In den Vormittagsstunden des 14.07.2026 hat ein bisher Unbekannter gegen 09:15 Uhr eine 84-jährige Seniorin beraubt. Der Täter soll der Frau ab der Straße Am Herrensee in Richtung Bahnhof gefolgt sein und dann im Bereich des Bahnhofvorplatzes nach deren Handtasche gegriffen haben. Der Mann entriss der Seniorin die Tasche, in der sich unter anderem Bargeld befunden hatte, und flüchtete damit vom Ort des Geschehens. Sofort veranlasste Fahndungsmaßnahmen führten nicht zu seiner Ergreifung.
Der Gesuchte soll ca. 1,75–1,80 Meter groß gewesen sein und kurze schwarze Haare haben. Er war mit einer schwarzen Jogginghose und einem schwarzen Kapuzenshirt bekleidet.
Die Polizei bittet Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben und Wahrnehmungen treffen konnten, die mit der Raubstraftat in Verbindung stehen können, sich unter der Telefonnummer 03341 3300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu wenden.
Zeugen informierten die Polizei am 14.07.2026, kurz nach 19:00 Uhr, über ein aufgefundenes Motorrad und eine daneben liegende leblose männliche Person. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht Grund zur Annahme, dass der Motorradfahrer die L 28 befuhr, in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abkam und in weiterer Folge den beim Sturzgeschehen erlittenen Verletzungen erlag. Bei dem verstorbenen Motorradfahrer handelt es sich um den 47-jährigen Fahrzeughalter.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.
Die Kriminalpolizei der Direktion Ost ermittelt gegenwärtig zum Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Dabei sind zwei Tatverdächtige in den Fokus der Ermittler geraten. Am heutigen Tag fanden Durchsuchungen bei den beiden 34 und 41 Jahre alten Deutschen statt. An der Wohnanschrift des Älteren konnte u.a. eine größere Menge an Betäubungsmitteln aufgefunden werden. Das Ganze ist sichergestellt und dient nun als Beweismittel im laufenden Verfahren. Festnahmen erfolgten nicht.
Am Abend des 13.07.2026 erschien ein Mann in einem Discountmarkt in der Bergstraße. Dort nutzte er den Moment, als die Mitarbeiter für Tätigkeiten in den Auslageflächen unterwegs waren und brach kurzerhand eine der Kassen auf. Die dabei verursachten Geräusche ließ die Angestellten jedoch aufhorchen und sofort hinzueilen. Als sich eine Frau dem Täter dann in den Weg stellte, stieß dieser sie beiseite und rannte zu einem dunkelfarbenen PKW, welcher mit laufendem Motor auf dem Parkplatz vor dem Objekt gestanden hatte. Der noch Unbekannte sprang auf den Beifahrersitz und dann entfernte sich der Wagen auch schon in Richtung Herzfelde.
Jener nun Gesuchte wird mit einem Alter von Mitte Dreißig und einer Körpergröße von ca. 180 cm beschrieben. Er soll schlank sein, schwarze Haare haben und sei schwarz gekleidet gewesen.
Die Angestellte, die ihn an der Flucht hatte hindern wollen und zu Boden gestoßen worden war, erlitt beim Sturz leichte Verletzungen.
Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt zu dem Räuber und dessen mutmaßlichen Komplizen. Noch ist zu dem Fluchtfahrzeug nichts Näheres bekannt.
Die Ermittler bitten Zeugen, die am 13.07.2026, gegen 20:00 Uhr, in der Bergstraße und unmittelbaren Umgebung etwas mitbekamen, was mit dem beschriebenen Geschehen in Zusammenhang stehen könnte, sich mit ihnen unter der Rufnummer 03341-3300 in Verbindung zu setzen. Sie können natürlich auch jede andere Polizeidienststelle kontaktieren.
Am späten Abend des 13.07.2026 mussten Polizisten in die Dorfstraße ausrücken, da lautstarke Musik und Gebrüll Anwohner um ihren Schlaf gebracht hatten.
Als Verursacherin des Ganzen erwies sich eine Frau, die mitnichten Ruhe geben wollte und schließlich sogar einen der Beamten tätlich anging. Auch danach leistete sie noch Widerstand und stieß Beleidigungen aus. Da die 65-Jährige einen Atemalkoholtest verweigerte, musste sie eine Blutprobe lassen und durfte anschließend ihr erhitztes Gemüt im polizeilichen Gewahrsam abkühlen. Ihr Verhalten wird aber auch juristische Konsequenzen mit sich bringen. Der Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte steht im Raum.
Am frühen Morgen des 13.07.2026 nahmen aufmerksame Zeugen drei Personen wahr, die versucht hatten, die Scheibe eines Friseurgeschäftes in der Altlandsberger Chaussee einzuschlagen. Die Verglasung hielt allen Bemühungen jedoch stand. Die Frau und ihre beiden männlichen Begleiter flüchteten daraufhin vom Ort des Geschehens. Um wen es sich dabei handelte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am frühen Abend des 12.07.2026 kam es aus noch ungeklärter Ursache auf der Liegewiese einer Badestelle in der Badstraße zu einer zunächst noch verbal ausgefochtenen Auseinandersetzung mehrerer afghanischer Staatsbürger. In weiterer Folge ging man zu Handgreiflichkeiten über, wobei fünf Beteiligte Verletzungen davontrugen. Nach ersten Erkenntnissen kamen die Streithähne aus Berlin und waren sich zuvor noch nie begegnet. Woran sich das Ganze derart entzündete, klärt nun die Kriminalpolizei.
Am Abend des 11.07.2026 kam es Am Herressee zu einem Geschehen, welches nun von der Kriminalpolizei genauer unter die Lupe genommen wird.
Nach bisherigen Erkenntnissen hatten ein Mann und eine Frau dort auf einer Parkbank gesessen und spielende Kinder mit Schimpfworten eingedeckt. Daraufhin wurde das Duo von einer Gruppe Jugendlicher attackiert. Dabei erlitt der 43-jährige Mann auch Verletzungen. Ein Zeuge wollte ihm beispringen, sah sich aber den Aggressionen des Mannes ausgesetzt. Der griff auch noch zu einer Axt und verletzte den eigentlich nur hilfreich hinzugeeilten Zeugen damit am Bein. Die Wunde des 31-jährigen Geschädigten musste später in einem Krankenhaus versorgt werden. Sowohl bei ihm als auch bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um deutsche Staatsbürger. Letzterer konnte später an einem Berliner S-Bahnhof gestellt werden. Gegen den Wohnungslosen lag bereits ein Haftbefehl wegen eines Verkehrsdeliktes vor. Die Axt hatte der Mann sogar noch bei sich.
Noch sind die Abläufe des Abends nicht vollständig geklärt. Dabei geht es um die Fragen, wer die vorherige Begleiterin des nun Festgenommenen gewesen ist und wer die jungen Leute waren, welche das Duo nach deren verbalen Entgleisungen gegen die Kinder attackiert hatten.
Am Nachmittag des 12.07.2026 klingelte bei der Rentnerin das Telefon. Am Apparat war ein Mann, der sich als Polizist ausgab und der Seniorin einreden wollte, dass Einbrecher gefasst worden seien. Diese hätten zuvor das Haus der Frau im Visier gehabt, so dass von einem baldigen Einbruch ausgegangen werden musste. Er und seine Kollegen hätten die Täter daraufhin festgenommen und nun wäre nur noch die Frage zu klären, ob denn Geld oder Wertgegenstände im Haus zu finden sind…
Das Ganze kam der Angerufenen zu recht merkwürdig vor. Sie ließ sich keinerlei Auskünfte entlocken und wandte sich umgehend an die echte Polizei.
Genau so wird es gemacht! Denn bei dem Anrufer handelte es sich um einen Betrüger, dem nur an den Informationen zu vorhandenen Dingen von Wert gelegen gewesen war. Mit der erfundenen Geschichte sollte das Vertrauen der Dame gewonnen werden, um sie später dazu zu bringen, der „Polizei“ eben diesen Besitz zur „Sicherung“ auszuhändigen. Mit der mittlerweile altbekannten Masche gelingt es Ganoven leider immer noch, Mitbürger um ihr Erspartes zu bringen. Also lassen Sie sich nicht betrügen!
Zunächst schien es sich um einen Einsatz zur Gefahrenabwehr zu handeln, als es am 09.07.2026 gegen 16:30 Uhr hieß, dass ein weißer Transporter vermutlich Kraftstoff verlieren würde, der die Fahrbahn verunreinigt. Neben der Polizei kam auch die Feuerwehr zum Einsatz, um die auslaufenden Betriebsstoffe abzubinden. In der Ebereschenstraße konnte dann schließlich das verursachende Fahrzeug ausfindig gemacht werden.
Ein Zeuge berichtete, dass die Insassen das Fahrzeug zurückgelassen haben und von einem anderen Fahrzeug aufgenommen wurden. Im Kleintransporter befand sich ein undichter, ca. 1.000 Liter fassender Kanister, aus dem größere Mengen Kraftstoff austraten.
Am Kleintransporter befand sich ein Kennzeichen, das nicht an das Fahrzeug gehörte und durch die Berliner Polizei nach einer Diebstahlshandlung zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Kleintransporter selbst war stillgelegt, also nicht mehr für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Im Zuge weiterer Recherchen konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die rund 1.000 Liter Kraftstoff von einer Tankstelle in Vogelsdorf stammten. Allerdings hatten die Täter den Kraftstoff nicht bezahlt, sodass die Beamten Anzeigen zum Vorwurf der Urkundenfälschung, zum Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenordnung sowie wegen Tankbetruges und Bodenverunreinigung aufnahmen.
Durch polizeiliche Ermittlungen wurde nunmehr bekannt, dass am 03.06.2026 bei einer Tankstelle in Lichtenow und am 07.07.2026 bei einer Tankstelle in Herzfelde ebenfalls jeweils rund 1.000 Liter Diesel von Unbekannten erlangt wurden, ohne diese zu bezahlen. Bekannt ist zudem, dass in einem dieser Fälle auch ein weißer Renault Master das Tatfahrzeug gewesen sein soll.
Die hintere Seitenscheibe eines Pkw Citroën ist im Tagesverlauf des 09.07.2026 von Unbekannten eingeschlagen worden. Das Fahrzeug war in der Ratsstraße abgestellt. Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen nichts, sodass es beim verursachten Sachschaden blieb. Polizisten nahmen eine Anzeige in den Nachmittagsstunden auf.
In den Abendstunden sind Polizisten dann in die Detlefstraßein Küstrin Kietz gerufen worden. Auch hier ist die hintere rechte Fahrzeugscheibe eines Pkw Mercedes eingeschlagen worden. Ob etwas entwendet wurde, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unklar. Polizisten dokumentierten die Schäden und nahmen eine Anzeige auf.
Vom Friedhof in Neurüdnitz fehlen insgesamt 22 Doppelstabmatten-Zaunfelder. Polizisten sind darüber in den Nachmittagsstunden des 08.07.2026 informiert worden und nahmen eine Anzeige auf. Der entstandene Sachschaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizei ist am 08.07.2026 darüber informiert worden, dass bereits am Vortag eine 58-jährige Frau in der Eberswalder Straße von zwei Personen zunächst ins Gesicht geschlagen wurde und anschließend, als sich die 58-Jährige dem entzog, aus ihrem Pkw Bargeld und persönliche Gegenstände, unter anderem das Smartphone der Geschädigten, entwendet wurden. Hintergrund der Auseinandersetzung waren ersten Erkenntnissen nach zwischenmenschliche Beziehungen zwischen den Beteiligten. Polizisten suchten kurz darauf die Beschuldigten, einen 50-jährigen Mann und eine 49-jährige Frau, auf und konfrontierten diese mit den Vorwürfen. Die Beschuldigten händigten daraufhin das Diebesgut aus, das die Beamten sicherstellten.
… im Wert von ca. 500 Euro entwendeten Unbekannte in der Nacht zum 08.07.2026 in der Mühlenstraße. Polizisten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem Fahrzeug ein.
Auch im Otto-Grotewohl-Ring in Strausberg ist in der zurückliegenden Nacht ein E-Scooter entwendet worden. Gegen 09:30 Uhr ist die Polizei am 08.07.2026 über den Diebstahl informiert worden. Auch in diesem Fall nahmen Polizisten eine Anzeige auf und setzten das Fahrzeug in Fahndung.
Der eingetretene Sachschaden ist derzeit überschaubar, aber die Verletzung der Privatsphäre und der Ärger wirken nach. In der Paul-Singer-Straße haben Unbekannte insgesamt 15 Schlösser von Kellerabteilen gewaltsam entfernt und sich so Zutritt verschafft. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden keine wertvollen Gegenstände entwendet, sodass der eingetretene Schaden auf einen geringen dreistelligen Betrag geschätzt wird.
Polizisten fotografierten die Tatorte und nahmen Anzeigen auf.
Nach einer Körperverletzung, die sich in den Abendstunden des 07.07.2026 im Försterweg ereignete, widersetzte sich der 35-jährige Beschuldigte den polizeilichen Maßnahmen. Als er die Beamten attackieren wollte, ist der 35-Jährige mit Zwang zu Boden gebracht und fixiert worden. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Mann einen Atemalkoholwert von 2,1 Promille. Die Polizisten nahmen den Mann in Gewahrsam. In der Dienststelle leistete der Beschuldigte erneut Widerstand. Die Beamten drohten den Einsatz des Distanz-Elektro-Impuls-Gerätes (Taser) an, was bei dem Beschuldigten nicht zu einem Einlenken führte. Aus diesem Grund ist der Taser eingesetzt worden. Gegen den 35-Jährigen richten sich nun Ermittlungen zum Vorwurf der Körperverletzung und Beleidigung sowie zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
Unbekannte drangen in der Nacht zum 06.07.2026 in ein Geschäft im Albis-Köbis-Ring ein und hebelten dort einen Tresor auf. Mit dem Inhalt des Tresors verschwanden die Diebe noch vor Anbruch des Tages. Der verursachte Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt.
Spuren, die im Geschäft gesichert wurden, könnten für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein.
… verursachten Unbekannte, die vermutlich am zurückliegenden Wochenende in ein Geschäft in der Frankfurter Straße eingedrungen sind. Die Diebe hatten es insbesondere auf Tabakwaren abgesehen. Die Polizei ist in den Morgenstunden des 06.07.2026 über den Einbruch informiert worden und nahm eine Anzeige auf.
Von einer Baustelle im Bereich der Garzauer Straße entwendeten Unbekannte in den zurückliegenden Tagen Elektrokabel. Der dadurch verursachte Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Polizisten haben Ermittlungen zum besonders schweren Fall des Diebstahls eingeleitet.
In der Nacht zum 06.07.2026 ist die Polizei kurz nach Mitternacht durch die Rettungsleitstelle über einen Brand informiert worden. Nach bisherigen Informationen sollen die Flammen von einem Grill auf ein in der Nähe stehendes Fahrzeug und einen Carport übergegriffen haben. Rettungskräfte checkten den Gesundheitszustand des Eigentümers des Grundstücks im Krankenhaus.
Die Feuerwehr löschte die Flammen und konnte so eine Ausbreitung des Brandes verhindern.
Der entstandene Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, um die genauen Umstände der Brandentstehung zu ergründen.
In den Morgenstunden des 06.07.2026 stießen zwei Straßenbahnen frontal zusammen, die zwischen Schöneiche und Rüdersdorf verkehrten. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes kümmerten sich um die Insassen und die Fahrer der Bahnen, von denen nach derzeitigen Erkenntnissen insgesamt neun Personen durch den Zusammenstoß Verletzungen erlitten haben. Rettungskräfte brachten einige Verletzte in umliegende Krankenhäuser. Eine der beiden Bahnen hatte zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise noch keine Fahrgäste aufgenommen.
Eine Straßenbahn ist im vorderen Bereich durch den Zusammenstoß aus den Gleisen geraten. Die Feuerwehr sichert derzeit die Straßenbahnen. Die Kriminalpolizei wird untersuchen, was zu dem Verkehrsunfall führte. Der entstandene materielle Schaden wird auf ca. 200.000 Euro geschätzt.
In der Freudenberger Straße bemerkte eine Streife am 02.07.2026 gegen 16:15 Uhr ein Kraftrad der Marke Simson, das ohne Kennzeichentafeln unterwegs war. Ein anschließender Versuch, das Gefährt einer Kontrolle zu unterziehen, endete in einer Fahrt feldein, feldaus. Letztlich verlor der Fahrer der Maschine die Kontrolle, stürzte und verletzte sich leicht. Es handelte sich bei ihm um einen 14-Jährigen. Rettungskräfte brachten den Jugendlichen in ein Krankenhaus. Die Maschine stellten die Beamten wegen des Verdachts auf Manipulationen sicher und leiteten mehrere Strafverfahren im Bereich der Verkehrsdelikte ein.
… brachten Unbekannte in der Nähe eines Spielplatzes in der Ernst-Thälmann-Straße auf. Die Polizei hat hierzu am 02.07.2026 am Morgen Strafanzeigen aufgenommen, die nun den Polizeilichen Staatsschutz befassen. Es handelt sich bei den Symbolen um verfassungsfeindliche Inhalte aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Am frühen Morgen des 02.07.2026 kam die Polizei in der Schulstraße zum Einsatz. Kriminelle waren in eine Kindertagesstätte eingedrungen und suchten dort nach Verwertbarem. Die Täter brachen hierfür mehrere Türen auf und durchsuchten Schränke. Der bislang geschätzte Schaden beträgt 800 Euro. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren, die es nun im Rahmen des Strafverfahrens auszuwerten gilt.
Am Bahnhof in Petershagen machten Bundespolizisten zwei Heranwachsende im Alter von 18 und 19 Jahren aus. Sie führten Werkzeuge bei sich, die für Einbrüche geeignet sind. Außerdem entdeckte man bei ihnen mutmaßliches Diebesgut, das nach bisheriegn Erkenntnissen aus einer zuvor begangenen Straftat stammte.
Am Bahnhof brachen Unbekannte nämlich eine Münztoilette auf und stahlen die Geldkassette. Ein am Bahnhof gelegenes Backwarengeschäft hatte zerstörte Verglasung sowie eine fehlende Registrierkasse und Waren zu beklagen. Auch eine Eisdiele sowie ein Schreibwarenladen lieferten Hinweise auf Diebstahlshandlungen. Die Polizei sicherte Beweismittel, darunter auch Spuren, die Kriminaltechniker aufspürten. Nun prüft die Kriminalpolizei, ob Zusammenhänge zwischen den Taten und auch zu einem versuchten Einbruch vom Vortag besteht.
Lesen Sie hierzu unsere Meldung vom 01.07.2026:
Fredersdorf-Vogelsdorf – Mit einem Gullydeckel…
… versuchten Unbekannte in der Nacht zum 01.07.2026 die Scheibe einer Apotheke in der Brückenstraße einzuschlagen. Obwohl das Vorhaben misslang und die Diebe nicht in die Apotheke gelangten, verursachten sie einen Sachschaden von schätzungsweise 3.000 Euro. Polizisten leiteten Ermittlungen zum versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls ein.
Nach einem Hinweis aus der Nachbarschaft kamen Polizisten in der Ortslage Zinndorf zum Einsatz. Gemeldet war dort ein randalierender Mann im Inneren einer Wohnung. Die Beamten trafen auf einen alkoholisierten und erregten 39-Jährigen. Der Mann musste fixiert werden, wobei er Widerstand leistete, infolgedessen der Mann leichte Blessuren davontrug. In der Wohnung befand sich ebenso eine 40-Jährige, die Verletzungen aufwies. Dem 39-Jährigen eröffneten die Beamten unter anderem den Tatvorwurf der Körperverletzung und sprachen ihm eine Wohnungsverweisung sowie ein Rückkehrverbot aus. Darüber hinaus machten die Polizisten von einem Annäherungs- und Kontaktverbot Gebrauch. Ein Atemalkoholtest des 39-Jährigen brachte 2,04 Promille auf das Display. Eine Richterin ordnete eine Blutprobenentnahme an. Rettungskräfte brachten den Mann unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus. Künftig wird ihm rechtliches Gehör bei der Kriminalpolizei eingeräumt.
Im Tagesverlauf des 1. Juli 2026 sorgte ein Mann mehrfach für polizeiliche Einsätze. So pöbelte er am Strausberger Bahnhof Passanten an, verließ jedoch nach einem ausgesprochenen Platzverweis der Polizei die Szenerie. Später war er aggressiv gegenüber Passanten, ließ jedoch kein strafrechtlich relevantes Verhalten erkennen. Schließlich wählte der Mann den Notruf der Polizei und schilderte Zusammenhangsloses und Realitätsfernes. Die Beamten sicherten Beweismittel und leiteten ein Strafverfahren gegen den 56-Jährigen ein.
Unbekannte gelangten gewaltsam in die Verkaufsräume eines Getränkehändlers im Pappelhain. Die Täter richteten im Inneren Schäden an und erlangten Bargeld. Die Schadenshöhe ist aktuell nicht einschätzbar. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren, die es nun im Rahmen des Ermittlungsverfahrens auszuwerten gilt.
In der Nacht zum 30.06.2026 betraten nach derzeitigen Erkenntnissen bisher unbekannte Personen ein umzäuntes und verschlossenes Grundstück in der Kiefernstraße. Aus einem dort abgestellten Pkw entwendeten die Diebe einen einstelligen Bargeldbetrag.
Wie sich im Zuge der Anzeigenaufnahme herausstellte, öffneten die Diebe auch ein weiteres Fahrzeug, das unverschlossen auf einem Nachbargrundstück stand, ohne dass dabei etwas entwendet wurde. Polizisten nahmen in beiden Fällen eine Anzeige auf.
Die Polizei rät, keine Wertgegenstände sichtbar im Innenraum zurückzulassen, wenn ein Fahrzeug abgestellt wird. Darüber hinaus sollten auch auf einem umzäunten Privatgrundstück abgestellte Fahrzeuge abgeschlossen werden.
… entwendeten Unbekannte aus einem in der Frankfurter Chaussee abgestellten Pkw. Die Polizei ist in den Nachmittagsstunden des 30.06.2026 über den Diebstahl informiert worden, der zwischen 15:45 Uhr und 16:15 Uhr auf dem Parkplatz eines Baumarktes begangen wurde. Der dabei eingetretene materielle Schaden wird auf ca. 550 Euro geschätzt. Polizisten nahmen eine Diebstahlsanzeige auf.
Ein Zeuge, der eine Diebstahlshandlung beobachtet hatte, informierte Mitarbeiter eines Lebensmitteldiscounters über das Geschehen, das sich in den Nachmittagsstunden am 30.06.2026 in der Diedersdorfer Straße ereignete. Daraufhin konnte ein 24-Jähriger zur Rede gestellt werden, der Tabakwaren im Wert von 245 Euro bei sich führte. Bei der Identitätsfeststellung fanden Polizisten ein Tierabwehrspray beim Beschuldigten auf, das sie sicherstellten. Die Kriminalpolizei hat nun Ermittlungen zum Vorwurf des Diebstahls mit Waffen gemäß § 244 StGB aufgenommen.
… versuchten Unbekannte in der Nacht zum 01.07.2026 die Scheibe einer Apotheke in der Brückenstraße einzuschlagen. Obwohl das Vorhaben misslang und die Diebe nicht in die Apotheke gelangten, verursachten sie einen Sachschaden von schätzungsweise 3.000 Euro. Polizisten leiteten Ermittlungen zum versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls ein.
… löste am 29.06.2026 gegen 16:40 Uhr einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus. In der Friedrich-Engels-Straße konnte die Ursache des Ganzen ausgemacht werden. In einem leerstehenden Gebäude brannten zwei Matratzen. Die Feuerwehr löschte die Flammen und die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Inbrandsetzen ein. Die Polizei geht Hinweisen nach, die im Zuge erste Befragungen gewonnen werden konnten.
Eine Streife bemerkte am 29.06.2026 gegen 21:45 Uhr in der Königstraße eine Simson, die augenscheinlich nicht serienmäßig unterwegs war. Der Entschluss der Beamten, eine Kontrolle durchzuführen, sorgte beim Gegenüber für einen Fluchtgedanken. Der Fahrer manövrierte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit das Kraftrad, ehe er in der Amtsstraße zum Stehen kam. Es gelang dem Fahrer noch, einige Meter zu Fuß zu flüchten, bis die Beamten ihn widerstandslos fixieren konnten. Dabei verletzte sich ein Beamter und musste seinen Dienst einstellen. Der 16-Jährige hatte seinen Führerschein abzugeben, dieser wurde im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sichergestellt. Im Anschluss an die Maßnahmen wurde der Jugendliche an Erziehungsberechtigte übergeben. Die Familie wird künftig mit der Kriminalpolizei im Austausch sein.
Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten am 29.06.2026 kurz vor Mitternacht auf die B167 aus. Zwischen Libbenichen und dem Abzweig Carzig kam ein Pkw von rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich dort. Der 19-Jährige am Steuer des Wagens kam mit leichten Blessuren aus dem Wrack des Wagens. Die Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt. Ersten Erkenntnissen nach könnte der Versuch, einem Wildtier auszuweichen, zum Unglück geführt haben. Die Polizei nahm das Geschehen zu Protokoll.
Die Polizeidirektion Ost rät, bei drohenden Zusammenstößen mit Hindernissen auf der Fahrbahn das Lenkrad festzuhalten und eine Gefahrenbremsung einzuleiten. Ziel ist, die Aufprallgeschwindigkeit weitestgehend zu minimieren. Ein Ausweichmanöver verlangt auch bei geringen Geschwindigkeiten gewisse Fähigkeiten ab. Die Teilnahme an einem Fahr- und Sicherheitstraining kann das persönliche Verständnis für fahrphysikalische Gegebenheiten und die sichere Teilnahme am Straßenverkehr positiv beeinflussen.
Ein Pkw Citroën ist in den frühen Morgenstunden des 29.06.2026 auf der B 168 zwischen Waldsieversdorf und Bollersdorf von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Gegen 04:30 Uhr informierte ein Ersthelfer die Rettungskräfte.
Der 51-jährige Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen, während die 22-jährige Beifahrerin von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Der Fahrzeugführer wies bei einer Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit einen geringen Atemalkoholwert von 0,4 Promille auf. Die Unfallaufnahme wurde durch einen unabhängigen Gutachter begleitet.
Die Bundesstraße war für ca. 90 Minuten voll gesperrt.
Am Nachmittag des 28.06.2026 kamen Polizisten am Strandbad Bötzsee zum Einsatz. Ein Mann suchte dort mit befreitem Oberkörper Abkühlung im Gewässer. Doch eine Tätowierung zieht nun Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutz nach sich. Der Mann trug auf dem Oberkörper eine Kombination aus dem Reichsadler und einem Spruch, der in den Kontext nationalsozialistischer Bewegungen eingeordnet werden kann. Die Beamten forderten den Mann auf, sich wieder zu bekleiden, was er auch tat. Um künftige Gespräche mit der Kripo wird er nicht umhin kommen.
Im Flämmingsauer Weg brannte am Nachmittag des 28.06.2026 ein Pkw Mercedes Citan. Die Kameraden der Feuerwehr löschten das ausgebrannte Fahrzeug. Anhand der Fahrgestellnummer konnte das Fahrzeug einer Diebstahlshandlung zugeordnet werden. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher und ermittelt nun auch zum Verdacht der Brandstiftung.
In der Dorfstraße waren Polizisten am 28.06.2026 gegen 22:40 Uhr im Einsatz. Ein 44-Jähriger soll dort Worte beleidigenden Inhalts an seine Familienmitglieder gerichtet und eine 38-Jährige geschlagen haben. Die Beamten identifizierten die Beteiligten, nahmen eine Strafanzeige auf und verwiesen den 44-Jährigen für die Dauer von 14 Tagen der Wohnung. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.
In der Nacht zum 28.06.2026 versuchten Kriminelle gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Görlsdorfer Weg einzudringen. Allerdings scheiterten sie an der Haustür. Die Polizei dokumentierte die Schäden, die durch das Hebeln entstanden und fertigte eine Strafanzeige.