In der Nacht zum 02.09.2026 haben unbekannte Täter die Plane eines Sattelaufliegers, der auf dem Parkplatz Seeberg-Ost auf der BAB 10 abgestellt war, aufgeschnitten und sich so zunächst einen Überblick verschafft. Anschließend haben die Täter nach bisherigen Informationen eine Kiste der Ladung entnommen und vom Fahrzeug weggetragen.
Die Täter öffneten dann noch auf dem Parkplatz die Kiste und mussten feststellen, dass sich darin lediglich Deko-Artikel befunden haben, die sie anschließend auf dem Parkplatz zurückließen.
Der Fahrer hat die Beschädigung der Plane am 02.09.2026 kurz nach 06:00 Uhr festgestellt und die Polizei verständigt, die Ermittlungen eingeleitet hat.
In den frühen Morgenstunden des 01. September soll ein Mann in der August-Bebel-Straße einen öffentlichen Abfallbehälter aus seiner Verankerung gerissen und anschließend damit die Verglasung eines Snackautomaten beschädigt haben. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos, allerdings erhielten die Beamten Hinweise, die einen Tatverdächtigen in den Fokus der Ermittlungen rückten.
Gegen 13:50 Uhr desselben Tages sorgte in der Herrenseeallee ein Mann für einen Polizeieinsatz, nachdem er dort Passanten in der Nähe eines Einkaufszentrums belästigte. Die Beamten sprachen dem Mann einen Platzverweis aus und zeigten ihm Konsequenzen bei Zuwiderhandlungen auf, was vorerst dazu führte, dass der Mann verschwand. Doch ca. eine Stunde darauf erschien der 38-Jährige erneut am Ort des Geschehens und beschädigte einen Kaugummiautomaten. Da der Mann sich in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden schien, sind Mitarbeiter des Rettungsdienstes alarmiert worden. Schließlich wurde der Mann in ein Krankenhaus verbracht. Künftig wird er sich für die Geschehnisse in der Herrenseeallee bei der Kripo verantworten müssen. Zusammenhänge zu den Beschädigungen in der August-Bebel-Straße werden geprüft.
Seit den Morgenstunden des 01.09.2026 fahndete die Polizei nach einem Bagger der Marke Atlas im Wert von schätzungsweise 50.000 Euro, nachdem Kriminelle diesen von einer Baustelle an der B168 stahlen. Nach einem Zeugenhinweis konnte die Baumaschine im Landkreis Märkisch-Oderland wiedergefunden werden. Die Polizei prüft nun, wer sich an der Maschine zu schaffen machte.
In der Ernst-Thälmann-Straße soll ein 61-Jähriger am 01.09.2026 gegen 17:00 Uhr drei Jugendliche dabei ertappt haben, wie sie von einer vor einem Restaurant befindlichen Chilipflanze Früchte ernteten. Die Jugendlichen hätten daraufhin die Flucht ergriffen, jedoch gelang es dem 61-Jährigen, einen 15-Jährigen festzuhalten. Der 15-Jährige habe daraufhin mit Reizgas auf den 61-Jährigen eingewirkt und die Flucht fortgesetzt. Eingesetzten Polizisten gelang es, drei Jugendliche zu identifizieren, die als tatverdächtig gelten. Nach einem Zeugenhinweis konnte ein in der Nähe befindliches, mutmaßlich mit der Tat in Verbindung stehendes Reizstoffsprühgerät aufgefunden und sichergestellt werden. Die Verletzungen des 61-Jährigen wurden vor Ort durch alarmierte Rettungskräfte versorgt. Die Jugendlichen im Alter von 11, 12 und 15 Jahren wurden an Erziehungsberechtigte übergeben. Sie werden sich künftig bei der Kriminalpolizei für die Geschehnisse zu erklären haben.
In den dunklen Abendstunden des 01.09.2026 sei ein 44-Jähriger An der Trainierbahn joggen gegangen. Ein ihm Unbekannter soll die Trainingsstrecke mit einem E-Scooter passiert haben und dabei derart stark geblendet haben, dass der 44-Jährige den Unbekannten daraufhin angesprochen habe. Der Unbekannte soll in der Folge den Jogger getreten und mit Reizgas besprüht und anschließend die Szenerie verlassen haben. Der 44-Jährige begab sich in eine Polizeidienststelle, wo eine Strafanzeige aufgenommen und Rettungskräfte angefordert wurden. Die brachten den 44-Jährigen anschließend in ein Krankenhaus. Der Täter wird als 180 cm bis 190 cm großer, schlanker Mann im Alter von 20 bis 30 Jahren beschrieben. Er hatte eine schwarze und eine blaue Regenjacke getragen und hätte eine Kapuze aufgesetzt.
Kriminelle versuchten augenscheinlich durch Manipulieren am Türschloss, in das Innere eines Kleintransporters Renault Master zu gelangen, was misslang. Der Am Wall parkende Renault wies Schäden im Wert von schätzungsweise 500 Euro auf. Die Polizei nahm hierzu am 01.09.2026 in den Vormittagsstunden Strafanzeige auf.
Die Polizei ermittelt seit dem 01.09.2026 in einem Fall des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls aus einem Kleintransporter. Unbekannte schnitten ein Loch in die Schiebetür eines Ford Transit. Beim Erblicken der leeren Ladeflächen ließen die Täter offensichtlich von ihrem Vorhaben ab. Nichtsdestotrotz entstand ein geschätzter Schaden von 4.000 Euro.
In der Zeit vom 31.08.2026, 17:00 Uhr bis zum 01.09.2026, 07:30 Uhr gelangten Kriminelle auf eine Baustelle in der Schwerinstraße. Die Täter entwendeten dort Kupferkabel und hinterließen damit einen vierstelligen Schätzschaden. Die Polizei nahm hierzu eine Strafanzeige auf.
Die Polizei führt seit dem 31.08.2026 ein Ermittlungsverfahren aufgrund eines Einbruchs in ein Vereinshaus in der Hermersdorfer Hauptstraße. Die Täter hinterließen nach ersten Erkenntnissen Schäden durch Hebeln. Ob die Kriminellen sich durch die Tat in den Besitz von Brauchbarem bringen konnten ist derzeit unklar.
Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt derzeit in zwei Fällen zu Kennzeichendiebstählen. In der Rüdersdorfer Rudolf-Breitscheid-Straße stahlen Kriminelle beide Kennzeichentafeln eines Kleinstransporters VW. Auf einer Baustelle auf der B167 entfernten Unbekannte die Kennzeichentafeln eines Anhängers. Die Polizei fahndet nun nach den Kennzeichentafeln.
Im Laufe des vergangenen Wochenendes müssen Unbekannte Am Güterbahnhof einen Container Graffiti beschmiert haben. Die Kosten der Entfernung werden auf ca. 400 Euro geschätzt. Die Polizei dokumentierte das Werk und leitete ein Strafverfahren ein.
In der Nacht zum 30.08.2026 brannte ein Bungalow in der Bötzseestraße. Kurz vor 02:30 Uhr brachen die Flammen aus, die von Einsatzkräften der Feuerwehr gelöscht werden konnten. Personen kamen nicht zu Schaden. Warum das Feuer ausgebrochen ist, ergründen nun Kriminalisten. Der entstandene Sachschaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.
Auf ca. 25.000 Euro werden die Folgen eines Verkehrsunfalls beziffert, der sich in den Vormittagsstunden des 31.08.2026 in der Hoppegartener Straße ereignet hat. Ein PKW Skoda ist hier mit einem Mercedes Sprinter zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit. Die 70-jährige Fahrerin des Skoda, die sich leicht verletzte, ist vorsorglich zur Untersuchung von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Kriminalpolizei wird prüfen, was zu dem Verkehrsunfall geführt hat.
…sollen Unbekannte aus einem Kleintransporter Citroën entwendet haben, der in der Gesundbrunnenstraße abgestellt war. Wie die Diebe ins Fahrzeug gelangt sind, prüfen derzeit die Ermittler. Der entstandene Schaden wird auf 3.500 Euro beziffert. In den Nachmittagsstunden des 30.08.2026 sind Polizisten über die Diebstahlshandlung informiert worden und nahmen eine Anzeige auf.
Revierpolizisten bemerkten am 27.08.2026 einen im Waldring stehenden Pkw Hyundai Tucson, der ihr Interesse weckte. Bei einer Überprüfung des Wagens kam eine Fahndungsnotierung zum Vorschein. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den einige Tage zuvor als gestohlen gemeldeten Wagen. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher. Nun besehen sich Kriminalisten den Wagen einmal etwas genauer.
Lesen Sie hierzu unsere Ausgangsmeldung vom 19.08.2026:
Fredersdorf – Autodiebstahl
In der Nacht zum 18.08.2026 haben sich noch Unbekannte an einem Hyundai vergriffen, der in der Arndtstraße abgestellt gewesen war. Der Schätzwert des Diebesgutes beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Nach dem SUV wird nun gefahndet.
Aufgrund eines Brandes kamen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei gegen 04:45 Uhr am 27.08.2026 am Röthsee zum Einsatz. Eine Gartenlaube befand sich dort in Vollbrand. Die Kameraden der Feuerwehr löschten die Flammen. Die Polizei stellte den Brandort sicher und wird künftig den Tatort zur Ursachenforschung aufsuchen. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.
Nach einem Zeugenhinweis konnten Polizisten am 25.08.2026 nahe Schulzendorf einen Bagger auffinden, der am vergangenen Wochenende entwendet worden ist. Der Zeuge hatte noch zwei Personen an dem Fahrzeug wahrgenommen, die sich vor dem Eintreffen der Beamten aber entfernten.
Nach der Spurensuche am Fahrzeug konnte der Bagger an die geschädigte Firma wieder übergeben werden.
Lesen Sie hierzu auch die Ausgangsmeldung vom 24.08.2026:
Wriezen – Bagger entwendet
Von einer Baustelle auf der Bundesstraße 167, in Höhe des Abzweiges nach Altranft, entwendeten Unbekannte am zurückliegenden Wochenende einen Bagger. Der Wert des Fahrzeugs wird auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Polizisten nahmen am 24.08.2026 eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem Fahrzeug ein.
In einem leerstehenden Gebäude in der Landhausstraße löschten Einsatzkräfte der Feuerwehr am 26.08.2026, kurz vor 06:00 Uhr, einen Brand. Der Schaden, der durch die Flammen verursacht wurde, wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Polizisten haben Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.
Kurz nach 21:30 Uhr informierte die Rettungsleitstelle am 25.08.2026 die Polizei über einen Verkehrsunfall, der sich in der Stienitzstraße ereignet hat. Ein 48-Jähriger, der mit dem Fahrrad nach derzeitigen Erkenntnissen ohne Fremdbeteiligung gestürzt war, zog sich dabei eine Kopfplatzwunde zu, die eine medizinische Versorgung erforderlich machte. Da der Radfahrer offenkundig unter Alkoholeinwirkung stand, ist dem Mann ein Atemalkoholtest angeboten worden, der einen Wert von 1,2 Promille ergab. Die Beamten veranlassten daraufhin eine Blutentnahme und leiteten Ermittlungen gegen den Mann ein.
Unbekannte verschaffen sich nach ersten Erkenntnissen in der Nacht zum 25.08.2026 über aufgehebelte Fenster Zugang zu Räumen in der Rennbahnallee, die gewerblich genutzt werden. Die Räume und in ihnen befindliche Schränke wurden nach Wertgegenständen durchsucht.
Mit dem erlangten Diebesgut verschwanden die Täter unerkannt. Die Räume, in die eingebrochen wurde, nutzen unterschiedliche Firmen. Eine vorläufige Schadensübersicht lag zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht vor.
Kriminaltechniker sicherten Spuren am Tatort, die in die weiteren Ermittlungen einfließen werden.
Im Zuge der Absuche des Tatortes konnten Werkzeuge und Beweismittel aufgefunden werden, die von den Tätern zurückgelassen wurden. Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland hat die Ermittlungen aufgenommen.
Kurz vor 03:00 Uhr informierte ein Zeuge am 25.08.2026 die Polizei, dass Unbekannte kurz zuvor offenkundig versucht haben, in das vom Anrufer genutzte Firmenfahrzeug, das in der Brahmsstraße abgestellt war, einzudringen. Die Karosserie des Fahrzeugs ist mit einer Art Metallschneider dabei beschädigt worden, bevor die Täter möglicherweise erkannt haben, dass ihr Agieren nicht unbemerkt geblieben ist und die Flucht ergriffen haben. Aus dem Firmenfahrzeug wurde nach ersten Erkenntnissen nichts entwendet. Der verursachte Schaden wird dennoch auf ca. 5.000 Euro geschätzt.
Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei sind in den Abendstunden des 24.08.2026 zu einem Verkehrsunfall auf der Altlandsberger Chaussee gerufen worden. Gegen 21:45 Uhr ist hier aus noch unbekannter Ursache ein 27-jähriger Motorradfahrer gestürzt und hat sich in der Folge erhebliche Verletzungen zugezogen. Mitarbeiter des Rettungsdienstes brachten den 27-Jährigen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verhinderten, dass die aus dem Motorrad austretenden Betriebsstoffe ins Erdreich gelangen konnten.
Polizisten nahmen den Verkehrsunfall auf, bei dem ein Sachschaden von ca. 5.000 Euro entstanden ist.
Für die Dauer von ca. 45 Minuten musste die Landesstraße 33 für den Rettungseinsatz und die Unfallaufnahme voll gesperrt werden.
Zwei polnische Staatsbürger, im Alter von 36 und 50 Jahren, die am 20.08.2026 jeweils mit einem entwendeten Fahrzeug durch die Polizei gestoppt und daraufhin vorläufig festgenommen wurden, sind am 21.08.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) dem Haftrichter vorgeführt worden. Der Richter ordnete in beiden Fällen Untersuchungshaft an. Polizisten brachten die Beschuldigten anschließend in Justizvollzugsanstalten des Landes Brandenburg.
Lesen Sie hierzu auch die Ausgangsmeldung vom 21.08.2026
Hohenwutzen – Erneut erfolgreich…
…waren Zivilfahnder einer der drei im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost existierenden gemeinsamen Fahndungsgruppen. In der Polizeiinspektion Märkisch Oderland kontrollierten die Beamten in Hohenwutzen gegen 12:00 Uhr einen PKW Kia Niro mit Berliner Kennzeichen. Eine Fahndungsabfrage führte zu der Erkenntnis, dass das Fahrzeug nach einer Diebstahlshandlung in der Bundeshauptstadt zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Die Beamten nahmen den 50-jährigen polnischen Fahrzeugführer, der ebenfalls bereits durch eine deutsche Staatsanwaltschaft zur Festnahme ausgeschrieben war, daraufhin vorläufig fest und veranlassten die Sicherstellung des PKW. Zeitgleich mit diesem Fahndungserfolg kontrollierten die Beamten an gleicher Stelle einen PKW Hyundai Tucson, der ebenfalls begehrtes Ziel von Autodieben ist. Da der Fahrer keine Papiere und keinen Eigentumsnachweis vorlegen konnte, erfolgte eine eingehende Prüfung mit dem Ergebnis, dass das Fahrzeug wenige Stunden zuvor in Berlin entwendet wurde. Der rechtmäßige Eigentümer hatte den Diebstahl zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt. Auch in diesem Fall erfolgte die Festnahme des 36-jährigen polnischen Fahrzeugführers, der zudem mutmaßlich unter Drogeneinfluss stand. In der Dienststelle veranlassten die Beamten eine Blutentnahme beim Beschuldigten, bevor sich ihm Kriminalisten widmeten.
Von einer Baustelle auf der Bundesstraße 167, in Höhe des Abzweiges nach Altranft, entwendeten Unbekannte am zurückliegenden Wochenende einen Bagger. Der Wert des Fahrzeugs wird auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Polizisten nahmen am 24.08.2026 eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem Fahrzeug ein.
Bereits in der Nacht zum 21.08.2026 drangen kurz vor 03:00 Uhr bisher unbekannte Personen in zwei Gewerbeeinrichtungen ein, die sich in der Nähe der Landhausstraße befinden. In beiden Fällen hatten es die Täter offenkundig auf Bargeld abgesehen. Beim Eindringen in eines der Gebäude und auch im Inneren sind zudem Scheiben zu Bruch gegangen. Kriminaltechniker sicherten in beiden Fällen Spuren, die es nun auszuwerten gilt. Der insgesamt entstandene Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.
Im Tagesverlauf des 20.08.2026 gelangten Unbekannte, mutmaßlich durch Aufbohren des Schließsystems einer Kellertür, in ein Einfamilienhaus in der Catholystraße. Die Täter durchsuchten das Haus und brachten sich in den Besitz von Bargeld, Schmuck und Wertsachen und hinterließen so einen geschätzten Schaden im unteren vierstelligen Bereich. Eingesetzte Kriminaltechniker sicherten Spuren, die es nun durch die Kripo auszuwerten gilt.
…waren Zivilfahnder einer der drei im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Ost existierenden gemeinsamen Fahndungsgruppen.
In der Polizeiinspektion Märkisch Oderland kontrollierten die Beamten in Hohenwutzen am 20.08.2026 gegen 12:00 Uhr einen PKW Kia Niro mit Berliner Kennzeichen. Eine Fahndungsabfrage führte zu der Erkenntnis, dass das Fahrzeug nach einer Diebstahlshandlung in der Bundeshauptstadt zur Sicherstellung ausgeschrieben war. Die Beamten nahmen den 50-jährigen polnischen Fahrzeugführer, der ebenfalls bereits durch eine deutsche Staatsanwaltschaft zur Festnahme ausgeschrieben war, daraufhin vorläufig fest und veranlassten die Sicherstellung des PKW.
Zeitgleich mit diesem Fahndungserfolg kontrollierten die Beamten an gleicher Stelle einen PKW Hyundai Tucson, der ebenfalls begehrtes Ziel von Autodieben ist.
Da der Fahrer keine Papiere und keinen Eigentumsnachweis vorlegen konnte, erfolgte eine eingehende Prüfung mit dem Ergebnis, dass das Fahrzeug wenige Stunden zuvor in Berlin entwendet wurde. Der rechtmäßige Eigentümer hatte den Diebstahl zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt.
Auch in diesem Fall erfolgte die Festnahme des 36-jährigen polnischen Fahrzeugführers, der zudem mutmaßlich unter Drogeneinfluss stand. In der Dienststelle veranlassten die Beamten eine Blutentnahme beim Beschuldigten, bevor sich ihm Kriminalisten widmeten.
Kriminelle schnitten im Albin-Köbis-Ring ein Loch in die Seitenwand eines Kleintransporters Citroen Jumpy. Die Polizei leitete hierzu am 20.08.2026 vormittags ein Strafverfahren ein. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die Täter nicht in das Fahrzeuginnere. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt.
Am Nachmittag des 20.08.2026 leitete die Polizei im Siedlerweg ein Strafverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ein, nachdem Unbekannte ein Zugangstor zu einem Firmengelände aufbrachen und dort mehrere Hundert Meter Kupferkabel stahlen. Der entstandene Schaden kann derzeit nicht beziffert werden. Spezialisierte Kriminaltechniker besahen sich den Tatort und sicherten Spuren. Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland hat die Ermittlungen aufgenommen.
Eine Streife kontrollierte in der Stadtrandsiedlung einen Pkw mit Uckermärker Zulassung. Am Steuer des Wagens befand sich eine 52-jährige Person, die infolge eines durchgeführten Atemalkoholtest 1,17 Promille auf das Display brachte. Das hatte die Untersagung der Weiterfahrt durch die Beamten sowie die Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt zur Folge. Die Kriminalpolizei bearbeitet künftig den Fall.
Infolge einer Raubstraftat vom 12.08.2026 erwirkte das Amtsgericht Strausberg einen Unterbringungsbefehl für einen 17-jährigen Tatverdächtigen für eine Jugendeinrichtung im Landkreis Uckermark. Dort sei der 17-Jährige an Personal geraten, habe diese verletzt und bedroht. Das hatte zur Folge, dass der Jugendliche durch die Polizei erneut dem Amtsgericht Strausberg vorgestellt wurde. Im Ergebnis der Verhandlung wurde für den 17-Jährigen ein Haftbefehl verkündet. Polizisten brachten ihn daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.
Lesen Sie hierzu unsere Ausgangsmeldung vom 12.08.2026:
Strausberg – Mutmaßliche Räuber gestellt
Am Abend des 12.08.2026 traf ein 76-jähriger Mann auf einem Waldweg im Bereich der Herrenseeallee auf zwei augenscheinlich Jugendliche, die ihn unvermittelt zu Boden stießen, mit ihren Füßen traktierten und anschließend seine Taschen durchsuchten. Mit dem Mobiltelefon und der Geldbörse des Rentners entfernten sich die Räuber dann vom Ort des Geschehens. Eine Passantin nahm sich des Geschädigten an und umgehend alarmierte Rettungskräfte versorgten dessen Verletzungen.
Zeitgleich wurde die Polizei informiert. Mit einer sehr guten Personenbeschreibung ausgestattet, hatte eine Streifenwagenbesatzung das Duo schon bald im Visier. Bei dem 14-jährigen Deutschen und dem 17 Jahre alten Russen fanden sich das Mobiltelefon und Bargeld, zu dessen Herkunft sich die Herren ausschwiegen. Beide sind trotz ihrer Jugend bereits hinreichend und auch einschlägig polizeilich bekannt. Sie wurden vorläufig festgenommen und haben nun Einiges zu erklären.
Unbekannte zerkratzten die linke Fahrzeugseite eines Pkw Volvo V60 in der Jungfernstraße. Die Polizei leitete hierzu am 19.08.2026 ein Ermittlungsverfahren ein. Der entstandene Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.
In den Vormittagsstunden des 18.08.2026 sind noch Unbekannte in ein Einfamilienhaus im Harnekoper Weg eingebrochen. Die Eindringlinge betraten sämtliche Räume und durchsuchten das Mobiliar. Nach ersten Erkenntnissen nahmen die Täter ein Mobiltelefon und Schmuck mit sich. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
In der Nacht zum 18.08.2026 haben sich noch Unbekannte an einem Hyundai vergriffen, der in der Arndtstraße abgestellt gewesen war. Der Schätzwert des Diebesgutes beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Nach dem SUV wird nun gefahndet.
Im Verlauf des 17.08.2026 wurden der Polizei gleich zwei Einbrüche in Kleintransporter angezeigt. Beide Fahrzeuge waren Am Försterweg abgestellt gewesen. Während in einem VW nichts Verwertbares gelagert war, nahmen die Täter aus einem Mercedes verschiedene Werkzeuge mit sich. Um wen es sich bei ihnen handelte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Morgen des 18.08.2026 wurden Polizisten in die Frankfurter Straße gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte an der Front eines Autohauses zu schaffen gemacht und meterhohe Graffitischmierereien hinterlassen. Wer sich da betätigte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am späten Nachmittag des 15.08.2026 rückten Polizisten zur Badestelle am Langen See aus. Dort hatte sich zuvor ein fünf Jahre alter Junge kurz den Blicken seiner Familienmitglieder entzogen und wurde anschließend durch Zeugen in hilflos Lage im Wasser aufgefunden. Diese handelten sofort und entschlossen. Sie konnten das Kind bergen und bis zum Eintreffen ebenfalls alarmierter Rettungskräfte stabilisieren. Ein Hubschrauber flog es dann in ein Berliner Krankenhaus aus. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, schaut sich die Kriminalpolizei nun noch einmal ganz genau an.
Am Morgen des 17.08.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei nach Altfriedland gerufen. Im Bereich Karlsdorf hatte gegen 05:40 Uhr ein junger Mann die Kontrolle über seinen Skoda Rapid verloren und war damit gegen einen Baum geprallt. Der 18-Jährige kam bei dem Geschehen mit leichten Verletzungen davon. Als Sachschaden wird eine Summe von 2.000 Euro angenommen. Wie das Ganze hatte passieren können, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am späten Abend des 15.08.2026 brach auf der Terrasse eines Einfamilienhauses in der Hoppegartener Straße ein Brand aus, welcher seinen Ausgangsherd nach ersten Erkenntnissen in einem Tisch-Ethanolfeuer gehabt haben könnte. Die Flammen zerstörten erst Gartenmöbel und das Aluminiumgestell der Terrasse, bevor sie auf die Fassade und die Fenster des Hauses übergriffen. Letztlich entstand so ein Sachschaden von rund 40.000 Euro. Die beiden Bewohner erlitten bei dem Ganzen auch leichte Verletzungen. Trotz des Geschehens können sie das Haus weiterhin nutzen.
Am Nachmittag des 13.08.2026 setzten Polizisten einem Mann ein Stopp-Zeichen, der mit einem E-Scooter durch die Große Straße gefahren war. An seinem Gefährt war nämlich gar kein Kennzeichen angebracht gewesen und so besahen sich die Beamten das Zweirad und den 25-Jährigen einmal etwas näher. Dabei kam heraus, dass der E-Scooter in Berlin gestohlen worden war und deshalb in Fahndung stand. Ob der Fahrer aber auch der Dieb gewesen ist, werden nun die weiteren Ermittlungen zu klären haben.