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Polizeiticker
23.09.2026   Neuenhagen: Von Einbrechern heimgesucht

Am 22.09.2026 wandte sich ein Verantwortlicher eines Sportvereins an die Polizei, nachdem festgestellt worden war, dass sich Einbrecher auf dem Gelände in der Mittelstraße zu schaffen gemacht hatten.

Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die noch Unbekannten in zwei Geräteschuppen, aus dem sie eine Vielzahl an Fußbällen stahlen. Dem Verein hinterließ ihr Tun einen Schaden von rund 2.300 Euro. Wer sich da betätigte und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

23.09.2026   Strausberg: Bei Zusammenprall schwere Verletzungen zugezogen

Am späten Vormittag des 22.09.2026 waren eine Frau und ein Mann auf ihren E-Bikes auf der Fahrradstraße zwischen der Elisabethstraße und Am Wasserwerk unterwegs. Beide fuhren nebeneinander, als plötzlich der 79-Jährige die Kontrolle über sein Rad verlor und gegen die Frau prallte. Beide stürzten zu Boden, wobei sich die 77-Jährige schwere Verletzungen zuzog. Rettungskräfte brachten sie in ein Berliner Krankenhaus, wo sie weiterhin versorgt wird. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur genauen Ursache des Ganzen.

23.09.2026   L33 bei Hönow: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am 22.09.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 21:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen. Daran waren auf der Brücke an der BAB 10 ein Mazda CX-5 sowie ein Motorrad Ducati Streetfighter beteiligt gewesen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Fahrer des Mazdas einen vorausfahrenden Wagen überholen und scherte dazu seitlich aus. Sein Auto stieß nun jedoch mit der Fahrerseite gegen das Krad, welches auf dem linken Fahrstreifen von hinten angekommen war. Die Wucht des Aufpralls beförderte das Motorrad gegen eine Verkehrsinsel samt Verkehrszeichen. Der 41-jährige Biker erlitt dabei schwere Verletzungen und musste von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden.

Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur genauen Ursache des Geschehens.

23.09.2026   Landkreis MOL: Lassen Sie sich nicht betrügen

Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt gegenwärtig zu zwei Betrugsfällen, bei denen die Täter fast unisono vorgegangen sind.

Am 21.09.2026 wandte sich eine Frau an die Polizei, nachdem sie im Internet Rechnungen per Kreditkarte bezahlt hatte und anschließend eine Mail erhielt, als deren Absender sich „American Express“ ausgab.

Tags darauf ploppte auf dem Mobiltelefon eines Mannes eine Nachricht auf, die ebenfalls von „American Express“ stammen sollte.
Der jeweilige Text war identisch. So hieß es, dass vom Konto der Angeschriebenen eine Abbuchung größerer Summen in Schweizer Franken erfolgt sei und man doch über eine „Servicenummer“ Kontakt aufnehmen solle, wenn diese Abbuchungen nicht von den Betroffenen in Auftrag gegeben worden wären.

Als beide tatsächlich diese Nummer gewählt hatten, wurde ihnen eingeredet, dass ein Computervirus hinter den Abbuchungen stecken würde, man ihnen aber helfen könne.

Die Frau ließ daraufhin einen Fernzugriff auf ihren Rechner zu und musste erleben, wie mehr als 60.000 Euro per Mausklick einfach vom Konto verschwanden. Der Mann gab ebenfalls persönliche Daten preis und folgte anschließend verschiedenen Anweisungen, die angeblich der sofortigen Rückbuchung der Überweisungen per Push-TAN dienten. Bei ihm waren im Endeffekt sogar mehr als 70.000 Euro verschwunden.

Denn bei den angeblichen Mitarbeitern der „Servicestelle“ handelte es sich um Betrüger, die mitnichten helfen wollten, sondern nur daran interessiert gewesen waren, mit ihrer Masche an das Geld der Betroffenen zu gelangen. Dies ist ihnen in den beiden genannten Fällen auch gelungen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Identität der Ganoven und möchte allen Mitbürgern einige Verhaltenstipps für den Fall der Fälle an die Hand geben:

Erhalten Sie derartige Benachrichtigungen, dann bewahren Sie Ruhe und versuchen sie panische Reaktionen zu vermeiden!
Es mag leicht gesagt sein, aber lassen Sie sich von solchen Nachrichten nicht unter Druck setzen und rufen Sie niemals die in Mails angegebenen „Servicenummern“ an! Wenden Sie sich stattdessen zur Klärung des Ganzen direkt an ihr Geldinstitut.
Ebenfalls ganz wichtig und eigentlich so offensichtlich, ist folgendes Gebot – niemals werden persönliche Kontodaten auf Anfrage am Telefon oder per Mail herausgegeben und es ist grundsätzlich Misstrauen angebracht, wenn Sie auf derartige Weise über angebliche Abbuchungen von Ihren Konten informiert werden.

Das Beispiel der geschädigten Frau sollte allen Mitbürgern, die künftig mit derartigen Dingen konfrontiert werden, eine Lehre sein. Gestatten Sie also niemals einen Fernzugriff auf Ihren Computer, wenn es um Kontoklärungen oder Geldgeschäfte geht!
Und denken Sie nicht, dass Sie vor solchen Maschen gefeit seien! Dies kann nämlich jeden treffen. Auch wenn Sie die Ganoven durchschaut und abblitzen lassen haben und erst recht, wenn Sie Opfer eines Betruges wurden - informieren Sie darüber unbedingt die Polizei und erstatten Sie Anzeige!

23.09.2026   Fredersdorf-Nord: Nicht zum Zuge gekommen

Wie der Polizei am 22.09.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in ein Einfamilienhaus in der Ringstraße zu gelangen. Doch hielten die Sicherungseinrichtungen an Fenstern und Türen sämtlichen Aufbruchsversuchen stand. Zwar entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro, in das Objekt selbst gelangten die Täter aber nicht. Trotzdem interessiert die Ermittler der Kriminalpolizei, wer sich da betätigte.

22.09.2026   Fredersdorf: Graffiti geschmiert

Wie der Polizei am 21.09.2026 gemeldet wurde, haben noch Unbekannte an der Fassade einer Schule in der Landstraße mehrere Schriftzüge hinterlassen. Die Täter nutzten dafür ein Gerüst, welches derzeit am Gebäude aufgebaut ist. Wer diejenigen waren, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

22.09.2026   Altranft: Feuerwehr im Einsatz

Am frühen Morgen des 22.09.2026 rückten Kameraden der Feuerwehr zur Straße Am Sportplatz aus. Dort war auf einem Gewerbegrundstück ein Feuer ausgebrochen, welches einen Holzstapel vernichtete und einen Wasseranhänger beschädigte. Wie es dazu hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

21.09.2026   Hönow: Da kommt Einiges zusammen

Am frühen Morgen des 21.09.2026 wollten Polizisten in der Dorfstraße einen Opel und dessen Insassen einer Kontrolle unterziehen. Doch suchte der Fahrer sein Heil in der Flucht und missachtete dabei mehrere rote Ampelschaltungen. Zudem stieß das Fluchtfahrzeug auch noch zweimal gegen den Funkwagen der Polizisten und beschädigte darüber hinaus ein zweites, zur Unterstützung herbeigeeiltes, Funkmittel. Im Bereich der Mehrower Straße überfuhr der Opel schließlich zwei Poller und prallte gegen einen Zaun.

Damit war die Sache aber nicht beendet. Vielmehr sprangen nun zwei Männer aus dem Opel, die zu Fuß das Weite suchten. Während der Beifahrer so tatsächlich vorerst entkam, sah sich der Fahrer bald seinen Verfolgern gegenüber. Aufgeben kam für ihn trotzdem nicht in Frage. Vielmehr ging der Delinquent bedrohlich auf die Polizeibeamten zu, die letztlich nach mehrfacher Ankündigung von einem Distanzelektroimpulsgerät („Taser“) Gebrauch machen mussten. Kurz darauf fand sich der Mann am Boden und in Handfesseln wieder. Das hinderte ihn aber nicht an weiteren Versuchen, nach den Uniformierten zu treten. Verletzungen trug dabei niemand davon.

Bei dem Gestellten handelte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 40 Jahre alten Deutschen, der sichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Im Innenraum des Opels entdeckte man später Einbruchswerkzeuge und eine Gesichtsmaske. Auto und Fundstücke sind sichergestellt.

Was es mit dem Ganzen auf sich hat, klärt jetzt die Kriminalpolizei. Dabei wird es auch um die Identität des möglichen Komplizen gehen.

21.09.2026   Hönow: Da kommt Einiges zusammen

Am frühen Morgen des 21.09.2026 wollten Polizisten in der Dorfstraße einen Opel und dessen Insassen einer Kontrolle unterziehen. Doch suchte der Fahrer sein Heil in der Flucht und missachtete dabei mehrere rote Ampelschaltungen. Zudem stieß das Fluchtfahrzeug auch noch zweimal gegen den Funkwagen der Polizisten und beschädigte darüber hinaus ein zweites, zur Unterstützung herbeigeeiltes, Funkmittel. Im Bereich der Mehrower Straße überfuhr der Opel schließlich zwei Poller und prallte gegen einen Zaun.

Damit war die Sache aber nicht beendet. Vielmehr sprangen nun zwei Männer aus dem Opel, die zu Fuß das Weite suchten. Während der Beifahrer so tatsächlich vorerst entkam, sah sich der Fahrer bald seinen Verfolgern gegenüber. Aufgeben kam für ihn trotzdem nicht in Frage. Vielmehr ging der Delinquent bedrohlich auf die Polizeibeamten zu, die letztlich nach mehrfacher Ankündigung von einem Distanzelektroimpulsgerät („Taser“) Gebrauch machen mussten. Kurz darauf fand sich der Mann am Boden und in Handfesseln wieder. Das hinderte ihn aber nicht an weiteren Versuchen, nach den Uniformierten zu treten. Verletzungen trug dabei niemand davon.

Bei dem Gestellten handelte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 40 Jahre alten Deutschen, der sichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Im Innenraum des Opels entdeckte man später Einbruchswerkzeuge und eine Gesichtsmaske. Auto und Fundstücke sind sichergestellt.

Was es mit dem Ganzen auf sich hat, klärt jetzt die Kriminalpolizei. Dabei wird es auch um die Identität des möglichen Komplizen gehen.

21.09.2026   Fredersdorf-Süd: Gestohlenen E-Scooter einfach weggeworfen

Am Nachmittag des 20.09.2026 beobachteten aufmerksame Zeugen, wie sich drei Herren an einem E-Scooter zu schaffen machten, welcher am Bahnhofsvorplatz abgestellt gewesen war. Nachdem das Trio dessen Kettenschloss durchtrennt hatte, eilten sie mit dem Gefährt davon, bemerkten dann aber, dass ihr Treiben Aufmerksamkeit erregt hatte. So warfen sie das Diebesgut einfach in ein Gebüsch und suchten zu Fuß das Weite. Um wen es sich da gehandelt hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

21.09.2026   Strausberg: Vorläufige Festnahme ausgesprochen

Am Vormittag des 20.09.2026 betrat ein Mann das Grundstück eines Gästehauses An der Stadtmauer. Dort nahm der Besucher ein Portemonnaie an sich, welches dessen Besitzerin kurzzeitig aus den Augen gelassen hatte und entfernte sich anschließend vom Ort des Geschehens. Mit einer sehr guten Personenbeschreibung ausgestattet, konnte eine Streifenwagenbesatzung den nun Gesuchten aber in der Nähe antreffen und näher besehen. Tatsächlich hatte der wohnungslose Deutsche die Börse noch bei sich. Der 38-Jährige ist bereits hinlänglich bekannt. So klickten denn Handfesseln. Wie es nach rechtlichem Gehör mit ihm weitergeht, entscheidet die Justiz

18.09.2026   Bad Freienwalde: Da kommt Einiges zusammen

Am späten Abend des 17.09.2026 wollten sich Polizisten einen Motorradfahrer einmal etwas genauer besehen, der auf einer Husqvarna im Ort unterwegs gewesen war. Doch dachte der Mann gar nicht ans Anhalten, sondern suchte stattdessen sein Heil in der Flucht. So richtig sicher war er mit dem Gefährt aber nicht unterwegs, so dass er sich letztlich dann seinem Schicksal ergab. Der Delinquent erwies sich als 35-jähriger Deutscher, welcher polizeilich schon bekannt war und weder eine Fahrerlaubnis noch eine Versicherung für das Zweirad vorweisen konnte. Zudem wies die Kennzeichentafel Manipulationen auf. Und dann waren da noch die 1,73 Promille, die ein Atemalkoholtest ans Licht brachten! Das Ganze wird nun ein juristisches Nachspiel haben. Die Vorwürfe lauten auf Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie illegales Kraftfahrzeugrennen.

18.09.2026   Strausberg: In Gewahrsam genommen

Am späten Abend des 17.09.2026 machte ein Mann von sich reden, als er am Lindenplatz unter lautem Geschrei eine Mülltonne auf einem dort abgestellten Ford entleerte und die Tonne dann auch noch gegen das Fahrzeug warf. Zudem pöbelte der Wütende Passanten an und ließ sich nicht einmal vom Eintreffen alarmierter Polizisten davon abhalten. Vielmehr mussten sich auch die Beamten Beleidigungen und Beschimpfungen anhören. Als er schließlich gegen einen der Kollegen gewalttätig wurde, fand sich der junge Mann aber schnell am Boden und in Handfesseln wieder. Der 25-Jährige kam in polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Ein entsprechender Test hatte zuvor einen Wert von 1,42 Promille ergeben. Darüber hinaus wird er sich nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten müssen.

18.09.2026   BAB 10: Mutmaßlichen Dieb gestellt

Am frühen Morgen des 18.09.2026 nahmen Polizisten während ihrer Streife auch den Parkplatz an der Raststätte Seeberg Ost ins Visier. Dabei vernahmen sie einen Alarmton, der von einem LKW zu kommen schien. Bei Nachschau fand sich ein aufgebrochener Anhänger und kurz darauf setzte sich ganz in der Nähe ein Kleintransporter in Bewegung. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten das Fahrzeug noch im Nahbereich stoppen. Im Innenraum fanden sich Kartons mit Körperpflegeprodukten, die eigentlich zur Ladung des LKW gehört hatten. Bei dem bislang nicht polizeilich aufgefallenen Fahrer und mutmaßlichen Dieb handelte es sich um einen 20 Jahre alten polnischen Staatsbürger. Er wird nun Einiges zu erklären haben.

18.09.2026   Müncheberg: Mutmaßliche Einbrecher vertrieben

Am Nachmittag des 17.09.2026 nahm ein Zeuge drei Personen wahr, die sich auf einem Grundstück in der Eberswalder Straße herumtrieben. Kurz darauf flüchtete das Trio vom Ort des Geschehens. Nach ersten Erkenntnissen waren sie dort in einen Keller eingedrungen und hatten auch schon ein E-Bike herausgetragen. Ob sie aber darüber hinaus Gegenstände fanden und letztlich mit sich nahmen, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen. Das und wer die drei Männer im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren waren, die sich mit einem schwarzen Kombi aus der Straße entfernt hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

18.09.2026   Strausberg: Die Kriminalpolizei ermittelt

Am Nachmittag des 17.09.2026 erschien ein Mann in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung, wo er sich in den Keller begab. Dort entleerte er dann einen Feuerlöscher und richtete so einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro an. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 38-Jährigen handeln, welcher derzeit ohne festen Wohnsitz ist. Ob der deutsche Staatsbürger tatsächlich der Täter war und was mit dem Handeln bezweckt wurde, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

17.09.2026   Neuhardenberg: Da kommt Einiges zusammen

Am 16.09.2026 wurde der Polizei gegen 17:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der B167 war bei Neuhardenberg ein junger Mann mit einem VW Passat von der Fahrbahn abgekommen, woraufhin der Wagen gegen einen Baum prallte. Während der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Auto gar nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichentafeln eigentlich an einen VW Touran gehörten. Dessen Besitzer hatte den Diebstahl zu dieser Zeit noch gar nicht mitbekommen. Zudem fanden sich im Kofferraum weitere Kennzeichentafeln, zu deren Herkunft nun ermittelt wird.

Dies war aber längst noch nicht alles!

Der bereits hinlänglich bekannte Unfallfahrer ist nämlich erst 17 Jahre alt und besitzt gar keine Fahrerlaubnis. Ob er Alkohol und/oder Drogen zu sich genommen hatte, muss die Auswertung einer ihm entnommenen Blutprobe klären. Nach ersten Erkenntnissen kam der Märkisch-Oderländer mit leichteren Blessuren davon. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun erneut mit ihm.

17.09.2026   Fredersdorf: Die Kriminalpolizei ermittelt

Am frühen Morgen des 17.09.2026 meldete sich eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie sich zwei junge Männer im Umfeld des S-Bahnhofes Fredersdorf-Süd schon recht auffällig Mühe gaben, von anderen Passanten nicht gesehen zu werden. Als sich eine Streifenwagenbesatzung der Sache annahm, entdeckten die Beamten tatsächlich zwei junge Männer, die in einem Gebüsch versteckt lagen und das Ganze mit der Furcht vor Räubern erklärten. So richtig

plausibel klang das nun nicht gerade und die Herren konnten auch nicht erklären, wieso sie einen Schraubendreher und Handschuhe bei sich hatten.

Wenig später kam heraus, dass in eine unmittelbar an den Bahnhof angrenzend gelegene Bäckerei eingebrochen worden war. Dessen Kasse fand sich geöffnet und das eigentlich darin aufbewahrt gewesene Wechselgeld war verschwunden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte dabei ein Schraubendreher als Tatwerkzeug eine Rolle gespielt haben. Und dass einer der Gestellten ausgerechnet Barschaften in der Höhe des mutmaßlichen Kasseninhaltes bei sich hatte, werden die 17 und 20 Jahre alten Deutschen jetzt gleichfalls zu erklären haben. Aber nicht nur dieser Einbruch scheint auf das Konto des Duos zu gehen. Im Nahbereich bis hin zum S-Bahnhof Petershagen-Nord fanden sich nämlich frische Einbruchsschäden an einem weiteren Bäckereifachgeschäft und einem Blumenladen.

Das entsprechende Ermittlungsverfahren führen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland. Dabei wird natürlich geprüft, ob die Berliner darüber hinaus noch für andere Geschehnisse verantwortlich sein könnten. Beide sind trotz ihrer Jugend bereits hinlänglich bekannt, wobei auch Eigentumsdelikte zu ihrem jeweiligen Portfolio zählen.

16.09.2026   Fredersdorf: Alarm vertrieb Einbrecher

Am frühen Morgen des 16.09.2026 ertönte in der Brückenstraße ein Alarmton. Das Ganze kam von einer Apotheke, an deren Fenstern sich noch Unbekannte zu schaffen gemacht hatten. Die Einbrecher traten umgehend die Flucht an, ohne in das Objekt gelangt zu sein. Ihr Vorgehen hatte bis dahin aber trotzdem einen Sachschaden von rund 500 Euro verursacht.

16.09.2026   Rehfelde: MGleich mehrmals aufgefallen

Am Nachmittag des 15.09.2026 betraten zwei junge Frauen die Filiale eines Supermarktes in der Ernst-Thälmann-Straße. Dort deckten sie sich mit Kosmetikartikeln ein und wollten sich dann aus dem Laden entfernen. Da das Duo das Ganze aber noch nicht bezahlt hatte, griffen Mitarbeiter ein und hielten die beiden Langfinger bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten fest. Nun kam heraus, dass man es mit zwei 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen zu tun hatte, die in Berlin beheimatet sind. Die Jüngere war bereits mit ähnlichen Delikten polizeilich bekannt geworden. Nach der Anzeigenaufnahme wurden die jungen Damen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Doch schon wenig später erschien dasselbe Duo in einem Supermarkt in der Landsberger Straße in Bruchmühle. Und wieder verstauten sie Waren in mitgeführten Taschen und ihrer Unterwäsche. Und wieder wurden sie dabei ertappt. Diesmal ging die Jüngere daraufhin eine Angestellte körperlich an und verletzte sie dadurch. Auch deren Mobiltelefon nahm Schaden.

Die Geschehnisse werden nun ein juristisches Nachspiel haben. Ladendiebstahl, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung sind die Überschriften der erhobenen Vorwürfe.

15.09.2026   Neuenhagen: Fahrrad gestohlen

Am Abend des 14.09.2026 wollte ein Mann sein Fahrrad nutzen, welches er wenige Stunden zuvor am Bahnhof abgestellt hatte. Doch fand er da nur noch Reste des aufgebrochenen Fahrradschlosses vor. Ihm entstand so ein materieller Schaden von ca. 850 Euro.

15.09.2026   Hönow: Nicht betrügen lassen

In der Mittagszeit des 14.09.2026 klingelte bei einer Rentnerin das Telefon. Als die hochbetagte Frau den Hörer abnahm, meldete sich vom anderen Ende der Leitung ein angeblicher Polizist, der im akzentfreien Deutsch etwas von einem Einbruch erzählte, welcher in der Wohnstraße der Seniorin geschehen sei. Und nun müsse man wissen, ob bei ihr etwas zu holen gewesen wäre, um sie schützen zu können...

Weiter kam der Mann aber gar nicht mehr. Umgehend erinnerte sich die Frau nämlich an die zahlreichen Warnungen der echten Polizei vor derartigen Betrugsversuchen und sagte dies dem „Polizisten“ auf den Kopf zu. Damit war das Gespräch dann auch schnell beendet.

Mögen sich alle künftig von solch Anrufen Betroffenen an dieser taffen Frau ein Beispiel nehmen!

15.09.2026   Oderaue: Verdacht auf Verkehrsunfallflucht

Am Abend des 14.09.2026 wandte sich ein Altreetzer an die Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, wie der Fahrer eines Lieferdienstes mit seinem Kleintransporter gegen den Zaun eines Grundstückes geprallt war und dabei auch noch eine Skulptur erfasste. So entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Trotzdem hielt der Mann nicht an, sondern verschwand einfach vom Ort des Geschehens. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht.

14.09.2026   Altlandsberg: Ermittlungen eingeleitet

Am Nachmittag des 13.09.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 14:00 Uhr zu einem Feld zwischen Buchholz und Wegendorf gerufen. Rund ein Hektar des Feldes brannte zu dieser Zeit und es konnte auch ein Mann ausfindig gemacht werden, welcher für das Geschehen verantwortlich zu sein schien. Der 22-Jährige befand sich sichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand. Er ist nun in einem Krankenhaus, wo ihm ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. Für den Brand wird sich der Wohnungslose trotzdem zu verantworten haben.

14.09.2026   Reitwein: Tiny House brannte

Am 13.09.2026 wurde die Polizei gegen 23:30 Uhr zu einem brennenden Tiny House in der Ortschaft Reitwein gerufen. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Personen kamen bei dem Geschehen nicht zu Schaden. Polizisten konnten zeitnah Hinweise auf die mutmaßliche Verursacherin des Ganzen gewinnen. Die Frau war bei ihrem Antreffen alkoholisiert und befand sich in einem psychischen Ausnahmezustand. Aus diesem Grund brachten Rettungskräfte sie in ein Krankenhaus, in dem man sich nun um sie kümmert. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

11.09.2026   Altfriedland: Ausbreitung des Feuers verhindert

Gegen 15:30 Uhr erlangten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei am 10.09.2026 Kenntnis von einem Brand am Klostersee. Die Flammen erfassten einen Steg und umliegendes Schilf und beschädigten einen dort befestigten Kahn sowie eine Holzbank. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten eine Ausbreitung des Brandes verhindern und die Flammen schließlich löschen. Der verursachte Schaden wird auf 5.000 Euro geschätzt. Polizisten haben Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.

11.09.2026   Vogelsdorf: Nicht klargekommen

Am 11.09.2026 gegen 02:00 Uhr nachts beabsichtigte ein Fahrzeugführer den von ihm genutzten Pkw Audi an einer Tankstelle in der Frankfurter Chaussee zu befüllen. Der Mitarbeiter der Tankstelle wunderte sich, weil der Motor des Fahrzeugs nicht abgestellt wurde und irgendwie schien der Fahrer auch nicht so recht zu wissen, wie er das Fahrzeug betanken soll.

Als der Fahrer sich schlussendlich zu Fuß vom Tankstellengelände entfernte, schaute der Mitarbeiter doch genauer hin und rief die Polizei. Die Beamten überprüften das Fahrzeug und stellten dabei fest, dass es kurz zuvor in der Hauptstadt entwendet wurde, ohne dass der rechtmäßige Besitzer dies bemerkte. Beamte der Berliner Polizei nahmen beim rechtmäßigen Eigentümer eine Diebstahlsanzeige auf, während die Brandenburger Kollegen nach dem Fahrer des Fahrzeugs erfolglos suchten. Den Pkw Audi, dessen Wert auf ca. 80.000 Euro geschätzt wird, stellten Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Märkisch-Oderland sicher.

11.09.2026   Strausberg: Hebelspuren an der Tür …

… einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Friedensstraße deuten darauf hin, dass hier versucht worden sein könnte, in die Wohnung zu gelangen. Der Nutzer der Wohnung rief die Polizei, die in den Nachmittagsstunden des 10.09.2026 eine Anzeige aufnahm. In die Wohnung gelangten die Täter nicht, sodass es bei einem geringen Sachschaden blieb.

11.09.2026   Bad Freienwalde: Mitarbeiter des Rettungsdienstes verletzt

Kurz nach 22:00 Uhr sind Mitarbeiter des Rettungsdienstes in die Berliner Straße gerufen worden. Vor Ort angekommen, sind die Retter von einer Frau, die, wie sich später herausstellte, 27 Jahre alt ist, mit Schlägen und Tritten attackiert worden. Polizisten wurden hinzugezogen und konnten die Frau zunächst am Boden fixieren. Ein Mitarbeiter des Rettungsdienstes ist von der Frau, die anschließend in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingeliefert wurde, gebissen worden. Polizisten leiteten gegen die 27-Jährige Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

10.09.2026   Neuhardenberg: Pkw fährt gegen einen Baum

Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei sind am 09.09.2026 gegen 18:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen worden, der sich auf der Landesstraße 335, ca. einen Kilometer nach dem Ortsausgang Neuhardenberg in Fahrtrichtung Letschin ereignet hat. Ein Pkw war hier nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Straßenbaum kollidiert. Der 70-jährige Fahrzeugführer erlitt durch den Verkehrsunfall leichte Verletzungen und ist von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht worden.

Für die Dauer des Rettungseinsatzes und die Unfallaufnahme war die Landesstraße voll gesperrt. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

10.09.2026   Strausberg: Gut reagiert

83 Jahre alt ist eine Seniorin aus Strausberg, die in den Abendstunden des 09.09.2026 einen Anruf erhielt, bei dem der Anrufer behauptete, dass er ein Polizeibeamter wäre und eine Tätergruppe in der Region aktiv wäre. Angeblich gebe es Hinweise, dass die Täter auch bei der Seniorin einbrechen wollen. Man müsse nun wissen, ob sie Wertgegenstände hätte …

Weiter kam der Betrüger nicht, weil die Seniorin, trotz des hohen Alters, die Betrugsmasche – und um nichts anderes handelte es sich hier – durchschaut hatte und das Telefonat beendete. Anschließend rief sie bei der Brandenburger Polizei an, die jetzt Ermittlungen zum versuchten Betrug aufgenommen hat.

10.09.2026   Neuenhagen: Einen Schaden von zirka 5.000 Euro …

… verursachten Unbekannte, die in der Nacht zum 09.09.2026 in Büroräume in der Wolterstraße eingebrochen sind. Die Täter, die unter anderem Bargeld erlangten, hinterließen auch erhebliche Sachschäden. Kriminaltechniker sicherten Spuren, die in die weiteren Ermittlungen einfließen werden.

10.09.2026   Fredersdorf: Tatzusammenhänge werden geprüft

In den Morgenstunden des 09.09.2026 sind Polizisten in die Krumme Straße gerufen worden. Unbekannte hatten sich in der zurückliegenden Nacht gewaltsam Zugang zu einem Vereinsgebäude verschafft und brachen mehrere Schränke auf. Nach ersten Erkenntnissen haben die Diebe nichts entwendet. Polizisten nahmen Ermittlungen zum Vorwurf des besonders schweren Falls des Diebstahls auf.

In der Bahnhofstraße nahmen Polizisten ebenfalls in den Morgenstunden des 09.09.2026 eine Anzeige nach einem Einbruch auf. Hier sind bisher unbekannte Täter in die Räume eines Gewerbes eingedrungen und haben Bargeld erlangt. Ob in beiden Fällen die gleichen Täter handelten, ist Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

09.09.2026   Strausberg: Bedroht

In den frühen Nachmittagsstunden des 08.09.2026 sind Polizisten in die Friedrich-Ebert-Straße gerufen worden. Ein 38-jähriger Mann soll hier eine 56-jährige Frau in Geschäftsräumen verbal bedroht haben. Polizisten erhoben die Personalien des 38-Jährigen, sprachen ihm anschließend einen Platzverweis aus und leiteten Ermittlungen gegen den 38-Jährigen ein.

09.09.2026   Seelow: Leichte Verletzungen erlitten

Als ein 16-Jähriger in den Morgenstunden des 08.09.2026 mit einem Kleinkraftrad die Straße der Jugend in Richtung Oberstufenzentrum befuhr, soll ein 18-Jähriger unvermittelt auf die Fahrbahn getreten sein. Der 16-Jährige bremste, versuchte auszuweichen, touchierte dennoch den 18-Jährigen und kollidierte mit einem im Gegenverkehr wartenden PKW. Der 18-Jährige erlitt leichte Verletzungen.

Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei wird sich nun mit dem Unfallgeschehen befassen.

09.09.2026   Gottesgabe: Zwei PKW-Fahrer verletzten sich

Auf der Bundesstraße 167 nahe Gottesgabe ereignete sich in den Morgenstunden des 09.09.2026 ein Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Die Fahrzeugführer eines beteiligten PKW BMW eines Cupra erlitten leichte Verletzungen und sind von Mitarbeitern des Rettungsdienstes in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Der Fahrer eines ebenfalls beteiligten PKW VW blieb unverletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.

Die Bundesstraße ist für den Einsatz der Rettungskräfte und die Verkehrsunfallaufnahme für die Dauer von ca. 45 Minuten voll gesperrt gewesen. Die Kriminalpolizei widmet sich nun der Frage, warum es zu dem Verkehrsunfall gekommen ist.

09.09.2026   Hasenholz: Einbruch gemeldet

Unbekannte Täter sollen sich Zugang zu einem umzäunten Privatgrundstück verschafft und einen darauf befindlichen Schuppen aufgebrochen haben. Aus dem Schuppen sollen die Diebe nach derzeitigen Informationen Autofelgen und verschiedene Elektrowerkzeuge entwendet haben. Der auf diese Weise entstandene Schaden wird auf ca. 5.000 Euro beziffert. Polizisten leiteten in den Abendstunden des 08.09.2026 Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ein.

08.09.2026   Strausberg: Mehr als kriminell

Polizisten kamen am 07.09.2026 in der Mittagszeit Am Annatal in einem Verbrauchermarkt zum Einsatz. Ein 38-Jähriger ist dort von einem Ladendetektiv gestellt worden, nachdem er Lebensmittel im Wert von ca. 23 Euro, ohne zu bezahlen, durch den Kassenbereich geschleust haben soll. Während der Anzeigenaufnahme nahm der 38-Jährige ein Cliptütchen zur Hand und war im Begriff, ein betäubungsmittelähnliches Pulver zu konsumieren, was die Beamten unterbanden und schließlich gegenständlich sicherstellten. Der polizeilich nicht unbekannte 38-Jährige wird sich nun bei den Kriminalisten zu erklären haben.

08.09.2026   Rüdersdorf: Nicht mehr fahrbereit

Kriminelle stahlen in der Zeit vom 06.09.2026, 21:25 Uhr, bis 07.09.2026, 06:15 Uhr, den kompletten Radsatz eines Pkw Skoda Octavia, der am Seebad parkte. Die Täter hinterließen das Fahrzeug auf Pflastersteinen aufgebockt. Die entstandene Schadenshöhe wird auf 1.000 Euro geschätzt. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.

08.09.2026   Wriezen: Vier Personen erlitten Verletzungen

In den Nachmittagsstunden des 07.09.2026 kam aus bisher unbekannter Ursache ein Kleintransporter der Marke Ford in Schulzendorf bei Wriezen nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Straßenschild und kippte in der Folge auf die rechte Fahrzeugseite, auf der der Kleintransporter zum Stillstand kam. Drei Fahrzeuginsassen erlitten durch den Verkehrsunfall leichte Verletzungen und mussten vor Ort von Mitarbeitern des Rettungsdienstes behandelt werden. Den Fahrzeugführer mussten Rettungskräfte schwerverletzt in ein Krankenhaus bringen.

Polizisten dokumentierten das Verkehrsunfallgeschehen. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.


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