuren von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Kennzeichentafeln, welche an dem Opel angebracht waren, gehörten gar nicht an dieses Fahrzeug. Weiter war der PKW bereits im Jahr 2025 außer Betrieb gesetzt worden. Der Mann wird sich nun strafrechtlich zu verantworten haben. Sein Auto ist sichergestellt und die Auswertung einer Blutprobe wird zeigen, ob berauschende Mittel im Spiel waren.
Am 22.02.2026 wurde der Polizei gegen 21:20 Uhr bekannt, dass es in der Straße Am Marienberg strafrechtliche Handlungen gegeben habe. Zwischen einer 27-jährigen Frau und einem 29-jährigen Mann war es dort zu Streitigkeiten gekommen, wobei der Mann seine Lebensgefährtin nicht nur beschimpft, sondern auch geschlagen haben soll.
Einsatzkräfte verwiesen den Bulgaren vorerst der gemeinsamen Wohnung. Gegen den Mann wurde zudem ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Am 22.02.2026 wurden Polizisten gegen 16:00 Uhr zum Deichhof gerufen. Die Beamten stellten fest, dass noch Unbekannte auf ein umfriedetes Gartengrundstück gelangt waren. Der oder die Täter hebelten dann die Eingangstür des dazugehörigen Bungalows auf und durchsuchten die Räumlichkeiten. Was die Täter mitgenommen haben und wie hoch der angerichtete Schaden ist, wird nun von der Kriminalpolizei ermittelt.
Am Morgen des 20.02.2026 wurde die Polizei gegen 08:40 Uhr in die Straße Pappelhain gerufen.
Dort hatte sich ein Mann widerrechtlich Zutritt zu einem Betriebsgelände verschafft. Anschließend durchsuchte derjenige auch noch ein Firmengebäude und nahm Bargeld an sich.
Erste Ermittlungen ließen schon bald einen 25-Jährigen in den Fokus der Polizei geraten. In seinen Wohnräumen fand sich tatsächlich Bargeld, welches dem Tatgeschehen in Hennickendorf zuzurechnen ist. Die weiteren Ermittlungen führen nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Unbekannte versuchten des Nachts in die Geschäftsräume eines Gewerbeobjekts in der Gewerbestraße einzudringen. Die Täter zerstörten hierzu die Fenster des Objekts, doch hinderte sie weitere Sicherungstechnik daran, in das Objekt zu gelangen. Trotzdem bleibt ein Schaden von rund 1.000 Euro zu beklagen. Die Polizei nahm hierzu eine Strafanzeige auf und brachte spezialisierte Kriminaltechniker zum Einsatz. Die Spezialisten stellten einige Spuren sicher, die es nun auszuwerten gilt.
Eine Streife beabsichtigte am 19.02.2026 gegen 22:10 Uhr auf der B1, einen Pkw Skoda mit Berliner Zulassung einer Kontrolle zu unterziehen. Der Fahrer verlangte daraufhin seiner Maschine Einiges ab und entfernte sich mit überhöhter Geschwindigkeit. Folgenlos bleibt das Ganze nicht. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.
Ein in der Nähe von Leuenberg befindlicher Windpark ist zur Wirkstätte von Kriminellen geworden. Die Täter demontierten eine Vielzahl von Anbauteilen einer Windanlage. Der entstandene Schaden wird auf einen oberen dreistelligen Betrag geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in diesem Zusammenhang.
Gegen 00:30 Uhr informierten Zeugen die Polizei über einen Mann, der in der Wriezener Straße die Verglasung einer Bankfiliale beschädigte. Die umgehend eingesetzten Polizisten konnten den Mann im Zuge von Fahndungsmaßnahmen ausfindig machen und mit dem Vorwurf konfrontieren. Der polizeibekannte 36 Jahre alte Mann lieferte Hinweise, die den Einsatz eines Rettungswagens erforderlich machten. Schließlich wurde ihm Hilfe in einem Krankenhaus zuteil. Nichtsdestotrotz wird er sich künftig für sein Verhalten zu verantworten haben.
Der Nutzer eines PKW Audi Q7 rief am 19.02.2026 kurz vor 08:00 Uhr die Polizei, weil das Fahrzeug nicht mehr am Abstellort in der Seestraße stand. Polizisten leiteten die Fahndung nach dem Firmenfahrzeug ein und nahmen eine Anzeige auf. Der durch den Diebstahl verursachte Schaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.