Auf Grundlage eines Vorführbefehls des Amtsgerichts Rathenow suchte die Polizei die Anschrift eines 20-Jährigen auf, um den Gesuchten in Gewahrsam zu nehmen. Hierfür erfolgte eine Durchsuchung zur Eigensicherung, wobei die Beamten einen Elektroschocker ohne Prüfzeichen feststellten. Dieser fällt somit unter die Regelungen des Waffengesetzes und wurde sichergestellt. Die Beamten nahmen in diesem Zusammenhang eine Strafanzeige auf. Künftig wird der 20-Jährige den Besitz desselben gegenüber der Kriminalpolizei zu erklären haben.
Bislang unbekannte Täter drangen gewaltsam am 19.05.2026 in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 14:00 Uhr in ein Einfamilienhaus im Busentscher Weg ein und durchsuchten dort die Inneneinrichtung nach Verwertbarem. Die Polizei nahm hierzu Strafanzeige auf und setzte spezialisierte Kriminaltechniker für die Spurensicherung ein. Eine Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.
Eine Streife kontrollierte am 19.05.2026 gegen 19:35 Uhr einen E-Scooter und dessen Fahrer. Der Mann wirkte nicht recht nüchtern. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte einen Wert unterhalb der Grenzwerte für Ordnungswidrigkeiten. Allerdings hatte ein Drogenwischtest ein positives Ergebnis auf Cannabis und Amphetamine detektiert. Das hatte die Entnahme einer Blutprobe zur Folge. Die Untersagung der Weiterfahrt war nicht nötig. Denn der Mann hatte noch einen offenen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) zu begleichen. Die geforderte Geldsumme konnte der Mann nicht aufbringen, daher wurde er vorläufig festgenommen. Sollte der 38-Jährige die Summe nicht aufbringen können, wird er sich künftig in einer Justizvollzugsanstalt wiederfinden.
Polizisten beabsichtigten am 18.05.2026 kurz nach 22:00 Uhr, einen PKW Mercedes-Benz in der Rennbahnallee zu kontrollieren. Der Fahrzeugführer missachtete die Anhaltezeichen und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen. Der Fahrer des Mercedes-Benz überfuhr zunächst mehrere rote Ampeln, bevor er auf die BAB 10 in südliche Richtung fuhr und diese an der Anschlussstelle Freienbrink wieder verließ. In Höhe der Ortslage Spreenhagen gelang es den Polizisten, das Fahrzeug nach dem Einsatz eines Stopp-Sticks zu stoppen und den Fahrzeugführer, der sich weiterhin den polizeilichen Maßnahmen widersetzte, unter Zwangsanwendung aus dem Fahrzeug zu holen und zu fixieren.
Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und mutmaßlich unter Alkoholeinfluss stand.
Einen Atemalkoholtest verweigerte der 38-jährige Fahrzeugführer vor Ort. Polizisten veranlassten daraufhin eine Blutentnahme in einem Krankenhaus und stellten den PKW sicher.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Identität eines Mannes zu klären, der als verdächtig gilt am 08.09.2025 in Hoppegarten in einem Drogeriemarkt Parfüm im Wert von mehr als 350 Euro gestohlen zu haben. Die Ermittlungen haben keine Erkenntnisse über die Personalien des Mannes hervorgebracht. Nun wendet sich die Polizei auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses mit einem Fahndungsfoto an die Öffentlichkeit.
Personenbeschreibung: Scheinbares Alter 30 bis 40 Jahre
Er trug dunkles, glattes, nach hinten gebundenes Haar sowie eine Brille. Einen Voll- bzw. Spitzbart.
Die Oberbekleidung: blauer Pullover, zerrissene Jeans, helles Schuhwerk, schwarze Jacke und einen schwarzen Rucksack.
Wer Hinweise zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes geben kann, richtet diese bitte telefonisch an die 03341/330-0 oder über den Auftritt der Brandenburger Polizei in der Onlinewache der Polizeien.
Am Abend des 18.05.2026 meldete sich eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie drei junge Männer auf einen anderen Jugendlichen einschlugen. Selbst als der 16-Jährige bereits am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab. Ort des Geschehens war ein Abenteuerspielplatz in der Wassergasse gewesen. Erst nachdem die Schläger mitbekommen hatten, dass ihr Tun Aufmerksamkeit erregt hatte, rannten sie davon.
Mit sehr guten Personenbeschreibungen versehen, konnten Polizisten das Trio noch im Nahbereich stellen. Es handelte sich um einen 16-Jährigen und seine beiden 17 Jahre alten Kumpel. Sie werden sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworten haben. Sowohl bei ihnen als auch dem Geschädigten handelt es sich um deutsche Staatsbürger.
Am Nachmittag des 18.05.2026 wurden Polizisten in den Friedrich-Engels-Ring gerufen. Dort hatte lautstarker Lärm aus einer Wohnung Aufmerksamkeit erregt und Zeugen zum Telefon greifen lassen.
Nach ersten Erkenntnissen sollen sich zwei Männer gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten verschafft und das in der Wohnung befindliche Pärchen bedroht haben. Daraufhin hätte der 19 Jahre alte Mann die Hinzuziehung der Polizei angekündigt. Umgehend traten die beiden Eindringlinge dann die Flucht an. Weder der 19-Jährige noch die gleichaltrige Frau erlitten bei dem Geschehen Verletzungen.
Was sich an diesem Nachmittag nun aber genau zutrug, wer die beiden noch Unbekannten waren und was sie geritten haben könnte, sich derart aufzuführen, klären nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 18.05.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 09:20 Uhr in die Dahlwitzer Landstraße gerufen. Dort waren kurz zuvor ein VW Caddy und ein Renault Koleos zusammengeprallt und hatten die beiden Fahrzeugführer dabei auch Verletzungen erlitten. Rettungskräfte brachten die 50 und 62 Jahre alten Männer in ein Berliner Krankenhaus, wo sie gegenwärtig noch versorgt werden. Wie genau sich das Ganze abgespielt hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit in einem Fall eines Ladendiebstahls in dem eine Frau und ein Mann tatverdächtig sind Parfüm aus der Auslage eines Drogeriemarktes entnommen und dieses gestohlen zu haben.
Bisher führten die Ermittlungen nicht zur Klärung der Identität des Duos. Daher wendet sich die Polizei nun auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses mit Fotos von den mutmaßlichen Tätern an die Öffentlichkeit.
Die Tat soll am 03.09.2025 gegen 17:30 Uhr in Hoppegarten passiert sein.
Der Mann wird als 40 bis 55 Jahre alt und 170-180cm groß beschrieben. Er trug dunkles Haar, eine Sonnenbrille, ein weißes T-Shirt mit Aufdruck „PUMA“ sowie ein schwarz-weiß gestreiftes langärmliches Hemd, eine dunkle Hose und einen Rucksack.
Die Frau wird ebenso zwischen 40 bis 55 Jahre alt geschätzt, sei 155-170cm groß und trug blondgefärbtes Haar, das hinten zusammengebunden war. Sie war bekleidet mit einem schwarz-weiß gestreiften Pullover, einer schwarzen Weste sowie einer hellblauen Jeans und einer Umhängetasche.
Ihre Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Märkisch-Oderland unter der Telefonnummer 03341/330-0 oder über die Onlinewache der Polizeien der Länder unter dortigem Auftritt der Brandenburger Polizei.
Am Nachmittag des 17.05.2026 gerieten in der Rudolf-Breitscheid-Straße zwei junge Männer mit einem anderen Mann in einem Streit. Der eskalierte schließlich derart, dass der 64-Jährige seine beiden Kontrahenten tätlich anging. Eine ärztliche Behandlung machte sich bei den 22 und 23 Jahre alten Herren aber nicht erforderlich. Alarmierte Polizisten nahmen sich der Sache an und stellten fest, dass sich der Tatverdächtige offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Rettungskräfte brachte ihn dann in ein Krankenhaus. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland in der Sache. Dabei wird auch geprüft, welchen Anteil die beiden jungen Männer am Geschehen hatten.
Wie der Polizei am späten Abend des 16.05.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte auf die Fahrbahn Am Wall mehrere Hakenkreuze und andere Symbole des Naziregimes geschmiert. Zudem fanden sich derartige Schmierereien an Verkehrszeichen und einem VW Golf. Wer sich da betätigte und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.
Am Abend des 16.05.2026 waren drei junge Männer auf einem ehemaligen Betriebsgelände in der Gutenbergstraße unterwegs, wo sie ein hingeschmiertes Hakenkreuz mit Farbe übersprühten. Schon bald darauf trafen sie auf drei noch Unbekannte, die ihnen die Farbdosen entrissen und einem 14-Jährigen ins Gesicht sprühten. Dann durchsuchten sie dessen Taschen nach Verwertbarem und ließen sich auch von der Anwesenheit der beiden 16 und 18 Jahre alten Begleiter des Geschädigten nicht stören. Vielmehr drohten sie dem Trio weitere „Konsequenzen“ an, sollten sie sich nicht ruhig verhalten. Alarmierte Polizisten konnten die Räuber nicht mehr ausfindig machen. Nun übernimmt die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen in dem Fall.
Am späten Abend des 16.05.2026 entdeckten Polizisten während ihrer Streife am S-Bahnhof ca. 15 Personen, die sich gerade anschickten, das Gleisbett zu betreten. Als die Truppe erkannte, dass ihr Tun Aufmerksamkeit erregt hatte, flüchteten sie in unterschiedliche Richtungen.
Im Verlauf einer Nahbereichsfahndung konnte ein Toyota ausgemacht werden, in welchem sich sechs junge Herren im Alter von 16 bis 18 Jahren befanden. Sie hatten Sturmhauben sowie Quarzhandschuhe und Sticker von ihrem offensichtlichen Herzensverein aus Berlin-Köpenick bei sich. Das alles wurde sichergestellt.
Was sie an diesem Abend in Fredersdorf vorhatten, muss nun die Kriminalpolizei herausbekommen. Anhänger mutmaßlich rivalisierender Vereine fanden sich nicht am Ort des Geschehens.
Am 14.05.2026 erreichte die Polizei gegen 13:30 Uhr ein Notruf aus der Eisenbahnstraße aus einem Lokal. Eine Personengruppe, bis zu 30 Mann stark, würde dort für Unmut sorgen, Gäste würden belästigt, die Stimmung sei aufgeheizt. Erste Einsatzkräfte sahen sich verbal aggressiven Personen gegenüber. Bierflaschen gingen zu Bruch. In Vorbereitung auf womögliche Ausschreitungen zum Herrentag stellte sich die Polizeidirektion Ost in der Fläche personell auf. So gelang es in kürzester Zeit der aufgeladenen Menge eine angemessene Komponente an Polizeibeamten gegenüber zu stellen. Die Personen wurden identifiziert und auf mitgeführte gefährliche Gegenstände durchsucht. Dank gemeinsamer Koordination von Einsatzkräften der Polizeiinpektion Märkisch-Oderland, Direktion Besondere Dienste sowie der Bundespolizei gelang es, Straftaten und Störungen des öffentlichen Friedens zu verhindern. Die Personengruppe, die offenkundig der Fußballszene zuzuordnen war wurde zu einer Veranstaltung im Landkreis Märkisch-Oderland begleitet. Die Präsenz der Polizei führte dazu, dass Störungen nachhaltig ausblieben.
Am Abend des 14.05.2026 fuhren Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei in Richtung Philippinenhof. Auf einem Feld brannte dort ein Pkw aus. Vermutlich handelte es sich dabei um einen Skoda Fabia. Warum sich der Wagen dort befand und weshalb er Feuer fing ist bislang völlig unklar. Die Polizei ermittelt nun zur Aufklärung der Sache.

Die Kriminalpolizei ermittelt gegenwärtig zu einem Diebstahlsdelikt, welches sich am Nachmittag des 06.09.2025 in einem Drogeriemarkt in der Mahlsdorfer Straße zugetragen hatte. Zwei noch Unbekannte waren dort von einer Überwachungskamera erfasst worden, als sie Waren im Wert von rund 60 Euro stahlen und dann eiligst das Weite suchten.
Auf den Bildern sind zwei Tatverdächtige zu sehen, wobei es sich zum einen um einen 25- bis 40-jährigen Mann handelt, welcher 170 bis 180 cm groß ist und zur Tatzeit die dunklen Haare kurzgeschnitten trug. Er war mit einer kurzen beigefarbenen Hose, einem mutmaßlich schwarz/weiß gestreiften Pullover und einem hellen Basecap bekleidet gewesen.
Sein Komplize ist scheinbar 40 bis 55 Jahre alt und 155 bis 175 cm groß. Er hatte zur Tatzeit ebenfalls dunkle und kurzgeschnittene Haare und trug eine blaue Jeanshose sowie ein blau/weiß kariertes Hemd mit langen Ärmeln sowie ein blau/weißes Basecap.
Wer kennt diese Männer oder kann darüber hinaus Hinweise geben, die zur Ergreifung des Duo beitragen könnten?
Ihre sachkundigen Angaben werden in der Inspektion Märkisch-Oderland unter der Rufnummer 03341 3300 oder in jeder anderen Polizeidienststelle sehr gern entgegengenommen.
Am Abend des 12.05.2026 meldete sich eine Zeugin bei der Polizei und gab an, dass in der Fischerstraße ein Mann mit einem Messer in der Hand umherlaufen würde und aus mehreren Wunden bluten solle.
Umgehend rückten Einsatzkräfte aus und konnten die beschriebene Person auch unweit einer Brücke in der Fischerstraße stellen. Der Mann warf bei Erblicken der Beamten das Messer ins Wasser eines Kanals. Tatsächlich wies der 27-jährige Afghane diverse Schnittverletzungen auf. Alarmierte Rettungskräfte versorgten die oberflächlichen Blessuren und brachten den sich augenscheinlich in einer psychischen Ausnahmesituation Befindlichen in ein Krankenhaus. Andere Personen kamen bei dem Geschehen nicht zu Schaden.
Am frühen Morgen des 13.05.2026 machte in der Königsstraße ein junger Mann von sich reden, als er mehrere Papiertonnen zusammenschob und anzündete. Dann machte sich derjenige auch noch sieben Kraftfahrzeugen, mehreren Zugangsschranken und einem Zauntor zu schaffen. Der so entstandene Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro beziffert.
Alarmierte Polizisten konnten den Wütenden in der Fischerstraße stellen. Der 21 Jahre alte Deutsche leistete Widerstand und versuchte die Beamten durch Tritte zu verletzen. Auch warf er ihnen Beleidigungen an den Kopf. Letztlich fand er sich aber doch am Boden und in Handfesseln wieder. Ein Atemalkoholtest brachte 1,82 Promille und auch ein Drogenschnelltest schlug an. Nach einer Blutprobenentnahme konnte der Delinquent seinen Rausch im polizeilichen Gewahrsam ausschlafen. Was er mit den polnischen Kennzeichentafeln vorhatte, die man in seinem Rucksack fand und woher diese stammten, wird im laufenden Ermittlungsverfahren zu klären sein.
Am Vormittag des 11.05.2026 bemerkten Mitarbeiter einer in der Carenaallee ansässigen Firma, dass noch Unbekannte in eine der Lagerhallen eingebrochen waren. Türen fanden sich aufgehebelt und Büroräume durchwühlt. Nach ersten Erkenntnissen nahmen die Täter mehrere Fahrräder mit sich. Wo diese abgeblieben sind und wer sich ihrer bemächtigte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am frühen Morgen des 11.05.2026 zogen Polizisten in der Mahlsdorfer Straße einen Toyota Yaris aus dem Verkehr. Der Fahrer des Wagens verströmte deutlich wahrnehmbar Alkoholgeruch, verweigerte jedoch vehement einen Atemalkoholtest. Zudem war das Auto seit einigen Monaten gar nicht mehr für den Straßenverkehr zugelassen. Die Beamten zogen die Zulassung und die Kennzeichen ein und brachten den 32-Jährigen in ein Krankenhaus. Dort entnahm man ihm eine Blutprobe, die nun als Beweismittel dienen wird. Das weitere Procedere übernehmen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am Abend des 10.05.2026 kamen Polizisten und Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst auf der Autobahn 10 zwischen den Anschlussstellen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Marzahn in Fahrtrichtung Frankfurt (Oder) zum Einsatz nachdem dort ein Sattelzug nach rechts von der Fahrbahn abkam, die Leitplanke durchbrach und auf die rechte Seite kippte.
Der Fahrer suchte sein Heil in der Flucht zu Fuß über ein angrenzendes Feld. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, auch unter Einsatz eines Polizeihubschraubers führten in der Ortslage Hönow zu einem Zeugenhinweis. Demnach habe sich ein Mann auffällig versteckt, wenn der Polizeihubschrauber näherkam. Polizisten am Boden gelang es folglich diesen Mann zu identifizieren. Es handelt sich um einen 45 Jahre alten polnischen Staatsbürger, der erheblich alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest war mit dem Mann nicht mehr möglich. Die Beamten ordneten Blutprobenentnahmen an und leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren ein.
Der Verkehr auf der Autobahn 10 unterlag für mehrere Stunden Einschränkungen. Die Bergung des Gespanns steht noch aus. Es ist künftig mit erneuten Verkehrsraumeinschränkungen zu rechnen.
Der entstandene Sachschaden wird auf 125.000 Euro geschätzt.
Am frühen Morgen des 09.05.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Ernst-Thälmann-Straße gerufen. Zu diesem Zeitpunkt brannte dort ein leerstehendes Einfamilienhaus. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist nicht mehr nutzbar. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am frühen Morgen des 11.05.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in Richtung Berghof gerufen. Dort brannte zu diesem Zeitpunkt ein Nissan Qashqai. Ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude war nicht möglich. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 13.000 Euro geschätzt.
Am frühen Morgen des 08.05.2026 entdeckten Polizisten einen Renault Clio, der ihre berufsbedingte Neugierde weckte. Und siehe da – Abfragen in polizeilichen Auskunftssystemen brachten die Kunde, dass der Wagen wegen fehlenden Versicherungsschutzes bereits zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war! Der 48-jährige Fahrer musste den Fahrzeugschein herausgeben und erhielt ebenso wie die Halterin des PKW eine Anzeige.
Am Nachmittag des 07.05.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl angezeigt. Die noch unbekannten Täter waren auf ein Grundstück in der Berliner Straße gelangt und hatten sich dann Zutritt zu einem Schuppen verschafft. Aus dem Objekt nahmen sie schließlich eine KTM mit sich. Nach dem Krad wird nun gefahndet.
Am 07.05.2026 wurde der Polizei gegen 14:05 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Demnach hatte kurz zuvor in der Altlandsberger Chaussee ein Skoda einen Radfahrer erfasst. Der 63-Jährige trug dabei Verletzungen davon und musste von Rettungskräften dann auch in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Schaden wird auf 8.600 Euro geschätzt.
In der Nacht zum 06.05.2026 versuchten Einbrecher in ein Wohnhaus in der Ulmenstraße zu gelangen. Tatsächlich gelang es ihnen nach mehreren Versuchen auch eines der Fenster mit roher Gewalt zu öffnen. Doch hatte ihr Vorgehen Aufmerksamkeit der Bewohner erregt, deren Erscheinen die Täter umgehend in die Flucht trieb. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 07.05.2026 wurden Polizisten gegen 04:45 Uhr in die Gewerbestraße gerufen. Dort war ein Mann mit seinem Citroen C3 in das Heck eines parkenden LKW geprallt, was einen Sachschaden von rund 25.000 Euro mit sich brachte. So richtig nüchtern wirkte der 62-jährige Unfallfahrer nicht, was ein Atemalkoholtest dann nur noch bestätigte. Immerhin erschien auf dessen Display ein Wert von 1,05 Promille. Der bei dem Geschehen auch Verletzte musste seinen Führerschein abgeben und in einem Krankenhaus eine Blutprobe lassen. Die Kriminalpolizei nimmt sich des Ganzen nun an.
Am späten Abend des 06.05.2026 meldete sich ein Mann bei der Polizei, nachdem er feststellen musste, dass ein noch Unbekannter sich seines Mobiltelefons bemächtigt hatte. Der 54-Jährige saß gegen 21:30 Uhr auf einer Bank am Markt, als der Dieb einen kurzen Moment der Unaufmerksamkeit nutzte und sich das Telefon griff, welches der Geschädigte neben sich abgelegt hatte.
Der Langfinger konnte sogar noch beschrieben werden. Demnach handelt es sich um einen ca. 160 bis 170 cm großen Mann mit Brille, der seine grauen Haare zu einem Zopf nach hinten gekämmt hatte.
Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.
Beamte der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland stoppten in den Vormittagsstunden des 06.05.2026 in Falkenberg, bei Bad Freienwalde, einen PKW VW und kontrollierten den Fahrzeugführer. Dabei nahmen die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer wahr.
Ein daraufhin veranlasster Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,9 Promille.
Für den 60-jährigen Fahrzeugführer endete die Fahrt an der Stelle. Die Beamten veranlassten die Entnahme einer Blutprobe im Krankenhaus und beschlagnahmen den Führerschein.
Nach einem Zeugenhinweis eilten Polizeibeamte am 06.05.2026 gegen 03:40 Uhr in den Otto-Langenbach-Ring, nachdem dort eine lautstarke Auseinandersetzung gemeldet wurde. Die Beamten stellten fest, dass es bereits in der Vergangenheit zu Übergriffen zwischen den Beteiligten kam. Als Aggressor identifizierten die Beamten einen 42-Jährigen, der für sein Tun eine Wohnungsverweisung sowie ein Rückkehrverbot ausgesprochen bekam. Die Beamten stellten außerdem zufällig entdeckte Betäubungsmittel sicher und fertigten entsprechende Strafanzeigen.
Unbekannte zündelten an einem Briefkasten in der Klosterstraße. Der dadurch entstandene Schaden wird auf 150 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt seit dem 05.05.2026 in dem Fall.
Am 05.05.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 05:10 Uhr in die Strausberger Straße nach Herzfelde gerufen. Dort war auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma ein Brand ausgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen hatte das Ganze einen Sperrmüllhaufen sowie eine mehrachsige Arbeitsmaschine betroffen. Die Hitze des Brandes hatte außerdem ein Dach deformiert. Auf dem Dach befindliche Solarplatten nahmen infolgedessen ebenso Schäden. Bis in die späten Vormittagsstunden waren Feuerwehrkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt. Anschließend wird der Frage nachgegangen, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können. Der Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.
Am 04.05.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Carl-Schmäcke-Straße gerufen. Dort war unweit der Pfandautomaten ein Brand ausgebrochen, welcher sich rasch in Richtung Dach und schließlich auch in den Verwaltungsbereich ausbreitete. Ein Teil des Daches stürzte ein.
Zwei Mitarbeiter des Marktes sowie einer der Feuerwehrleute erlitten bei dem Geschehen Verletzungen. Die Flammen richteten materielle Schäden im mutmaßlich siebenstelligen Eurobereich an. Der Brandort wird im Laufe des Tages von Kriminaltechnikern untersucht. Diese werden dann ihren Teil zur Klärung der Frage beitragen, wie es dazu hatte kommen können.
Im Zeitraum vom 30.04.2026 bis 04.05.2026 sind noch Unbekannte in eine Autowerkstatt im Pappelhain eingedrungen und haben sich dort an Fahrzeugen zu schaffen gemacht. Nach ersten Erkenntnissen ist dabei ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro entstanden.
Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln in der Sache und bitten Zeugen, die im benannten Zeitraum etwas mitbekamen, was mit dem beschriebenen Geschehen in Verbindung stehen könnte, sich mit ihnen unter der Rufnummer 03341-3300 oder direkt im Revier Strausberg in Verbindung zu setzen.
Beamte der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland kontrollierten am 03.05.2026 gegen 20:30 Uhr in der Frankfurter Straße zwei Personen, die jeweils mit einem E-Scooter unterwegs waren. Aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten sind mit beiden Fahrzeugführern Drogenschnelltest durchgeführt worden, die jeweils zu einem positiven Ergebnis führten.
Die Beamten veranlassten aus diesem Grund die Entnahme einer Blutprobe bei den beiden Jugendlichen, im Alter von 17 und 18 Jahren, und untersagten ihnen anschließend die Weiterfahrt.
Am frühen Morgen des 04.05.2026 meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass in der Hauptstraße in Herzfelde Jugendliche unterwegs seien, die offenbar nichts Gutes im Sinn hatten. Sie trieben sich an Fahrzeugen herum und duckten sich ab, sobald Bewegung auf der Straße sichtbar wurde. Als ein Funkstreifenwagen eintraf, flüchteten mehrere Personen. Drei der mutmaßlich Beteiligten konnten gegriffen werden. Bei ihnen handelte es sich um junge Deutsche im Alter von 17 bis 20 Jahren. In unmittelbarer Nähe fanden sich beschmierte Wände und einer der Herren hatte sogar noch Farbreste an Kleidung und Schuhen. Zudem wurde eine Kiste mit Spraydosen entdeckt und sichergestellt. Ob die Aufgegriffenen tatsächlich etwas mit den Sachbeschädigungen zu tun hatten, wird nun in einem Ermittlungsverfahren zu klären sein.
Am 03.05.2026 wurden Polizisten gegen 23:15 Uhr in die Dorfstraße gerufen. Dort war eine Auseinandersetzung zwischen Eheleute eskaliert und der Mann gewalttätig gegen seine Frau geworden. Zudem randalierte der 56-Jährige in den Räumen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei zum Verdacht der Körperverletzung. Der Delinquent darf die Wohnung darüber hinaus für einen festgelegten Zeitpunkt nicht mehr betreten.
Kurz nach 01:00 Uhr informierte ein Zeuge am 04.05.2026 die Polizei, dass in der Hauptstraße mehrere Jugendliche zu nächtlicher Stunde verdächtig verhalten würden. Als die Polizisten vor Ort erschienen, um dem nachzugehen, flüchteten die Unbekannten zunächst.
Im Zuge der Nahbereichsfahndung konnten drei Jugendliche im Alter von 17 bzw. 18 Jahren angetroffen und namentlich bekannt gemacht werden.
Im Umfeld stellten die Beamten mehrere Graffitischmierereien fest.
An den Händen und der Kleidung eines Jugendlichen konnten Farbanhaftungen festgestellt werden.
Zudem konnte eine Tasche aufgefunden werden, in der sich mehrere Spraydosen befanden. Der durch die Schmierereien verursachte Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei wird sich dem Geschehen und den drei Herren widmen.
Wie der Polizei am 03.05.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in ein Wohnhaus im Bleyener Weg einzubrechen. Doch scheiterten all ihre Bemühungen an den Sicherungseinrichtungen der Fenster. Wer sich da betätigte, interessiert nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.