Am frühen Morgen des 15.01.2026 gerieten eine 22 Jahre alte Frau und ein fünf Jahre älterer Mann in einen zunächst verbal ausgefochtenen Streit. In dessen Folge verließen sie die Wohnung in der Bahnhofsstraße, wo der Konflikt seinen Anfang genommen hatte und begaben sich auf die Straße. Dort eskalierte das Ganze derart, dass beide Beteiligte plötzlich aufeinander einschlugen und eintraten. Offensichtliche Verletzungen trug bei dem Geschehen aber niemand davon. Der männliche Teil des Ganzen hatte bei Eintreffen alarmierter Polizisten einen Atemalkoholwert von 3,75 Promille, seine Widersacherin einen Wert von 1,50 Promille aufzuweisen. Jetzt wird zum Vorhalt der wechselseitigen Körperverletzung ein Ermittlungsverfahren geführt.
In der Mittagszeit des 14.01.2026 machte sich ein noch Unbekannter an der Tür eines Einfamilienhauses im Altlandsberger Weg zu schaffen. Der dabei verursachte Lärm ließ eine Frau aufmerksam werden, die sich im Haus befunden hatte und daraufhin der Sache auf den Grund gehen wollte. Als sie vor die Tür trat, bemerkte auch der mutmaßliche Einbrecher, dass sein Treiben aufgeflogen war. Er flüchtete umgehend vom Ort des Geschehens und hinterließ auch keinerlei Beschädigungen. Trotzdem interessiert sich die Kriminalpolizei für dessen Identität.
In der zweiten Tageshälfte des 14.01.2026 schwangen sich noch Unbekannte Am Försterweg über die Brüstung eines Balkons, wo sie dann die Tür der dazugehörigen Wohnung mit roher Gewalt öffneten. Anschließend taten sich die Eindringlinge in allen Räumen um. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dabei Schmuck und Bargeld in die Hände. Wo das Diebesgut abgeblieben ist und wer sich daran vergriff, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am frühen Morgen des 14.01.2026 hielten Polizisten im Bereich des Marktes einen Kleintransporter zu einer Verkehrskontrolle an. Da dessen Fahrer Alkoholgeruch verströmte, wurde ein entsprechender Test vorgenommen. Dieser brachte tatsächlich ein Ergebnis von 1,13 Promille. Damit ging der Führerschein des 49-Jährigen in amtliche Verwahrung über und es wurde zudem eine Blutprobenentnahme fällig. Anschließend musste sich der Mann eine Mitfahrgelegenheit suchen.
Am Nachmittag des 13.01.2026 hinterließen mehreren Jugendliche auf dem Parkplatz eines Discounters in der Bahnhofsstraße einen regelrechen Scherbenhaufen, nachdem sie dort mit Glasflaschen um sich geworfen hatten. Als eine Frau sie aufforderte, das Ganze einzustellen und die angerichteten Verwüstungen zu beseitigen, reagierte einer der Beteiligten unwirsch und warf mit einer Flasche nach der 40-Jährigen. Zwar verfehlte das Wurfgeschoss sein Ziel, trotzdem ist das Ganze nun ein Fall für die Kriminalpolizei. Der Werfer ist bereits identifiziert. Demnach handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, welcher sich nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu verantworten hat.
Am späten Vormittag es 13.01.2026 wandte sich ein Bewohner der Scheunenstraße an die Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, wie Einbrecher sich Zutritt zu seinen vier Wänden verschaffen wollten. Als er die Tür öffnete, an der sich die Täter gerade beschäftigten, rannten diese auf und davon. Trotzdem nur geringer Sachschaden entstand, wollen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland natürlich herausbekommen, wer sich da betätigte.
Am späten Abend des 13.01.2026 besahen sich Polizisten einen VW Passat einmal etwas näher, den sie in der Dorfstraße in Vogelsdorf entdeckt hatten. Dessen Fahrer behauptete zwar, das Auto online zugelassen zu haben, jedoch stellte sich heraus, dass der VW seit mehreren Monaten bereits außer Betrieb gesetzt war. Die angebrachten Kennzeichen gehörten auch gar nicht an das Fahrzeug. Der 19-Jährige musste sich eine Mitfahrgelegenheit suchen und das Ganze ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei.
In den späten Abendstunden des 12.01.2026 gelangten Einbrecher in ein Wohnhaus in der Bruchmühler Straße. Dazu brachen sie die Terrassentür des Objektes auf. Anschließend durchsuchten die noch Unbekannten dann sämtliche Räume nach Verwertbarem. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dabei Schmuck und Bargeld in die Hände. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, wer sich da betätigte.
Am späten Abend des 12.01.2026 trafen sich in der Klosterdorfer Chaussee zwei 13 und 17 Jahre alte Mädchen mit einem 13-Jährigen zu einem Gespräch. Im Verlauf der Unterhaltung trat ein Jugendlicher hinzu, der den Jungen plötzlich attackierte und zu Boden schlug. Der Geschädigte erlitt dabei auch Verletzungen, die später in einem Krankenhaus versorgt werden mussten. Nach ersten Erkenntnissen ist für die Tat ein 17-jähriger Berliner verantwortlich. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, was es mit der Sache auf sich hat.
Am 10.01.2026 wurden Polizisten gegen 23:10 Uhr in die Wilhelmstraße gerufen. Dort waren kurz zuvor zwei Männer aneinandergeraten und hatten sich bei der folgenden körperlichen Auseinandersetzung auch Verletzungen zugefügt. Einer der Beteiligten verließ dann den Ort des Geschehens und stieß bei einer Unterführung auf mindestens drei Personen, die ihn mit Fäusten und Tritten traktierten. Rettungskräfte mussten den 43-Jährigen in ein Krankenhaus bringen, wo man sich seiner Blessuren annahm. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,05 Promille aufzuweisen. Sein Kontrahent bei der ersten Auseinandersetzung erwies sich als 52 Jahre alter Einheimischer, der bei 2,09 Promille landete. Was diese beiden Herren aufeinander losgehen ließ, ist noch ungeklärt. Genauso wird zu ermitteln sein, welche Rolle die anderen Personen spielten, die ihrem Gegenüber den Aufenthalt im Krankenhaus einbrachten. Nach ersten Ermittlungen sind eine 25 Jahre alte Frau und ein 20-jähriger Mann in den Fokus geraten. Beide haben im Gegensatz zu den anderen beiden Beteiligten bereits hinreichend für polizeiliche Aufmerksamkeit gesorgt. Bei allen bislang Bekanntgewordenen handelt es sich um deutsche Staatsbürger.
Am späten Abend des 10.01.2026 verursachten ein 24 Jahre alter Mann und eine 23-Jährige Lärm in einem Mehrfamilienhaus in der Eberswalder Straße. Dies regte den 27-jährigen Besucher einer anderen Hausbewohnerin derart auf, dass er die Verursacher des Ganzen zur Rede stellen wollte und dazu gegen die Tür der betreffenden Wohnung trat. Als ihm geöffnet wurde, schlug der Wütende dem 24-Jährigen die Faust ins Gesicht, was bei dem derart Malträtierten für eine Platzwunde sorgte. Trotzdem gelang es ihm, sich der Situation zu entziehen und die Tür wieder zu schließen. Anschließend beleidigten die vorherigen Ruhestörer dann aber wohl auch noch den Schläger und dessen weibliche Begleitung. Was genau sich an jenem Abend zutrug, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Abend des 10.01.2026 gerieten in der Küstriner Straße aus noch ungeklärter Ursache zwei Männer aneinander. Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte schließlich und einer der Beteiligten schlug mit der Faust ins Gesicht seines Kontrahenten. Dieser erlitt dadurch auch Verletzungen, lehnte medizinische Versorgung jedoch ab. Bei dem Geschädigten handelte es sich um einen 26 Jahre alten Einheimischen, der einen Atemalkoholwert von 2,42 Promille aufwies. Der Schläger erwies sich als bereits polizeilich bekannter 28-Jähriger, der im Landkreis Märkisch-Oderland beheimatet ist. Beide Beteiligte sind deutsche Staatsbürger. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zum Vorwurf der Körperverletzung.
Am Abend des 10.01.2026 wurden der Polizei zwei Einbruchsdiebstähle aus den Ortschaften Eggersdorf und Fredersdorf gemeldet.
So geschehen in der Kurze Straße in Fredersdorf, wo die Täter in den Wintergarten eines Einfamilienhauses eindrangen und dann die anderen Räumlichkeiten nach Verwertbarem durchsuchten. Nach ersten Erkenntnissen sind ihnen Schmuckgegenstände in die Hände gefallen.
In der Rubensstraße in Fredersdorf-Nord gelangten noch Unbekannte über ein aufgebrochenes Fenster in ein Einfamilienhaus, wo sie sich ebenfalls in allen Räumen umtaten. Hier verschwanden mit ihnen dann ein Stahlschrank und wiederum Schmuckgegenstände. Wer sich da betätigte und ob die Geschehnisse im Zusammenhang stehen könnten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Abend des 11.01.2026 trafen an einer Bushaltestelle im Josef-Zettler-Ring zwei 13 und 16 Jahre alte junge Männer aufeinander. Der Ältere fing plötzlich an, sein Gegenüber hin und her zu stoßen und forderte letztlich auch noch die Herausgabe dessen Mobiltelefons. Mit dem Gerät verließ der Jugendliche dann den Ort des Geschehens. Erste Ermittlungen ließen Polizisten aber schon bald auf seine Spur kommen. Als man sich ihn griff, übergab er den Beamten ein Messer und sogar zwei Telefone. Ob der trotz seines Alters bereits bekannte Tatverdächtige noch für weitere Delikte verantwortlich ist, gilt es nun herauszubekommen.
Im Verlauf des 08.01.2026 wurden der Polizei zwei Einbruchsdelikte angezeigt.
Zum einen in der Friedrich-Engels-Straße, wo die Täter das Terrassendach eines Hauses erklommen und von dort dann einen Balkon erreichten. Dessen Tür konnten sie mit roher Gewalt öffnen und taten sich anschließend in allen Räumen um. Bei der Anzeigenaufnahme war aber noch nicht klar, ob ihnen dabei auch etwas in die Hände fiel.
Die gleiche Vorgehensweise brachte noch Unbekannte in ein Haus in der Jahnstraße. Dort war es aber nicht die Balkontür, sondern ein Oberfenster, welches sie zum Einsteigen in das Objekt nutzten. Und auch hier ist bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu klären gewesen, ob sie nach Durchsuchung sämtlicher Räume etwas mit sich nahmen.
Am Abend des 08.01.2026 kam es in einer Wohnung in der Friedenstraße zu einem Geschehen, welches die Polizei auf den Plan rief. Einer der Bewohner war demnach bei einem Streit gewalttätig gegen seine Ehefrau geworden. Die 31-Jährige konnte flüchten und weitere Hausbewohner alarmieren. Nach Eingang der Meldung nahmen sich Polizeibeamte des mutmaßlichen Schlägers an und verwiesen den 35-Jährigen der Wohnung. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren zum Vorwurf der Körperverletzung eingeleitet.
Am Abend des 08.01.2026 hielten Polizisten in der Odervorstadt einen Ford Tourneo zu einer Verkehrskontrolle an. Dabei stellte sich heraus, dass für das Fahrzeug seit Längerem kein Versicherungsschutz mehr bestand und die Kennzeichen deshalb auch bereits zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben waren. Dies erfolgte umgehend und für den 36-jährigen Fahrer und Halter des Wagens gab es noch eine Anzeige obendrauf.
Im Tagesverlauf des 07.01.2026 gelangten Einbrecher in ein Einfamilienhaus in der Wielandstraße. Dort machten sie sich dann in sämtlichen Räumen zu schaffen. Ob ihnen dabei etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme aber noch nicht zu ergründen gewesen. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun mit dem Fall. Dazu sind mutmaßliche Täterspuren gesichert worden.
Wie der Polizei am 07.01.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte eine der Seitenscheiben eines VW Crafters eingeschlagen. Der Kleintransporter war zur Tatzeit in der Bahnhofsstraße abgestellt gewesen. Nach ersten Erkenntnissen fanden die Langfinger aber nichts Verwertbares im Fahrzeuginneren vor. So blieb es bei einer geschätzten Schadenshöhe von 200 Euro.
In der Nacht zum 07.01.2026 machten sich noch Unbekannte an einem Auto zu schaffen, welches auf dem Parkplatz eines Discounters in Eduardshof abgestellt gewesen war. Einer der Reifen des Fahrzeuges wurde von ihnen mit einem Stichwerkzeug beschädigt und unbrauchbar gemacht. Wer sich da betätigte und welche Motivation das Ganze hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
In der Mittagszeit des 06.01.2026 wandte sich eine Hönowerin an die Polizei, nachdem sie Schäden an ihrer Terrassentür festgestellt hatte. Doch scheiterten die Einbrecher an den Sicherungsmechanismen der Tür, so dass sie den Tatort unverrichteter Dinge wieder verließen. Trotzdem interessiert sich die Kriminalpolizei natürlich für die Identitäten derjenigen.
Wie der Polizei am 06.01.2026 bekannt wurde, haben noch Unbekannte an die Glasflächen einer Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße ein Hakenkreuz sowie eine SS-Rune und Zahlencodes der rechten Szene geschmiert. Wer sich da betätigte und welche Motivation dahintersteckte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.
Am späten Nachmittag des 06.01.2026 wollte eine Frau ihren PKW in eine Parklücke in der Peter-Göring-Straße bugsieren. Dies gelang nicht auf Anhieb und plötzlich nutzte ein anderer Verkehrsteilnehmer die sich bietende Möglichkeit und fuhr selbst in diese Lücke. Daraufhin wollte ihn der Beifahrer der Dame zur Rede stellen. Doch beantwortete sein Gegenüber die Ansprache mit dem Einsatz von Pfefferspray. Alarmierte Polizisten nahmen dem 26-Jährigen das Spray ab und Rettungskräfte kümmerten sich um den 19 Jahre alten Geschädigten. Was genau sich an diesem Nachmittag dort abspielte, klärt nun die Kriminalpolizei. Bei den Beteiligten handelte es sich um deutsche Staatsbürger.
Wenn Einbrecher etwas nicht haben, dann ist es Zeit! Diese Floskel bewahrheitete sich auch in einem Fall vom 06.01.2026, den eine Hönowerin der Polizei beschrieb.
Sie war am späten Nachmittag für eine gute Stunde mit ihrem Hund spazieren gewesen. Dieses kurze Zeitfenster nutzten noch Unbekannte, um an der Terrassentür ihrer Erdgeschosswohnung zu manipulieren. Tatsächlich gelang ihnen das Eindringen in die Räumlichkeiten, wo sie sich jedoch einem anderen Bewohner gegenübersahen. So flüchteten die Eindringlinge und haben nach ersten Erkenntnissen wahrscheinlich auch nichts mit sich genommen. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln in dem Fall.
Am späten Abend des 05.01.2026 stoppten Polizisten in der Hauptstraße einen Nissan Micra mit Berliner Kennzeichen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass für den Wagen gar keine Pflichtversicherung bestand. Die Kennzeichen waren deshalb auch bereits zur Entstempelung ausgeschrieben. Der 45-jährige Fahrer erhielt eine Anzeige und musste seinen Weg anschließend zu Fuß fortsetzen.
Am Nachmittag des 05.01.2026 betraten eine Frau und deren beide Begleiter einen Discounter in der Ernst-Thälmann-Straße. Im Verkaufsraum begann das Trio dann, sich die Taschen mit Waren vollzustopfen. Anschließend wollten sie sich am Kassenbereich vorbei schmuggeln, wurden jedoch vom aufmerksamen Personal angehalten und mit ihrem diebischen Treiben konfrontiert. Die beiden Männer stießen daraufhin die vor ihnen Stehenden beiseite und rannten davon. Nach ersten Angaben waren sie wohl in einen PKW gestiegen, der vor dem Discounter gestanden hatte. Ihre mutmaßliche Komplizin blieb zurück und wurde der Polizei übergeben. So kam heraus, dass man es mit einer 19-jährigen Rumänin zu tun hatte, die in Berlin lebt. Nach der Anzeigenaufnahme konnte sie gehen. Die beiden Angestellten, die sich den Tätern in den Weg gestellt hatten, erlitten bei der Attacke leichte Verletzungen.
Rund zwei Stunden später, gegen 17:30 Uhr, hielten Polizisten einen Ford Focus mit polnischem Kennzeichen an, der ihnen auf der B1/Schöneicher Allee ins Auge gestochen war. Ihrer kriminalistischen Eingebung folgend, besahen sich die Beamten die drei Insassen einmal etwas näher. Und siehe da! Es handelte sich um die zuvor Gestellte und ihre wahrscheinlichen Komplizen. Beide sind 18 Jahre alt, ebenfalls rumänische Staatsbürger und ebenfalls in Berlin wohnhaft. Die Kriminalpolizei wird sich nun mit ihnen befassen.
In der Nacht zum 05.01.2026 gelangten noch Unbekannte auf ein Grundstück in der Bischofsheimer Straße, wo sie gezielt auf das Einfamilienhaus zugingen. Anhand der Spuren im Schnee war später ersichtlich, dass die Täter bald aber wieder umkehrten und den Ort des Geschehens verließen. Nach ersten Erkenntnissen könnten sie durch Bewegungsmelder abgeschreckt worden sein.
Sie sehen, auch wenn solche Anlagen allein sicher nicht immer einen Einbruch verhindern, erhöhen sie doch das Entdeckungsrisiko für die Täter und bieten dadurch zusätzlichen Schutz!
Am Abend des 05.01.2026 mussten Kameraden der Feuerwehr in Richtung Elsenseeweg ausrücken. Dort war aus bislang ungeklärter Ursache ein Rohbau in Brand geraten und die Flammen hatten im Objekt Schäden von rund 60.000 Euro angerichtet. Wie es dazu hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 04.01.2026 wurden Polizisten in Richtung Am Park gerufen, nachdem dort ein Mann den Seitenspiegel eines VW Polo abgetreten hatte. Zudem ist die 23 Jahre alte Halterin des Wagens vom Täter auch noch mit derben Worten beschimpft worden. Alles in allem hat die Polizei Strafanzeige zu mehreren Tatbeständen aufgenommen. Die Vorhalte lauten auf Sachbeschädigung, Beleidigung und Bedrohung. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 41-Jährigen und die Parteien waren zuvor bereits miteinander bekannt. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
Wie der Polizei am 04.01.2026 bekannt wurde, sind bislang Unbekannte mit roher Gewalt in ein Einfamilienhaus in der Ahornallee gelangt. Die Täter durchwühlten dann die Innenräume des Objektes. Ob Ihnen dabei etwas Verwertbares in die Hände fiel, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und schätzt den bisher entstandenen Schaden auf 2.000 Euro.
In der Dr.-Horst-Rocholl-Straße beschäftigten sich im Tagesverlauf des 04.01.2026 noch Unbekannte mit der Terrassentür eines Einfamilienhauses. Die Täter hinterließen zwar Hebelspuren an der Tür, hatten weiter aber keinen Erfolg. Schließlich zerstörten sie gleich die ganze Scheibe der Tür und durchsuchten dann die Einrichtung des Objektes nach Verwertbarem. Dabei fiel den Eindringlingen u.a. Bargeld in die Hände. Die Polizei brachte spezialisierte Kriminaltechniker zum Einsatz, welche Spuren sicherten. Die weiteren Ermittlungen führen nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
In den Abendstunden des 04.01.2026 rief eine Zeugin die Polizei in den Mühlenweg. In Folge eines zunächst verbal ausgefochtenen Streites zwischen einer 41-Jährigen und ihrem gleichaltrigen Gegenüber waren die Beteiligten schließlich handgreiflich geworden. Die Beamten bekamen dann heraus, dass der Mann wohl bereits in der Vergangenheit gewaltsam gegen die Frau vorgegangen war. Ihm wurde eine Wohnungsverweisung nebst Rückkehrverbot erteilt. Die weiteren Ermittlungen führt nun die Kriminalpolizei.
In den Vormittagsstunden des 02.01.2026 informierte die Rettungsleitstelle die Polizei gegen 11:00 Uhr über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus am Scheunenberg. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Personen wurden nicht verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist die betroffene Wohnung derzeit nicht nutzbar. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
In den zurückliegenden Tagen verschafften sich Unbekannte über die Terrassentür gewaltsam Zugang zu einem Einfamilienhaus in der Wilhelm-Busch-Straße. Zum Diebesgut und zu verursachten Schäden liegen derzeit noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.
Kriminaltechniker sicherten am 02.01.2026 Spuren am Tatort, die es nun auszuwerten gilt.
Am späten Vormittag des 29.12.2025 stießen in der Steinbecker Dorfstraße ein Wohnmobil Fiat und ein Renault Clio zusammen. Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich daraufhin ein Streitgespräch beider Beteiligter. Als der Fahrer des Wohnmobils dann den Unfallort verlassen wollte, soll er seinen Kontrahenten mit dem Fiat touchiert haben. Der 36-jährige Geschädigte erlitt dabei leichte Verletzungen. Medizinische Versorgung wurde aber nicht notwendig. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache. In den Fokus der Beamten ist ein 74-jähriger Berliner geraten. Ihm wird gefährliche Körperverletzung und gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr vorgeworfen.
Am späten Abend des 29.12.2025 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Digitalstraße gerufen. Dort war ein Mercedes Sprinter in Flammen aufgegangen und vollständig zerstört worden. Noch ist unklar, wie es zu dem Geschehen hatte kommen können. Personenschäden waren aber nicht zu verzeichnen gewesen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in der Sache.

Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt derzeit zu einem Fall, bei denen vorerst zwei Tatverdächtige im Fokus stehen. Das weibliche Duo hatte im April 2025 unbefugt ein Grundstück betreten und war dabei von einer Überwachungskamera erfasst worden. Zudem löste ihr Treiben einen akustischen Alarm aus. Daraufhin flüchteten die Frauen und stiegen später in einen weißen Kastenwagen.
Zwar liegen Bilder der Überwachungskamera vor, doch ist es bislang trotzdem nicht gelungen, die Identitäten der darauf Abgebildeten zu klären. Deshalb wenden sich die Kriminalisten nun an die Bevölkerung.
Wer kennt diese Frauen und weiß möglicherweise auch um deren Aufenthaltsort?
Ihre sachkundigen Hinweise werden in der Inspektion Märkisch-Oderland unter 03341-3300 sehr gern entgegengenommen. Sie können sich natürlich auch mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
In der Nacht zum 27.12.2025 wurde einem Rüdersdorfer sein Motorroller gestohlen, welchen er in der Neuen Vogelsdorfer Straße abgestellt hatte. Am 28.12.2025 sah er das Zweirad durch die Gegend fahren und sprach den jungen Mann, der damit unterwegs war, kurzentschlossen an. Der sprang daraufhin einfach ab und rannte davon.
Genutzt hat ihm das nichts. Nach ersten Ermittlungen dürfte es sich um einen 16-jähriger Deutschen handeln. Er wird nun Einiges zu erklären haben.
Wie der Polizei am 28.12.2025 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte im Vorraum eines Geldinstitutes in der Rudolf-Egelhofer-Straße einen Kontoauszugsdrucker aus seiner Verankerung gerissen und so einen Sachschaden von mehreren Tausend Euro angerichtet. Wer sich da betätigte und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am Abend des 27.12.2025 wurden Polizisten zu einem Discounter in die Carl-Schmäcke-Straße gerufen. Dort hatten noch Unbekannte eine der Kassen aufgebrochen und sich an dem darin vorgefundenen Bargeld vergriffen. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.