Am Vormittag des 28.04.2026 machte in der Königsstraße ein Mann von sich reden, als er mit einem Messer Anwohner bedrohte und die Herausgabe eines Fahrrades forderte, welches ihm angeblich gestohlen worden sein sollte. Alarmierte Polizisten griffen sich den Wütenden und stellten fest, dass man es mit einem derzeit wohnungslosen Deutschen zu tun hatte. Der 43-Jährige ist auch bereits hinlänglich bekannt. Er hat sich nun für sein Handeln zu verantworten.
Am Vormittag des 28.04.2026 geriet eine Bewohnerin der Straße Am Försterweg in einen psychischen Ausnahmezustand. Die 64-jährige Deutsche schlug gegen die Tür einer Nachbarwohnung und ging nach Öffnung derer die Mieter an. Auch alarmierte Polizisten mussten sich Einiges anhören und erlebten schließlich hautnah mit, wie die Wütende um sich schlagen wollte. Letztlich fand sich die Frau auf dem Boden und in Handfesseln wieder. Rettungskräfte brachten sie dann in eine Klinik. Dort kann ihr nun ärztliche Hilfe zuteilwerden.
Am Nachmittag des 28.04.2026 wurden Polizisten in die Poststraße gerufen. Dort waren zwei Männer in eine handfeste Auseinandersetzung geraten, in deren Folge einer der Beteiligten seinem Kontrahenten eine Glasflasche gegen den Kopf schlug. Der 39-Jährige erlitt dabei auch eine blutende Verletzung und musste später in einem Krankenhaus behandelt werden. Der ein Jahr jüngere Schläger wird sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworten haben. In dem Verfahren ist zudem zu klären, woran sich der Streit eigentlich derart entzündete.
In der Mittagszeit des 27.04.2026 stach einer Streifenwagenbesatzung in der Ernst-Thälmann-Straße eine Radfahrerin ins Auge, für die rotes Ampelsignal nicht zu gelten schien. Als sie sich der 72-Jährigen annahmen, stellten die Polizisten fest, dass von ihr deutlich wahrnehmbarer Alkoholgeruch ausging. Einen entsprechenden Test verweigerte die Münchebergerin jedoch. Stattdessen fing sie an, die Beamten zu beleidigen und wollte sogar mit Fäusten auf die Uniformierten losgehen. Diese setzten dem Treiben aber schnell ein Ende und brachten die Delinquentin zu einem Arzt. Der entnahm ihr eine Blutprobe, deren Auswertung als Beweismittel im laufenden Verfahren dient. Darin wird ihr Verhalten samt dem tätlichen Angriff zur Sprache kommen.
Nachdem zu einem Diebstahl auf dem Außengelände eines Einkaufsmarktes in Eduardshof zeitnah zwei Tatverdächtige ermittelt werden konnten, fand sich später in einem angrenzenden Feld Am Polderdamm ein offensichtlich ebenfalls gestohlener Musteranhänger eines Baumarktes. Darauf waren mehrere Getränkekisten abgestellt. Die Kisten konnten bereits dem Einkaufsmarkt zugeordnet werden. Sowohl der Anhänger als auch die Getränke sind nach jetzigen Erkenntnissen von den beiden jungen Männern mitgenommen worden. Dies kommt nun noch zu den ursprünglich erhobenen Vorwürfen hinzu.
Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 27.04.2026
Am 26.04.2026 wurden Polizisten in die Scharnhorststraße gerufen. Dort hatte man den Einbruch in einen der Kellerverschläge eines Mehrfamilienhauses bemerkt und dass den Tätern zwei E-Bikes in die Hände gefallen waren. Deren rechtmäßigen Besitzern entstand so ein geschätzter Gesamtschaden von 5.000 Euro. Wer sich da betätigte und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Gegen 17:00 Uhr sind Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr und der Polizei am 26.04.2026 in die Ernst-Thälmann-Straße gerufen worden. Ein Feuer war hier an einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen und hatte vier Balkone erfasst. Ein Bewohner, der versuchte, bereits in Brand geratene Gegenstände vom Balkon zu entfernen, zog sich dabei Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten den 40-Jährigen in ein Krankenhaus und die Feuerwehr löschte die Flammen. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Am frühen Morgen des 27.04.2026 wurde bekannt, dass sich Diebe auf dem Gelände des Außenlagers eines Einkaufsmarktes in Eduardshof herumgetrieben hatten. Dabei fielen ihnen diverse Getränkekisten in die Hände. Erste Ermittlungen führten Polizisten recht zügig zu zwei jungen Deutschen, die trotz ihrer gerade einmal 17 bzw. 18 Jahre bereits hinlänglich bekannt sind. Beide Herren erwartet nun ein weiteres Verfahren. Diesmal geht es um den Vorwurf des Diebstahls in einem besonders schweren Fall.
Wie der Polizei am Abend des 26.04.2026 gemeldet wurde, haben sich mehrere Personen widerrechtlich Zutritt zur Turnhalle einer Schule in der Heinrich-Dorrenbach-Straße verschafft. Dort randalierten sie und stahlen auch noch diverse Sportgeräte. So entstand der Stadt ein Schaden von geschätzten 2.000 Euro. Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland ermitteln nun in der Sache.
Am späten Abend des 23.04.2026 wurde der Polizei gemeldet, dass auf der L33 ein Mann mit einem Fahrrad unterwegs sei, der offenbar dem Alkohol zugesprochen habe. Die von ihm produzierten Schlangenlinien sollten jedenfalls darauf hindeuten. Eine Streifenwagenbesatzung nahm sich der Sache an und stellte fest, dass der 36-Jährige tatsächlich einen Atemalkoholwert von 1,66 Promille aufzuweisen hatte. Damit war die Fahrt für ihn beendet und es ging im Streifenwagen zum Krankenhaus nach Strausberg. Dort entnahm man dem Delinquenten eine Blutprobe, die nun als Beweis im Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr dient.

Auf der Grundlage eines richterlichen Beschlusses veröffentlicht die Polizei Bilder von zwei Personen, die im dringenden Tatverdacht stehen, am 30.05.2025 in einem Supermarkt in der Ernst-Thälmann-Straße 11 in Neuenhagen bei Berlin insgesamt 24 Pakete Kaffee gestohlen zu haben.
Wer erkennt einen der beiden Männer, die ca. 1,75 bis 1,85 groß und vermutlich zwischen 30 und 45 Jahren alt sind?
Wer Angaben zu deren Identität oder Aufenthalt machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 03341-3300 an die örtlich zuständige Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu wenden oder die Internetwache der Brandenburger Polizei zur Kontaktaufnahme zu nutzen.
Am späten Abend des 23.04.2026 hielten Polizisten einen jungen Mann an, der auf einem E-Roller im Neuen Hönower Weg unterwegs gewesen war.
Das Versicherungskennzeichen des Gefährtes erwies sich als gestohlen und einen Eigentumsnachweis für den Scooter konnte der 15-Jährige auch nicht erbringen. Er musste ihn herausgeben und ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei.
Die Kriminalpolizei der Inspektion Märkisch-Oderland ermittelt gegenwärtig zu einem Geschehen, welches sich am 09.04.2026 auf der B1 in Richtung Bundesgrenze abgespielt hatte. Eine Autofahrerin nahm gegen 18:30 Uhr mehrere Personen auf der über die B1 führenden Brücke der L37 (Werbiger Straße) wahr. Aus dieser Gruppe heraus wurde dann ein Stein in Richtung ihres Fahrzeuges geworfen, welcher knapp das Ziel verfehlte.
Bislang konnten der Steinewerfer und seine Begleiter nicht namentlich bekannt gemacht werden. Deshalb bitten die Kriminalisten um weitere Zeugenhinweise.
Wer hat am 09.04.2026, im Zeitraum von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr, auf besagter Brücke etwas bemerkt, was mit der beschriebenen Tat in Zusammenhang stehen könnte? Wer hat dort Personen wahrgenommen und kann diejenigen beschreiben? Noch haben sich auch keine weiteren Geschädigten gemeldet. Gibt es trotzdem Autofahrer, die an diesem Abend etwas Ähnliches erlebten?
Ihre sachkundigen Angaben werden in der Inspektion Märkisch-Oderland unter der Rufnummer 03341-3300 oder direkt im Revier Seelow entgegengenommen. Sie können sich selbstverständlich auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.
Am Abend des 22.04.2026 war eine Gruppe junger Männer wohl der Meinung, sich vor der Einfahrt des Reviers in der Berliner Straße mit lautstark gerufenen Beleidigungen gegenüber Polizisten hervortun zu müssen. Die Beamten nahmen dies nicht hin und griffen sich die Herren. Die vier 19 bis 20 Jahre alten Deutschen werden sich nun für ihr Verhalten auch verantworten müssen.
Am 22.04.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr gegen 13:20 Uhr in die Küstriner Straße gerufen. In einem Mehrfamilienhaus war dort ein Brand ausgebrochen. Zwar griff das Feuer nicht auf Möbelstücke über, trotzdem kam es zu einer so starken Rußentwicklung, dass die betreffende Wohnung vorerst nicht nutzbar ist. Verletzungen trug bei dem Geschehen aber niemand davon. Was genau nun zu dem Ganzen führte, klärt jetzt die Kriminalpolizei.
Am späten Vormittag des 22.04.2026 wurde in einem Supermarkt in der Karl-Marx-Straße ein Mann beim Ladendiebstahl ertappt. Er hatte Waren im Wert von etwa 33 Euro mitgehen lassen wollen. Als eine Mitarbeiterin das Ganze mitbekam und ihm bis zum Parkplatz folgte, händigte der Langfinger zwar das Diebesgut aus, drohte der Frau dann aber mit dem Einsatz von Gewalt, sollte sie nicht vom ihm ablassen. Zwischenzeitlich alarmierte Polizisten griffen sich kurz darauf den 29-jährigen polnischen Staatsbürger, welcher zu dieser Zeit mit einem 35 Jahre alten Deutschen unterwegs war. Ob Letzterer bei dem Tatgeschehen eine Rolle spielte, klärt nun die Kriminalpolizei.
Am Abend des 22.04.2026 meldete sich ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, wie ein offenbar angetrunkener Mann einen Hyundai bestieg und davonfuhr. Als eine Streifenwagenbesatzung die Halteranschrift aufsuchte, trat der 32-Jährige ihnen aggressiv entgegen und musste letztlich zu Boden gebracht und mit Handfesseln fixiert werden. Er hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 2,12 Promille aufzuweisen. Seinen Führerschein behielten die Beamten daraufhin ein und brachten den Delinquenten im Anschluss in das Krankenhaus nach Seelow. Dort entnahm man ihm eine Blutprobe, die nun als Beweismittel im laufenden Ermittlungsverfahren dient. Dabei wird auch dem Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte nachgegangen.
Am frühen Abend des 21.04.2026 wandte sich eine Rentnerin an die Polizei, um ein Geschehen zu schildern, welches ihr kurz zuvor am Bahnhofsvorplatz widerfahren sei.
Die 77-Jährige war auf eine Gruppe junger Leute zugegangen, nachdem diese Pyrotechnik entzündet hatten. Ihr Bitten, das Ganze zu unterlassen, wurde von einem der Versammelten mit Gewalt beantwortet. Der Mann soll ihr ins Gesicht gespuckt und anschließend zugeschlagen haben, wodurch die Frau zu Boden stürzte und dabei auch Verletzungen davontrug. Einer seiner Kumpels drückte, den Angaben der Geschädigten zufolge, dann noch eine Zigarette an deren Jacke aus, was ein Brandloch hinterließ.
Alarmierte Polizisten griffen sich die beiden Tatverdächtigen, die sich als bereits hinlänglich bekannte 16 und 21 Jahre alte Deutsche erwiesen. Der Ältere hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,02 Promille aufzuweisen. Nach einer energischen Ansage verließ der Delinquent den Ort des Geschehens und fiel an diesem Tag nicht wieder auf. Ein Ermittlungsverfahren ist trotzdem eingeleitet, welches dem Vorwurf der Körperverletzung nachgeht.
Der Jüngere hingegen, welcher die Sachbeschädigung begangen haben soll, machte weiter von sich reden. Den verbrachte eine Streifenwagenbesatzung nämlich zu seinen Erziehungsberechtigten, mussten sich dabei aber der Aggressionen des Jugendlichen erwehren. Das erweiterte die Palette des Abends dann noch. Nun wird gegen ihn nicht nur der Vorwurf der Sachbeschädigung erhoben, sondern ihm auch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung vorgeworfen.
Der Staatsschutz der Direktion Ost ermittelt seit dem 20.04.2026 zu noch Unbekannten, die das Büro der Partei „Die Linke“ in Buchhorst mit Graffiti beschmiert hatten. Nun werden die Ermittlungen auf weitere Geschehnisse ausgeweitet. Am 21.04.2026 sind nämlich erneut derartige Schmierereien im Stadtgebiet festgestellt worden. Sie fanden sich u.a. an Hauswänden und Stromkästen in der Philipp-Müller-Straße, dem Mühlenweg, dem Wirtschaftsweg sowie dem Mittelfeldring.
Die Kriminalisten bitten in dem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung.
Wer im Zeitraum vom 19.04.2026, 19:00 Uhr, bis zum 21.04.2026, 10:00 Uhr, sowohl in Buchhorst als auch in der Philipp-Müller-Straße, dem Mühlenweg, dem Wirtschaftsweg sowie dem Mittelfeldring etwas mitbekommen hat, was mit dem Tatgeschehen in Verbindung stehen könnte, wird gebeten, sich mit der Inspektion Märkisch-Oderland in Strausberg in Verbindung zu setzen! Das kann per Telefon 03341-3300 oder direkt bei der Polizei in Strausberg, Märkische Straße 1, aber auch bei jeder anderen Polizeidienststelle erfolgen
Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 21.04.2026:
Strausberg – Der Staatsschutz ermittelt
In der Nacht zum 20.04.2026 machten sich noch Unbekannte an einer Hauswand des Büros der Partei „Die Linke“ in Buchhorst zu schaffen. Sie hinterließen ein Hakenkreuz und eine Zahlenkombination, die in der rechten Szene Verwendung findet, um Präsenz zu zeigen und politische Gegner einzuschüchtern. Der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost hat die Ermittlungen in der Sache übernommen.
Am frühen Morgen des 21.04.2026 stellten Anwohner der Ernst-Thälmann-Straße fest, dass noch Unbekannte auf ihr Grundstück gekommen waren und sich dort eines E-Bike bemächtigt hatten. Mit dem Rad verschwand zumindest ein Mann vom Ort des Geschehens. Fahndungsmaßnahmen führten nicht mehr zu dessen Ergreifung. Nun ermittelt die Kriminalpolizei in dem Fall.
Am 20.04.2026 wurde der Polizei gegen 16:45 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. Zwischen den Anschlussstellen Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf war zuvor ein Renault Master auf einen Sattelzug geprallt, der an einem Stauende hatte halten müssen. Kameraden der Feuerwehr gelang es zwar, den 56 Jahre alten Fahrer des Kleintransporters aus dem Wrack zu befreien, doch konnte ein Notarzt in weiterer Folge nur noch den Tod des polnischen Staatsbürgers feststellen. Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme blieb die Richtungsfahrbahn Frankfurt (Oder) für ca. 3,5 Stunden voll gesperrt. Der Verkehr wurde während dieser Zeit über die Anschlussstelle Berlin-Hellersdorf abgeleitet.
In der Nacht zum 20.04.2026 machten sich noch Unbekannte an einer Hauswand des Büros der Partei „Die Linke“ in Buchhorst zu schaffen. Sie hinterließen ein Hakenkreuz und eine Zahlenkombination, die in der rechten Szene Verwendung findet, um Präsenz zu zeigen und politische Gegner einzuschüchtern. Der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost hat die Ermittlungen in der Sache übernommen.
Am Vormittag des 21.04.2026 wurden Polizisten in die Mozartstraße gerufen. Dort hatte ein noch Unbekannter mit seinem Fahrzeug den Mast eines Telekommunikationsunternehmens gerammt. Der Mast fiel um und landete im Garten eines Grundstücks. Noch wird von Sachschäden ausgegangen. Ob der Fahrer möglicherweise auch Verletzungen davongetragen hat und wer derjenige überhaupt war, will nun die Kriminalpolizei herausbekommen. Dann ist natürlich noch die Frage zu klären, was den Gesuchten dazu brachte, sich vom Unfallort einfach zu entfernen.
Am frühen Nachmittag des 18.04.2026 erschienen mehrere Personen bei einem Trödelverkauf im Egon-Erwin-Kisch-Weg. Die Aufschriften auf deren Bekleidung ließen eine Nähe zur rechten Szene erkennen. Als man die Gruppe zum Verlassen des Grundstückes aufforderte, wurden zwei junge Männer handgreiflich und besprühten ihr Gegenüber mit Pfefferspray. Alarmierte Polizisten stellte die gesamte Personengruppe noch in der Nähe zum Ort des Geschehens. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei den beiden Tatverdächtigen um bereits hinlänglich bekannte Herren von 21 und 22 Jahren. Ihnen wird nun Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen.
Am späten Abend des 18.04.2026 gerieten zwei Männer während eines Umtrunks in der Straße der Jugend in einen Streit. Die Situation eskalierte schließlich derart, dass einer der Beteiligten seinem Gegenüber eine Bierflasche gegen den Kopf schlug, nach ihm trat und auf ihn einprügelte. Zudem stahl 46-Jährige die Halskette seines Kontrahenten. Der derart Malträtierte konnte schließlich aber doch die Flucht ergreifen. Auf der Straße leistete ein Zeuge dann erste Hilfe bei dem 38 Jahre alten Geschädigten. Anschließend kam er in ein Krankenhaus, wo man ihn umgehend versorgte.
Alarmierte Polizisten gingen der Sache nach und fanden tatsächlich die Kette bei dem Tatverdächtigen. Darüber hinaus sind weitere Beweismittel gesichert worden. Der bereits hinlänglich bekannten Schläger ist vorläufig festgenommen. Zum Zeitpunkt seines Antreffens hatte der Mann einen Atemalkoholwert von 2,09 Promille aufzuweisen.
Am frühen Abend des 15.04.2026 wurde der Polizei ein Diebstahl gemeldet. Der Geschädigte hatte seinen Opel vor einer Gartenlage in der Eisenbahnstraße abgestellt und sich dann zu seinem Grundstück begeben. Dort legte er die Autoschlüssel in der Laube ab und arbeitete im Außenbereich.
Wenig später musste er feststellen, dass man sowohl die Schlüssel als auch das SUV gestohlen hatte. Wer sich daran vergriff, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder).
Am Abend des 15.04.2026 war ein 65 Jahre alter Mann mit einem Kleintransporter auf der BAB 10 in Richtung Frankfurt (Oder) unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Berlin-Marzahn und Berlin-Hellersdorf wollte er gegen 19:10 Uhr einen PKW überholen. Dabei übersah der auf dem mittleren der drei Fahrstreifen befindliche Mann jedoch, dass sich links von ihm bereits ein Opel Insignia befand. Sein Mercedes stieß gegen den Opel und durchbrach dann noch die Mittelschutzplanke. Sowohl er selbst als auch der Fahrer des Opels erlitten bei dem Geschehen schwere Verletzungen. Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die Unfallstelle für rund 30 Minuten voll gesperrt werden. Ob möglicherweise berauschende Mittel bei dem Ganzen eine Rolle spielten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am späten Abend des 15.04.2026 wandte sich der Halter eines VW Eos an die Polizei, nachdem er feststellen musste, dass noch Unbekannte sein Auto angefahren hatten. Das Ganze spielte sich im Horstweg ab und trotz eines Sachschadens von rund 2.500 Euro ist der Unfallverursacher einfach verschwunden. Jetzt wird zum Verdacht der Verkehrsunfallflucht ermittelt.
Am späten Abend des 15.04.2026 klingelte bei einem Rentner das Telefon. Am Apparat war eine angebliche Polizeikommissarin aus Berlin, die ihm einreden wollte, dass im Umkreis schon mehrfach eingebrochen worden sei und die Polizei nun wissen müsse, ob bei ihm etwas zu holen wäre. Denn nur mit solchen Informationen ausgerüstet, könne man ihn wirkungsvoll schützen…
Der Mann bemerkte sofort, welch böses Spiel da mit ihm getrieben werden sollte und legte den Hörer auf.
Sehr umsichtig gehandelt, denn natürlich ruft die Polizei nicht mitten in der Nacht bei ihren Mitbürgern an und fragt sie nach Wertsachen und Geldbeständen aus! Hier waren Betrüger am Werke gewesen, denen es nur darum ging, erst an entsprechende Informationen und später dann auch an genau dieses Geld bzw. diese Wertsachen zu kommen.
Am 15.04.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 14:15 Uhr zur B167 gerufen. Zwischen Altranft und Wriezen hatte eine junge Frau die Kontrolle über ihren Skoda Fabia verloren und war damit in einen Graben geraten. Sowohl die 21-Jährige als auch deren 19 und 21 Jahre alten Begleiter erlitten dabei Verletzungen und mussten allesamt in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird mit rund 5.000 Euro angegeben. Was genau zu dem Geschehen führte, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
In der Nacht zum 17.04.2026 drangen noch Unbekannte in die Räume einer Bäckerei in der Mühlenstraße ein. Offensichtlich hatten es die Täter auf Geld abgesehen, fand sich der Kassenbereich doch durchsucht und verwüstet. Das rabiate Vorgehen verursachte einen Sachschaden von mehreren Hundert Euro.
… entwendeten Unbekannte vermutlich in der Nacht zum 16.04.2026 von einer Baustelle in der Fredersdorfer Chaussee. Insgesamt brachen die Diebe vier im Bereich der Baustelle befindliche Container auf und entwendeten unter anderem zwei Verdichter, eine Rüttelplatte und einen Trennschleifer. Aus einem Bagger, der an der Baustelle abgestellt war, entwendeten die Diebe nach bisherigen Erkenntnissen zudem ca. 150 Liter Kraftstoff. Die Spurenlage lässt den Schluss zu, dass mehrere Personen die Tat gemeinschaftlich begangen haben. Insgesamt wird der verursachte Schaden auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt.
Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland hat die Ermittlungen zum besonders schweren Fall des Diebstahls aufgenommen.
Gleich an drei Kleintransportern machten sich in der Nacht zum 17.04.2026 noch Unbekannte im Raum Neuenhagen zu schaffen. So geschehen im Gruscheweg und sogar in zwei Fällen in der Roseggerstraße. Mutmaßlich hatten es die Täter auf Werkzeuge abgesehen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun in der Sache.
Wie der Polizei am 16.04.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte nachts zuvor mit roher Gewalt Zugang zu den Räumlichkeiten einer Firma für Agrarprodukte in der Straße der Republik verschafft. Nach ersten Erkenntnissen hatten sie es auf Pflanzenschutzmittel abgesehen. Kriminaltechniker sicherten umfangreiches Spurenmaterial, welches nun ausgewertet wird.
Am Vormittag des 15.04.2026 kam aus dem Kiebitzgrund im Ortsteil Hönow die Kunde, dass Einbrecher sich Zutritt zu einem Einfamilienhaus verschafft hätten. Die noch Unbekannten hatten die Terrassentür aufgebohrt und anschließend in einigen Räumlichkeiten das Mobiliar durchwühlt. Nach ersten Erkenntnissen fielen ihnen dabei eine Handtasche mit etwas Bargeld und einem Mobiltelefon in die Hände.
Bereits in den Morgenstunden hatten sich Anwohner des Finkensteg an die Polizei gewandt. Dort war ebenfalls versucht worden, über das Aufbohren der Terrassentür in ein Wohnhaus zu gelangen. In diesem Fall scheiterten ihre Bemühungen zwar, trotzdem entstand ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro.
Am Vormittag des 14.04.2026 entdeckte ein aufmerksamer Zeuge, wie sich ein junger Mann an einem E-Scooter zu schaffen machte. Das Gefährt war auf dem Gelände einer Schule in der Peter-Göring-Straße abgestellt gewesen. Anschließend verschwand der Dieb mitsamt dem Roller und konnte später als 16 Jahre alter Jugendlicher identifiziert werden. Der Delinquent ist trotz seines Alters bereits hinlänglich polizeilich bekannt. Er musste den Scooter herausgeben und erhielt erneut eine Anzeige.
Am frühen Morgen des 15.04.2026 wandten sich aufmerksame Zeugen an die Polizei, nachdem sie mitbekommen hatten, wie sich mehrere Personen auf einer Baustelle in der Strausberger Straße herumtrieben.
Wenig später entdeckten die eingesetzten Kräfte in unmittelbarer Umgebung einen VW Passat, den sie sich dann doch einmal etwas genauer betrachteten. Vier Männer fanden sich darin, doch keinerlei Aufbruchswerkzeuge. Auch der Baustellenbereich wurde abgesucht und nichts Verdächtiges bemerkt. Doch war das Fahrzeug gar nicht pflichtversichert. So wird sich der Fahrer und gleichzeitige Halter dafür nun auch zu verantworten haben.
Am späten Abend des 13.04.2026 trafen sich mehrere Personen in der Hauptstraße zu einem geselligen Beisammensein. Dabei geriet einige der Beteiligten in einen Streit. Im Verlauf dessen eskalierte die Situation derart, dass ein Mann plötzlich eine Luftdruckwaffe zog und damit in die Luft schoss. Anschließend verließ derjenige den Ort des Geschehens, konnte aber von alarmierten Polizisten wenig später als Beifahrer eines SUV in Ruhlsdorf erkannt und gestellt werden. Der 47-jährige Deutsche hatte zu diesem Zeitpunkt einen Atemalkoholwert von 1,10 Promille aufzuweisen. Die Luftdruckwaffe ist im Fahrzeuginnenraum auch gefunden und gesichert worden. Jetzt wird zu den Vorwürfen der Bedrohung, versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.
Am Abend des 13.04.2026 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, um mitzuteilen, dass in der Straße Am Försterweg eine Frau sich offenbar in einer psychischen Ausnahmesituation befinden würde und in ihrer Wohnung eingeschlossen habe. Kameraden der Feuerwehr konnten die Tür zu besagter Wohnung öffnen. Als Polizisten dann die Räumlichkeiten betraten, wurden sie von der 64-jährigen Deutschen umgehend attackiert. Dabei erlitt einer der Beamten auch leichte Verletzungen. Letztlich fand sich die Wütende am Boden und in Handfesseln wieder. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus, wo ihr nun ärztliche Hilfe zuteilwerden kann. Der tätliche Angriff auf Vollstreckungsbeamte hat trotzdem ein juristisches Nachspiel.
Im Tagesübergang zum 14.04.2026 meldete sich ein Autofahrer per Telefon bei der Polizei, um eine Verkehrsunfallflucht anzuzeigen. Demnach hätte auf der Rastanlage Seeberg-Ost ein Unbekannter seinen Audi beschädigt und wäre anschließend verschwunden. Er selbst habe das Ganze erst mitbekommen, als das Auto nach dem kurzen Aufenthalt dann auf dem Beschleunigungsstreifen liegengeblieben sei.
Beamte der Autobahnpolizei nahmen sich der Sache an und entdeckten entgegen der Aussage des angeblich Geschädigten an dem Fahrzeug frische Schäden, die offensichtlich von der Kollision mit einer Leitplanke stammten. Zudem hatte der 27-jährige Deutsche einen Atemalkoholwert von 2,01 Promille aufzuweisen. Er musste seinen Führerschein abgeben und eine Blutprobe lassen. Jetzt wird zum Vorwurf der Gefährdung des Straßenverkehrs ein Ermittlungsverfahren geführt.