polizeiticker

Polizeiticker
30.09.2026   BAB12: Verkehrskontrolle

Eine Streife der Autobahnpolizei kontrollierte am 29.09.2026 gegen 12:05 Uhr auf der BAB12 zwischen der Bundesgrenze zur Republik Polen und der Anschlussstelle Frankfurt (Oder)-Mitte in Fahrtrichtung Berlin einen Pkw Mercedes-Benz mit Berliner Zulassung. Am Steuer des Wagens fanden die Beamten einen 47-jährigen georgischen Staatsbürger vor, dem für das bundesdeutsche Staatsgebiet ein Fahrverbot auferlegt wurde. Die Beamten untersagten folglich die Weiterfahrt und leiteten gegen den Fahrer sowie den Fahrzeugverantwortlichen ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein.

30.09.2026   B 168: Verkehrsunfall mit schweren Folgen

Gegen 18:20 Uhr rückten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die B168 zwischen die Ortslagen Müncheberg und Waldsieversdorf aus. Dort war nach ersten Erkenntnissen ein 39-jähriger Kradfahrer in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr geraten und dort mit dem Pkw Audi A3 einer 47-Jährigen frontal zusammengestoßen. Der 39-Jährige erlitt hierdurch schwere Verletzungen. Der Bereich um den Unfallort wurde vollgesperrt. Ein Rettungshubschrauber brachte den verletzten Mann in ein Krankenhaus. Die Frau gilt als leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft kam ein Sachverständiger zum Einsatz. Den Pkw als auch das Motorrad stellten die Beamten sicher. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, wie es zu dem Verkehrsunfall hatte kommen können.

30.09.2026   Neuhardenberg: Hätten Sie es gewusst?

Polizisten führten in der Karl-Marx-Allee am 29.09.2026 Geschwindigkeitskontrollen durch und kontrollierten dabei einen Pkw VW Passat. Auf der Heckscheibe des Wagens befanden sich zwei Sticker mit Totenköpfen darauf. Dieses verbotene Symbol wurde seinerzeit von der 3. SS-Panzerdivision benutzt und führte in der Kontrolle der Beamten zu einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Fahrer des Wagens hatte bereitwillig die Aufkleber entfernt. Nun wird sich der Polizeiliche Staatsschutz mit der Feststellung befassen.

29.09.2026   Strausberg: Bank verhinderte Schlimmeres

Ein Strausberger ist Anfang September über ein Video auf Cybertrading aufmerksam geworden und soll sich folglich eine App für sein Smartphone heruntergeladen haben. In mehreren darauffolgenden Telefonaten bekräftigte der Mann seinen Entschluss durch Cybertrading sein Vermögen zu vermehren und überwies mehrfach Geld, wodurch bereits Geld im fünfstelligen Bereich im Umlauf war. Als im weiteren Verlauf über 25.000 Euro nach Malta überwiesen werden sollten, lehnte die Bank des Mannes die Überweisung vorerst ab und prüfte den Vorgang. Schließlich führte der Weg des Mannes zur Polizei. Nun ermittelt die Kripo wegen des Verdachts des Computerbetrugs.

29.09.2026   Seelow: Drei Tatverdächtige

Zivilfahnder kontrollierten in der Humboldtstraße am 28.09.2026 gegen 11:20 Uhr einen Pkw Toyota Prius Plus, der mit drei Personen besetzt war. Hinweise deuteten darauf hin, dass die drei Personen kurz zuvor in einem Discounter in Erscheinung traten und Kaffeepakete entwendeten. Die Beamten identifizierten die drei Weißrussen im Alter von 26, 35 und 38 Jahren und erhoben Sicherheitsleistungen. Nun befasst sich die Kripo mit den Herren.

29.09.2026   Petershagen: VW Crafter gestohlen

In der Dorfstraße bemächtigten sich Kriminelle eines VW Crafter. Die Polizei fahndet seit dem 28.09.2026 nach dem Kleintransporter. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Bereich geschätzt.

29.09.2026   Rüdersdorf: Falsche Mitarbeiter können Feierabend machen

In der Brückenstraße sollen sich am 28.09.2026 zwei Männer als Vertriebler eines Stromversorgers ausgegeben und an ein hochbetagtes Rentnerpärchen gewandt haben. In der Wohnung gelang es den Kriminellen die Eheleute zu trennen und mit List gelang es sogar vollständig allein in einem Raum agieren zu können. Dies nutzte einer der Kriminellen, um aus einer Geldkassette das Ersparter der Eheleute an sich zu nehmen. Der Schaden wird im mittleren fünfstelligen Bereich angegeben. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die Ermittlungen zu diesem Fall.

29.09.2026   Strausberg: Kleintransporter angegriffen

Am Herrensee wurde am vergangenen Wochenende ein Kleintransporter Ford Transit Courier von Kriminellen beschädigt. Die Täter schnitten ein Stück Blech aus der Schiebetür des Wagens, gelangten jedoch offensichtlich nicht in das Innere. Allenfalls hinterließen sie einen geschätzten Schaden von 2.000 Euro.

28.09.2026   Strausberg: Einbrecher in die Flucht geschlagen

Am Morgen des 27.09.2026 wandte sich ein Anwohner der Straße Am Herrensee an die Polizei, um ein Geschehen zu schildern, welches sich kurz zuvor ereignet hatte.

Der Mann vernahm gegen 03:30 Uhr ein Geräusch, welches von der Eingangstür der Wohnung zu kommen schien. Bei Nachschau entdeckte er drei Maskierte, die bei seinem Erscheinen umgehend die Flucht antraten. Dabei nahmen sie Computertechnik mit sich. Wer diejenigen waren und wo das Diebesgut

28.09.2026   Wriezen: Böschungsbrand gelöscht

Am Abend des 27.09.2026 kam es im Bereich Schwarzer Weg zu einem Böschungsbrand, welcher ca. zehn Quadratmeter Grünfläche beschädigte. Kameraden der Feuerwehr hatten das Ganze schnell unter Kontrolle und abgelöscht. Erste Ermittlungen zur Ursache des Geschehens ließen drei Kinder in den Fokus rücken. Sie wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben, die hoffentlich ein ernstes Wörtchen mit ihnen sprachen. Auch die Kriminalpolizei wird sich nun mit ihnen befassen.

28.09.2026   Strausberg: Nach Sachbeschädigung gestellt

In der Mittagszeit des 27.09.2026 fiel Zeugen ein Mann auf, der die Seitenscheibe eines in der Kastanienstraße abgestellten Autos mit einem Stein bearbeitete. Zwar entstand dabei auch ein geringer Sachschaden, doch gelangte der Täter nicht in den Innenraum des Fahrzeuges. Mit einer sehr guten Personenbeschreibung ausgestattet, konnte eine Streifenwagenbesatzung den zwischenzeitlich vom Tatort Entflohenen auf einer Baustelle in der Philipp-Müller-Straße stellen. Bei ihm handelt es sich um einen bereits hinreichend bekannten deutschen Staatsbürger. Der 56-Jährige wird sich nun erneut zu verantworten haben.

25.09.2026   Altlandsberg: Kraftstoff abgezapft

Wie der Polizei am 24.09.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte auf einer Baustelle im Bollersdorfer Weg zu schaffen gemacht. Sie zapften dort aus mehreren Baufahrzeugen und einem LKW den Dieselkraftstoff ab und hinterließen der betroffenen Firma so einen Schaden von rund 800 Euro. Wer sich da betätigte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

25.09.2026   Strausberg: Trickdiebe am Werke gewesen

Am Nachmittag des 24.09.2026 klingelte es an der Wohnungstür einer hochbetagten Dame in der Vorstadt. Zwei Männer standen dort, die sich als Mitarbeiter der Wohnungsbaugenossenschaft ausgaben und angeblich Heizung und Wasserhähne kontrollieren müssten. Unter dieser Legende gelangte das Duo tatsächlich in die Wohnung der Frau. Nun verwickelte einer der Herren die Mieterin in ein Gespräch. Sein Komplize sah sich währenddessen in den Räumen um. Als die hochdeutsch sprechenden „Handwerker“ gegangen waren, fehlten plötzlich mehrere Goldringe und eine Goldkette. Die Kriminalpolizei hat sich der Sache angenommen und ermittelt zur Identität der Trickdiebe.

25.09.2026   Strausberg: Nicht ins Objekt gelangt

Im Tagesverlauf des 24.09.2026 versuchten noch Unbekannte sich mit roher Gewalt Zutritt zu einer Bar in der August-Bebel-Straße zu verschaffen. Doch hielt die angegriffene Fensterscheibe all ihren Bemühungen stand. Daraufhin mussten die Täter unverrichteter Dinge wieder abziehen. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei, wer sich da betätigte.

24.09.2026   Petershagen: Einbruchskriminalität

Um die Mittagszeit des 23.09.2026 brachen Kriminelle gewaltsam in die Wohnräume eines Einfamilienhauses ein und durchsuchten die Inneneinrichtung nach Verwertbarem. Ob Ihnen hierbei auch etwas in die Hände fiel, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Kriminaltechniker besahen sich den Tatort einmal etwas näher und sicherten Spuren. Der alleinige Sachschaden wird auf 1.000 Euro geschätzt.

24.09.2026   Wriezen: Zündelei griff um sich

Am Abend des 23.09.2026 entzündeten Unbekannte in der Bahnhofstraße einen Sperrmüllhaufen. Das Feuer griff auf einen angrenzenden Baum über. Rasche Löscharbeiten der Feuerwehr erstickten erfolgreich die Flammen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

24.09.2026   Falkenberg: Mutmaßlicher Dieb erfolgreich

Die Polizei ermittelt seit dem 23.09.2026 zu einem Vorfall, der sich tags zuvor abgespielt haben soll. Demnach soll ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus in Cöthen gelangt sein und sich dort umgetan haben. Ersten Erkenntnissen nach gelangte der mutmaßliche Dieb so an eine Armbanduhr sowie Bargeld. Kriminaltechniker kamen zum Einsatz und sicherten Spuren, die es nun während der Ermittlungen auszuwerten gilt.

24.09.2026   Petershagen: Schmierereien

In der Eggersdorfer Straße beschmierten Unbekannte ein Hinweisschild mit blauer Farbe. Die Polizei nahm hierzu am 23.09.2026 eine Strafanzeige auf. Die Kosten für die Beseitigung werden auf 100 Euro geschätzt. Ersten Erkenntnissen nach könnte es sich um szenetypische Tags handeln.

23.09.2026   Neuenhagen: Von Einbrechern heimgesucht

Am 22.09.2026 wandte sich ein Verantwortlicher eines Sportvereins an die Polizei, nachdem festgestellt worden war, dass sich Einbrecher auf dem Gelände in der Mittelstraße zu schaffen gemacht hatten.

Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die noch Unbekannten in zwei Geräteschuppen, aus dem sie eine Vielzahl an Fußbällen stahlen. Dem Verein hinterließ ihr Tun einen Schaden von rund 2.300 Euro. Wer sich da betätigte und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

23.09.2026   Strausberg: Bei Zusammenprall schwere Verletzungen zugezogen

Am späten Vormittag des 22.09.2026 waren eine Frau und ein Mann auf ihren E-Bikes auf der Fahrradstraße zwischen der Elisabethstraße und Am Wasserwerk unterwegs. Beide fuhren nebeneinander, als plötzlich der 79-Jährige die Kontrolle über sein Rad verlor und gegen die Frau prallte. Beide stürzten zu Boden, wobei sich die 77-Jährige schwere Verletzungen zuzog. Rettungskräfte brachten sie in ein Berliner Krankenhaus, wo sie weiterhin versorgt wird. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur genauen Ursache des Ganzen.

23.09.2026   L33 bei Hönow: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am 22.09.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 21:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen. Daran waren auf der Brücke an der BAB 10 ein Mazda CX-5 sowie ein Motorrad Ducati Streetfighter beteiligt gewesen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der Fahrer des Mazdas einen vorausfahrenden Wagen überholen und scherte dazu seitlich aus. Sein Auto stieß nun jedoch mit der Fahrerseite gegen das Krad, welches auf dem linken Fahrstreifen von hinten angekommen war. Die Wucht des Aufpralls beförderte das Motorrad gegen eine Verkehrsinsel samt Verkehrszeichen. Der 41-jährige Biker erlitt dabei schwere Verletzungen und musste von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden.

Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur genauen Ursache des Geschehens.

23.09.2026   Landkreis MOL: Lassen Sie sich nicht betrügen

Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt gegenwärtig zu zwei Betrugsfällen, bei denen die Täter fast unisono vorgegangen sind.

Am 21.09.2026 wandte sich eine Frau an die Polizei, nachdem sie im Internet Rechnungen per Kreditkarte bezahlt hatte und anschließend eine Mail erhielt, als deren Absender sich „American Express“ ausgab.

Tags darauf ploppte auf dem Mobiltelefon eines Mannes eine Nachricht auf, die ebenfalls von „American Express“ stammen sollte.
Der jeweilige Text war identisch. So hieß es, dass vom Konto der Angeschriebenen eine Abbuchung größerer Summen in Schweizer Franken erfolgt sei und man doch über eine „Servicenummer“ Kontakt aufnehmen solle, wenn diese Abbuchungen nicht von den Betroffenen in Auftrag gegeben worden wären.

Als beide tatsächlich diese Nummer gewählt hatten, wurde ihnen eingeredet, dass ein Computervirus hinter den Abbuchungen stecken würde, man ihnen aber helfen könne.

Die Frau ließ daraufhin einen Fernzugriff auf ihren Rechner zu und musste erleben, wie mehr als 60.000 Euro per Mausklick einfach vom Konto verschwanden. Der Mann gab ebenfalls persönliche Daten preis und folgte anschließend verschiedenen Anweisungen, die angeblich der sofortigen Rückbuchung der Überweisungen per Push-TAN dienten. Bei ihm waren im Endeffekt sogar mehr als 70.000 Euro verschwunden.

Denn bei den angeblichen Mitarbeitern der „Servicestelle“ handelte es sich um Betrüger, die mitnichten helfen wollten, sondern nur daran interessiert gewesen waren, mit ihrer Masche an das Geld der Betroffenen zu gelangen. Dies ist ihnen in den beiden genannten Fällen auch gelungen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zur Identität der Ganoven und möchte allen Mitbürgern einige Verhaltenstipps für den Fall der Fälle an die Hand geben:

Erhalten Sie derartige Benachrichtigungen, dann bewahren Sie Ruhe und versuchen sie panische Reaktionen zu vermeiden!
Es mag leicht gesagt sein, aber lassen Sie sich von solchen Nachrichten nicht unter Druck setzen und rufen Sie niemals die in Mails angegebenen „Servicenummern“ an! Wenden Sie sich stattdessen zur Klärung des Ganzen direkt an ihr Geldinstitut.
Ebenfalls ganz wichtig und eigentlich so offensichtlich, ist folgendes Gebot – niemals werden persönliche Kontodaten auf Anfrage am Telefon oder per Mail herausgegeben und es ist grundsätzlich Misstrauen angebracht, wenn Sie auf derartige Weise über angebliche Abbuchungen von Ihren Konten informiert werden.

Das Beispiel der geschädigten Frau sollte allen Mitbürgern, die künftig mit derartigen Dingen konfrontiert werden, eine Lehre sein. Gestatten Sie also niemals einen Fernzugriff auf Ihren Computer, wenn es um Kontoklärungen oder Geldgeschäfte geht!
Und denken Sie nicht, dass Sie vor solchen Maschen gefeit seien! Dies kann nämlich jeden treffen. Auch wenn Sie die Ganoven durchschaut und abblitzen lassen haben und erst recht, wenn Sie Opfer eines Betruges wurden - informieren Sie darüber unbedingt die Polizei und erstatten Sie Anzeige!

23.09.2026   Fredersdorf-Nord: Nicht zum Zuge gekommen

Wie der Polizei am 22.09.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte versucht, in ein Einfamilienhaus in der Ringstraße zu gelangen. Doch hielten die Sicherungseinrichtungen an Fenstern und Türen sämtlichen Aufbruchsversuchen stand. Zwar entstand ein Sachschaden von rund 500 Euro, in das Objekt selbst gelangten die Täter aber nicht. Trotzdem interessiert die Ermittler der Kriminalpolizei, wer sich da betätigte.

22.09.2026   Fredersdorf: Graffiti geschmiert

Wie der Polizei am 21.09.2026 gemeldet wurde, haben noch Unbekannte an der Fassade einer Schule in der Landstraße mehrere Schriftzüge hinterlassen. Die Täter nutzten dafür ein Gerüst, welches derzeit am Gebäude aufgebaut ist. Wer diejenigen waren, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

22.09.2026   Altranft: Feuerwehr im Einsatz

Am frühen Morgen des 22.09.2026 rückten Kameraden der Feuerwehr zur Straße Am Sportplatz aus. Dort war auf einem Gewerbegrundstück ein Feuer ausgebrochen, welches einen Holzstapel vernichtete und einen Wasseranhänger beschädigte. Wie es dazu hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

21.09.2026   Hönow: Da kommt Einiges zusammen

Am frühen Morgen des 21.09.2026 wollten Polizisten in der Dorfstraße einen Opel und dessen Insassen einer Kontrolle unterziehen. Doch suchte der Fahrer sein Heil in der Flucht und missachtete dabei mehrere rote Ampelschaltungen. Zudem stieß das Fluchtfahrzeug auch noch zweimal gegen den Funkwagen der Polizisten und beschädigte darüber hinaus ein zweites, zur Unterstützung herbeigeeiltes, Funkmittel. Im Bereich der Mehrower Straße überfuhr der Opel schließlich zwei Poller und prallte gegen einen Zaun.

Damit war die Sache aber nicht beendet. Vielmehr sprangen nun zwei Männer aus dem Opel, die zu Fuß das Weite suchten. Während der Beifahrer so tatsächlich vorerst entkam, sah sich der Fahrer bald seinen Verfolgern gegenüber. Aufgeben kam für ihn trotzdem nicht in Frage. Vielmehr ging der Delinquent bedrohlich auf die Polizeibeamten zu, die letztlich nach mehrfacher Ankündigung von einem Distanzelektroimpulsgerät („Taser“) Gebrauch machen mussten. Kurz darauf fand sich der Mann am Boden und in Handfesseln wieder. Das hinderte ihn aber nicht an weiteren Versuchen, nach den Uniformierten zu treten. Verletzungen trug dabei niemand davon.

Bei dem Gestellten handelte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 40 Jahre alten Deutschen, der sichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Im Innenraum des Opels entdeckte man später Einbruchswerkzeuge und eine Gesichtsmaske. Auto und Fundstücke sind sichergestellt.

Was es mit dem Ganzen auf sich hat, klärt jetzt die Kriminalpolizei. Dabei wird es auch um die Identität des möglichen Komplizen gehen.

21.09.2026   Hönow: Da kommt Einiges zusammen

Am frühen Morgen des 21.09.2026 wollten Polizisten in der Dorfstraße einen Opel und dessen Insassen einer Kontrolle unterziehen. Doch suchte der Fahrer sein Heil in der Flucht und missachtete dabei mehrere rote Ampelschaltungen. Zudem stieß das Fluchtfahrzeug auch noch zweimal gegen den Funkwagen der Polizisten und beschädigte darüber hinaus ein zweites, zur Unterstützung herbeigeeiltes, Funkmittel. Im Bereich der Mehrower Straße überfuhr der Opel schließlich zwei Poller und prallte gegen einen Zaun.

Damit war die Sache aber nicht beendet. Vielmehr sprangen nun zwei Männer aus dem Opel, die zu Fuß das Weite suchten. Während der Beifahrer so tatsächlich vorerst entkam, sah sich der Fahrer bald seinen Verfolgern gegenüber. Aufgeben kam für ihn trotzdem nicht in Frage. Vielmehr ging der Delinquent bedrohlich auf die Polizeibeamten zu, die letztlich nach mehrfacher Ankündigung von einem Distanzelektroimpulsgerät („Taser“) Gebrauch machen mussten. Kurz darauf fand sich der Mann am Boden und in Handfesseln wieder. Das hinderte ihn aber nicht an weiteren Versuchen, nach den Uniformierten zu treten. Verletzungen trug dabei niemand davon.

Bei dem Gestellten handelte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 40 Jahre alten Deutschen, der sichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Im Innenraum des Opels entdeckte man später Einbruchswerkzeuge und eine Gesichtsmaske. Auto und Fundstücke sind sichergestellt.

Was es mit dem Ganzen auf sich hat, klärt jetzt die Kriminalpolizei. Dabei wird es auch um die Identität des möglichen Komplizen gehen.

21.09.2026   Fredersdorf-Süd: Gestohlenen E-Scooter einfach weggeworfen

Am Nachmittag des 20.09.2026 beobachteten aufmerksame Zeugen, wie sich drei Herren an einem E-Scooter zu schaffen machten, welcher am Bahnhofsvorplatz abgestellt gewesen war. Nachdem das Trio dessen Kettenschloss durchtrennt hatte, eilten sie mit dem Gefährt davon, bemerkten dann aber, dass ihr Treiben Aufmerksamkeit erregt hatte. So warfen sie das Diebesgut einfach in ein Gebüsch und suchten zu Fuß das Weite. Um wen es sich da gehandelt hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

21.09.2026   Strausberg: Vorläufige Festnahme ausgesprochen

Am Vormittag des 20.09.2026 betrat ein Mann das Grundstück eines Gästehauses An der Stadtmauer. Dort nahm der Besucher ein Portemonnaie an sich, welches dessen Besitzerin kurzzeitig aus den Augen gelassen hatte und entfernte sich anschließend vom Ort des Geschehens. Mit einer sehr guten Personenbeschreibung ausgestattet, konnte eine Streifenwagenbesatzung den nun Gesuchten aber in der Nähe antreffen und näher besehen. Tatsächlich hatte der wohnungslose Deutsche die Börse noch bei sich. Der 38-Jährige ist bereits hinlänglich bekannt. So klickten denn Handfesseln. Wie es nach rechtlichem Gehör mit ihm weitergeht, entscheidet die Justiz

18.09.2026   Bad Freienwalde: Da kommt Einiges zusammen

Am späten Abend des 17.09.2026 wollten sich Polizisten einen Motorradfahrer einmal etwas genauer besehen, der auf einer Husqvarna im Ort unterwegs gewesen war. Doch dachte der Mann gar nicht ans Anhalten, sondern suchte stattdessen sein Heil in der Flucht. So richtig sicher war er mit dem Gefährt aber nicht unterwegs, so dass er sich letztlich dann seinem Schicksal ergab. Der Delinquent erwies sich als 35-jähriger Deutscher, welcher polizeilich schon bekannt war und weder eine Fahrerlaubnis noch eine Versicherung für das Zweirad vorweisen konnte. Zudem wies die Kennzeichentafel Manipulationen auf. Und dann waren da noch die 1,73 Promille, die ein Atemalkoholtest ans Licht brachten! Das Ganze wird nun ein juristisches Nachspiel haben. Die Vorwürfe lauten auf Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie illegales Kraftfahrzeugrennen.

18.09.2026   Strausberg: In Gewahrsam genommen

Am späten Abend des 17.09.2026 machte ein Mann von sich reden, als er am Lindenplatz unter lautem Geschrei eine Mülltonne auf einem dort abgestellten Ford entleerte und die Tonne dann auch noch gegen das Fahrzeug warf. Zudem pöbelte der Wütende Passanten an und ließ sich nicht einmal vom Eintreffen alarmierter Polizisten davon abhalten. Vielmehr mussten sich auch die Beamten Beleidigungen und Beschimpfungen anhören. Als er schließlich gegen einen der Kollegen gewalttätig wurde, fand sich der junge Mann aber schnell am Boden und in Handfesseln wieder. Der 25-Jährige kam in polizeilichen Gewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlafen konnte. Ein entsprechender Test hatte zuvor einen Wert von 1,42 Promille ergeben. Darüber hinaus wird er sich nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung, Beleidigung und Sachbeschädigung verantworten müssen.

18.09.2026   BAB 10: Mutmaßlichen Dieb gestellt

Am frühen Morgen des 18.09.2026 nahmen Polizisten während ihrer Streife auch den Parkplatz an der Raststätte Seeberg Ost ins Visier. Dabei vernahmen sie einen Alarmton, der von einem LKW zu kommen schien. Bei Nachschau fand sich ein aufgebrochener Anhänger und kurz darauf setzte sich ganz in der Nähe ein Kleintransporter in Bewegung. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und konnten das Fahrzeug noch im Nahbereich stoppen. Im Innenraum fanden sich Kartons mit Körperpflegeprodukten, die eigentlich zur Ladung des LKW gehört hatten. Bei dem bislang nicht polizeilich aufgefallenen Fahrer und mutmaßlichen Dieb handelte es sich um einen 20 Jahre alten polnischen Staatsbürger. Er wird nun Einiges zu erklären haben.

18.09.2026   Müncheberg: Mutmaßliche Einbrecher vertrieben

Am Nachmittag des 17.09.2026 nahm ein Zeuge drei Personen wahr, die sich auf einem Grundstück in der Eberswalder Straße herumtrieben. Kurz darauf flüchtete das Trio vom Ort des Geschehens. Nach ersten Erkenntnissen waren sie dort in einen Keller eingedrungen und hatten auch schon ein E-Bike herausgetragen. Ob sie aber darüber hinaus Gegenstände fanden und letztlich mit sich nahmen, war bei der Anzeigenaufnahme noch nicht zu ergründen gewesen. Das und wer die drei Männer im Alter zwischen 40 bis 50 Jahren waren, die sich mit einem schwarzen Kombi aus der Straße entfernt hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.

18.09.2026   Strausberg: Die Kriminalpolizei ermittelt

Am Nachmittag des 17.09.2026 erschien ein Mann in den Räumlichkeiten der Stadtverwaltung, wo er sich in den Keller begab. Dort entleerte er dann einen Feuerlöscher und richtete so einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro an. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 38-Jährigen handeln, welcher derzeit ohne festen Wohnsitz ist. Ob der deutsche Staatsbürger tatsächlich der Täter war und was mit dem Handeln bezweckt wurde, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.

17.09.2026   Neuhardenberg: Da kommt Einiges zusammen

Am 16.09.2026 wurde der Polizei gegen 17:15 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Auf der B167 war bei Neuhardenberg ein junger Mann mit einem VW Passat von der Fahrbahn abgekommen, woraufhin der Wagen gegen einen Baum prallte. Während der Verkehrsunfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Auto gar nicht zugelassen war und die angebrachten Kennzeichentafeln eigentlich an einen VW Touran gehörten. Dessen Besitzer hatte den Diebstahl zu dieser Zeit noch gar nicht mitbekommen. Zudem fanden sich im Kofferraum weitere Kennzeichentafeln, zu deren Herkunft nun ermittelt wird.

Dies war aber längst noch nicht alles!

Der bereits hinlänglich bekannte Unfallfahrer ist nämlich erst 17 Jahre alt und besitzt gar keine Fahrerlaubnis. Ob er Alkohol und/oder Drogen zu sich genommen hatte, muss die Auswertung einer ihm entnommenen Blutprobe klären. Nach ersten Erkenntnissen kam der Märkisch-Oderländer mit leichteren Blessuren davon. Die Kriminalpolizei beschäftigt sich nun erneut mit ihm.

17.09.2026   Fredersdorf: Die Kriminalpolizei ermittelt

Am frühen Morgen des 17.09.2026 meldete sich eine aufmerksame Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie sich zwei junge Männer im Umfeld des S-Bahnhofes Fredersdorf-Süd schon recht auffällig Mühe gaben, von anderen Passanten nicht gesehen zu werden. Als sich eine Streifenwagenbesatzung der Sache annahm, entdeckten die Beamten tatsächlich zwei junge Männer, die in einem Gebüsch versteckt lagen und das Ganze mit der Furcht vor Räubern erklärten. So richtig

plausibel klang das nun nicht gerade und die Herren konnten auch nicht erklären, wieso sie einen Schraubendreher und Handschuhe bei sich hatten.

Wenig später kam heraus, dass in eine unmittelbar an den Bahnhof angrenzend gelegene Bäckerei eingebrochen worden war. Dessen Kasse fand sich geöffnet und das eigentlich darin aufbewahrt gewesene Wechselgeld war verschwunden. Ersten Ermittlungen zufolge könnte dabei ein Schraubendreher als Tatwerkzeug eine Rolle gespielt haben. Und dass einer der Gestellten ausgerechnet Barschaften in der Höhe des mutmaßlichen Kasseninhaltes bei sich hatte, werden die 17 und 20 Jahre alten Deutschen jetzt gleichfalls zu erklären haben. Aber nicht nur dieser Einbruch scheint auf das Konto des Duos zu gehen. Im Nahbereich bis hin zum S-Bahnhof Petershagen-Nord fanden sich nämlich frische Einbruchsschäden an einem weiteren Bäckereifachgeschäft und einem Blumenladen.

Das entsprechende Ermittlungsverfahren führen Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland. Dabei wird natürlich geprüft, ob die Berliner darüber hinaus noch für andere Geschehnisse verantwortlich sein könnten. Beide sind trotz ihrer Jugend bereits hinlänglich bekannt, wobei auch Eigentumsdelikte zu ihrem jeweiligen Portfolio zählen.

16.09.2026   Fredersdorf: Alarm vertrieb Einbrecher

Am frühen Morgen des 16.09.2026 ertönte in der Brückenstraße ein Alarmton. Das Ganze kam von einer Apotheke, an deren Fenstern sich noch Unbekannte zu schaffen gemacht hatten. Die Einbrecher traten umgehend die Flucht an, ohne in das Objekt gelangt zu sein. Ihr Vorgehen hatte bis dahin aber trotzdem einen Sachschaden von rund 500 Euro verursacht.

16.09.2026   Rehfelde: MGleich mehrmals aufgefallen

Am Nachmittag des 15.09.2026 betraten zwei junge Frauen die Filiale eines Supermarktes in der Ernst-Thälmann-Straße. Dort deckten sie sich mit Kosmetikartikeln ein und wollten sich dann aus dem Laden entfernen. Da das Duo das Ganze aber noch nicht bezahlt hatte, griffen Mitarbeiter ein und hielten die beiden Langfinger bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten fest. Nun kam heraus, dass man es mit zwei 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen zu tun hatte, die in Berlin beheimatet sind. Die Jüngere war bereits mit ähnlichen Delikten polizeilich bekannt geworden. Nach der Anzeigenaufnahme wurden die jungen Damen ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Doch schon wenig später erschien dasselbe Duo in einem Supermarkt in der Landsberger Straße in Bruchmühle. Und wieder verstauten sie Waren in mitgeführten Taschen und ihrer Unterwäsche. Und wieder wurden sie dabei ertappt. Diesmal ging die Jüngere daraufhin eine Angestellte körperlich an und verletzte sie dadurch. Auch deren Mobiltelefon nahm Schaden.

Die Geschehnisse werden nun ein juristisches Nachspiel haben. Ladendiebstahl, gefährliche Körperverletzung und Sachbeschädigung sind die Überschriften der erhobenen Vorwürfe.

15.09.2026   Neuenhagen: Fahrrad gestohlen

Am Abend des 14.09.2026 wollte ein Mann sein Fahrrad nutzen, welches er wenige Stunden zuvor am Bahnhof abgestellt hatte. Doch fand er da nur noch Reste des aufgebrochenen Fahrradschlosses vor. Ihm entstand so ein materieller Schaden von ca. 850 Euro.

15.09.2026   Hönow: Nicht betrügen lassen

In der Mittagszeit des 14.09.2026 klingelte bei einer Rentnerin das Telefon. Als die hochbetagte Frau den Hörer abnahm, meldete sich vom anderen Ende der Leitung ein angeblicher Polizist, der im akzentfreien Deutsch etwas von einem Einbruch erzählte, welcher in der Wohnstraße der Seniorin geschehen sei. Und nun müsse man wissen, ob bei ihr etwas zu holen gewesen wäre, um sie schützen zu können...

Weiter kam der Mann aber gar nicht mehr. Umgehend erinnerte sich die Frau nämlich an die zahlreichen Warnungen der echten Polizei vor derartigen Betrugsversuchen und sagte dies dem „Polizisten“ auf den Kopf zu. Damit war das Gespräch dann auch schnell beendet.

Mögen sich alle künftig von solch Anrufen Betroffenen an dieser taffen Frau ein Beispiel nehmen!


Werbung
^