Am 01.04.2026 wurde der Polizei bekannt, dass sich noch Unbekannte mit roher Gewalt Zutritt zu einer Garage in der Karl-Marx-Straße verschafft hätten. Aus dem Objekt verschwand dann ein Fahrzeuganhänger. Dieser konnte später in einer unverschlossenen Garage nicht weit vom Tatort entfernt aufgefunden werden. Wer sich daran vergriff, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am Nachmittag des 01.04.2026 wurde der Polizei ein Geschehen bekannt, welches sich bereits in der Mittagszeit zugetragen hatte.
Demnach war ein 24-Jähriger in seiner Wohnung von zwei Männer körperlich angegangen und mit einem Schlagring im Gesicht verletzt worden. Zudem stahl das Duo das Portemonnaie des Geschädigten. Das Geschehen ist von einer Begleiterin der Täter mit einem Mobiltelefon gefilmt worden.
Bei einer Nahbereichsfahndung konnten Polizisten den mutmaßlichen Schläger im Stadtgebiet ausmachen und stellen. Bei ihm handelt es sich um einen bereits hinlänglich bekannten 27-Jährigen, der vorläufig festgenommen wurde. Auch sein Kumpel und die Frau, welche den Raub aufgezeichnet hatte, sind wenig später ausfindig gemacht und vorläufig festgenommen worden. Während der 24 Jahre alte Mann ebenfalls schon hinreichend polizeilich aufgefallen ist, war die 25-Jährige bislang ein unbeschriebenes Blatt.
Bei allen Beteiligten handelt es sich um deutsche Staatsbürger. Der Verdacht des schweren Raubes steht im Raum.
In der Nacht zum 31.03.2026 machten sich noch Unbekannte an vier Fahrzeugen zu schaffen, die auf einem Grundstück in der Jenaer Straße abgestellt gewesen waren. Von zwei Mercedes sowie einem Skoda und einem Seat wurden jeweils zwei Reifen mit einem spitzen Gegenstand zerstochen. Wer sich da betätigte und welche Motivation diejenigen hatten, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am frühen Morgen des 01.04.2026 erschienen zwei Maskierte in einer Spielothek in der Mahlsdorfer Straße. Das Duo bedrohte die Anwesenden mit einer mutmaßlichen Schusswaffe und einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Mit so erbeuteten Barschaften flüchteten sie anschließend vom Ort des Geschehens. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 30.03.2026 sind der Polizei in Märkisch-Oderland gleich zwei Einbrüche in Kindertagesstätten angezeigt worden.
So traf es eine Einrichtung in der Uckermarkstraße in Dahlwitz-Hoppegarten, wo Türen aufgebrochen und dabei ein Sachschaden von rund 5.000 Euro hinterlassen wurde.
Auch eine Kita in der Rosenheimer Straße in Hönow erhielt ungebetenen Besuch. Dort fielen den Eindringlingen eine Geldkassette und eine Kamera in die Hände. Die aufgebrochene Kassette fanden Zeugen später in einem Gebüsch in der Marderstraße.
Wer sich da betätigte und ob es sich möglicherweise um dieselben Täter handelte, ermitteln nun Kriminalisten der zuständigen Inspektion Märkisch-Oderland.
In der Mittagszeit des 30.03.2026 wurden Polizisten in die Prötzeler Chaussee gerufen. Dort hatten am frühen Morgen mehrere Personen versucht, die Verglasung eines 24h-Automaten einzuschlagen, waren jedoch an den Sicherungseinrichtungen gescheitert. Zudem ritzten sie in die Seitenwände Hakenkreuze sowie SS-Runen und eine Naziparole.
Doch war das Ganze nicht unbemerkt geblieben und so erkannte man die Täter später wieder, als sie den Kiosk erneut aufsuchten. Die alarmierten Polizisten identifizierten sie als junge Leute im Alter von 14, 18 und 20 Jahren.
Trotz dessen kehrten am späten Abend zwei von ihnen, diesmal in Begleitung einer 15-Jährigen an den Tatort zurück und vollendeten ihr Werk. Sie zerstörten die Verglasung und nahmen verschiedene Waren an sich. Doch wiederum wurden sie entdeckt und alarmierte Polizisten konnten das Trio auch greifen. Der Älteste von ihnen, ein 18 Jahre alter und bereits bekannter Mann, kam in polizeilichen Gewahrsam, während seine Begleiterinnen Verwandten übergeben wurden.
Gegen alle Beteiligten sind Strafverfahren eingeleitet worden. Die gegen sie gerichteten Vorwürfe lauten auf Sachbeschädigung, Diebstahl im besonders schweren Fall und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Am Abend des 29.03.2026 wurden Zeugen auf Geräusche aufmerksam, welche von einem Sportplatz in der Neugauler Straße zu kommen schienen und sich wie klirrendes Glas anhörten. Tatsächlich waren dort drei Scheiben des Geräteschuppens offensichtlich mutwillig zerstört worden. Dem Amt Barnim-Oderbruch entstand so ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Erste Ermittlungen ließen schnell zwei junge Männer in den Fokus der Polizei rücken. Ließen sie am Ort des Geschehens doch einen Rucksack zurück, in welchem sich persönliche Papiere fanden. Die Jugendlichen haben jetzt Einiges zu erklären.
In der Nacht zum 29.03.2026 verschwand aus der Kastanienallee ein Renault Scenic im Schätzwert von 18.000 Euro. Ein Zeuge fand die Kennzeichentafeln des Fahrzeugs später in einem Gebüsch nahe der L303/Abzweig Schäferei. Nach dem Wagen wird nun gefahndet.
Am frühen Morgen des 30.03.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines BMW einmal etwas näher, den sie in der Altlandsberger Chaussee aus dem Verkehr gezogen hatten. Dabei schlug den Beamten Alkoholgeruch entgegen. Tatsächlich brachte ein entsprechender Test den Wert von 1,83 Promille auf das Display des Gerätes. Damit war die Fahrt beendet und der 43-Jährige musste nicht nur seinen Führerschein abgeben, sondern darüber hinaus noch eine Blutprobe lassen. Die Kriminalpolizei übernimmt nun das weitere Procedere.
Am frühen Nachmittag des 26.03.2026 wurden Polizisten in die Frankfurter Straße gerufen. Dort hatte ein Zeuge mitbekommen, wie zwei Männer auf eine andere Person einschlugen und sofort zum Telefon gegriffen. Am vermeintlichen Ort des Geschehens trafen die Beamten dann den Geschädigten an, welcher keine Verletzungen, aber einen Atemalkoholwert von 3,44 Promille aufwies. Der 49-Jährige ist daraufhin in ein Krankenhaus gebracht worden.
Erste Ermittlungen lassen darauf schließen, dass er tatsächlich von zwei Männern tätlich angegangen, zu Boden gebracht und getreten worden ist. Alle drei Beteiligten sind miteinander bekannt. Einer der mutmaßlichen Täter konnte bereits bekannt gemacht werden. Wer der Kumpel des 64-Jährigen
Am Nachmittag des 26.03.2026 befand sich ein Berliner Polizist außerhalb seines Dienstes in einem Drogeriemarkt im Hönower Weg, als er mitbekam, wie ein Mann eiligst aus dem Geschäft entfliehen wollte. Wie sich herausstellte, hatte der 22-jährige polnische Staatsbürger mehrere Packungen Kondome an den Kassen vorbeischmuggeln wollen, war dabei aber aufgefallen. Die Flucht war schon kurz darauf beendet, da der Berliner Kollege fest zupackte und bis zum Eintreffen der Brandenburger Beamten den Delinquenten auch nicht losließ. Der ist schon einschlägig bekannt und wird sich nun einem Ermittlungsverfahren zu stellen haben.
Am 25.03.2026 gegen 17:45 Uhr kam ein PKW Skoda, der zuvor die Frankfurter Chaussee befuhr, aus bisher unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Der PKW überfuhr einen Gehweg und erfasste dabei einen 29-jährigen Fußgänger. Der PKW fuhr weiter und prallte in der Folge gegen einen Strommast. Der 46-jährige Fahrzeugführer und der 29-jährige Fußgänger erlitten beide schwere Verletzungen und sind von Rettungskräften in umliegende Krankenhäuser gebracht worden. Die Kriminalpolizei untersucht den Unfallhergang und prüft dabei, ob möglicherweise gesundheitliche Probleme des Fahrzeugführers ursächlich für das Geschehen waren.
Die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland hat Ermittlungen zu einer Raubstraftat aufgenommen. Ein 17-Jähriger soll am 25.03.2026 gegen 23:45 Uhr von einem zunächst Unbekannten zur Herausgabe seines Handys aufgefordert worden sein, nachdem er ein Mehrfamilienhaus am Annatal verlassen hatte. Der 17-Jährige weigerte sich, woraufhin ihn der Unbekannte mit einem Gegenstand beworfen haben soll, der ihn allerdings verfehlte. Der 17-Jährige ergriff daraufhin die Flucht, bei der er nach bisherigen Erkenntnissen sein Handy verloren haben soll. Der Täter nahm das Handy auf und wollte sodann damit verschwinden. Als der 17-Jährige den Verlust seines Handys bemerkte, folgte er dem Unbekannten und soll ihn zur Rede gestellt und die Rückgabe seines Handys gefordert haben. Der Täter kam dem nicht nach. Das Opfer wandte sich ab und rief die Polizei, die in Tatortnähe einen 23-Jährigen antraf, auf den die Täterbeschreibung passte. Das Handy konnte nicht aufgefunden werden. Den 23-Jährigen nahmen die Beamten dennoch vorläufig fest.
Unbekannte drangen vermutlich in der Nacht zum 25.03.2026 in ein Gebäude in der Heinitzstraße ein. Die Diebe hebelten Türen auf und entwendeten Lebensmittel, Kleidung sowie eine Kaffeemaschine und hinterließen auf diese Weise einen Schaden von ca. 500 Euro. Polizisten leiteten Ermittlungen zum besonders schweren Fall des Diebstahls ein.
Eine taffe Rentnerin lies am Vormittag mutmaßliche Betrüger abblitzen. Die Kriminellen, die sich als falsche Kriminalisten ausgaben erfragten Bargeldbestände sowie den Besitz von Schmuck. Die hochbetagte Frau ahnte wohin das Ganze führen sollte und legte prompt den Hörer in die Muschel. Richtigerweise meldete sie das Telefonnat der Polizei, die nun Ermittlungen führt.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle aufgrund einer fehlenden Kennzeichentafel stellte eine Streife in der Schöneicher Allee fest, dass der 50-Jährige am Steuer des Wagen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Außerdem befanden sich im Wagen zwei neuwertige Mountainbikes, dessen Eigentumsverhältnisse nicht nachgewiesen werden konnte. Auch klassisches Einbruchwerkzeug wurde sichergestellt. Weiterfahren durfte der 50-Jährige nicht, allerdings wird er künftig Kontakt mit der Kriminalpolizei haben.
Im Zuge von Ermittlungen gegen zwei deutsche Tatverdächtige wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz haben Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland am 23.03.2026 auf der Grundlage richterlicher Beschlüsse drei Durchsuchungen in Märkisch-Oderland durchgeführt.
In einem der Objekte stießen die Einsatzkräfte auf eine Cannabisplantage mit mehreren hundert Pflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien sowie eine größere Menge Cannabis.
Auch an den anderen beiden Adressen konnten Cannabis sowie jeweils vierstellige Geldbeträge aufgefunden und sichergestellt werden.
Einer der Beschuldigten wurde angetroffen und konnte nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen werden.
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Ost hat nunmehr die Ermittlungen übernommen und stellte im Tagesverlauf weitere Beweismittel sicher.
Kurz nach 01:00 Uhr nachts sind Einsatzkräfte der Feuerwehr am 24.03.2026 nach Niederjesar gerufen worden. Rund 50 Kameradinnen und Kameraden der umliegenden Feuerwehren sind mit mehreren Fahrzeugen am besagten Einsatzort erschienen, um das gemeldete Feuer zu bekämpfen.
Es stellte sich aber heraus, dass es gar kein Feuer gab.
Polizisten, die durch die Rettungsleitstelle ebenfalls zum Einsatz alarmiert wurden, leiteten Ermittlungen zum Vorwurf des Notrufmissbrauches ein.
Die Kriminalpolizei wird nun der Frage nachgehen, von wem der Notruf getätigt wurde.
Neben dem Ärgernis, dass mitten in der Nacht 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr sinnlos aus dem Schlaf gerissen wurden und im Falle eines tatsächlichen Notfalls unter Umständen nicht zur Verfügung gestanden hätten, wird auch zu prüfen sein, ob die Kosten, die durch den Einsatz entstanden sind, dem Anrufer in Rechnung gestellt werden können.
Einen PKW Skoda, der in der Platanenstraße auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus abgestellt war, entwendeten Unbekannte in der Nacht zum 23.03.2026. Polizisten nahmen eine Anzeige auf und leiteten die Fahndung nach dem Fahrzeug ein, dessen Wert auf 10.000 Euro geschätzt wird.
... fehlte, nachdem bislang Unbekannte ein Gartenhäuschen in einer Kleingartenanlage im Hammertahl aufgebrachen. Der durch das kriminelle Handeln entstandene Sachschaden wird auf 500 Euro geschätzt. Spezialisierte Kriminaltechniker nahmen sich der Spurensuche an. Nun ermittelt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Märkisch-Oderland.
Eine aufmerksame Zeugin bemerkte am 23.03.2026 gegen 01:35 Uhr wie Am Grünzug zwei Unbekannte an einer Gewerbeeinheit manipulierten. Die Frau erhob ihre Stimme und sprach aus dem Fenster heraus die beiden Akteure an, die daraufhin zügig das Weite suchten. Eingesetzte Polizisten stellten schließlich Aufbruchspuren an einem Fenster fest. Die Polizei Berlin konnte im Bereich eines U-Bahnhofs Personen im Alter von 17 und 18 Jahren feststellen, die einer vorangegangen Personenbeschreibung glichen. Einer von ihnen führte einen Werkzeug mit sich, das als Beweismittel sichergestellt wurde.
In der Voigtstraße schlugen Unbekannte die Terrassentür eines Einfamilienhauses ein und verschafften sich derart Zutritt in das Innere des Objektes. Dort durchwühlten sie die Einrichtung und brachten sich in den Besitz von Schmuck und Elektrogeräten. Der entstandene Sachschaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Kriminaltechniker sicherten am Einsatzort Spuren, die es nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen auszuwerten gilt.
Am späten Abend des 19.03.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Dacias etwas näher, den sie mit seinem Wagen in der Mahlsdorfer Straße aus dem Verkehr gezogen hatten. So richtig nüchtern wirkte der 29-Jährige nicht. Ein positiver Drogenschnelltest erhärtete diesen Verdacht nur noch. Zudem fanden sich im Innenraum des Dacias mutmaßliche Betäubungsmittel. Er musste diese herausgeben und eine Blutprobe lassen. Anschließend durfte der Delinquent seinen weiteren Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestreiten.
Am späten Abend des 19.03.2026 wurden Polizisten in die Alte Berliner Straße gerufen. Dort hatten sich noch Unbekannte an einem Mercedes zu schaffen gemacht und dessen Fahrertür aufgebrochen. Nach ersten Erkenntnissen durchsuchten die Täter dann den Innenraum des Wagens, wo sie Bargeld und eine Geldkarte vorfanden. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zu der Frage, wer sich da betätigte.
Am Nachmittag des 19.03.2026 wurden Polizisten in die Rennbahnallee gerufen. Dort war auf einem seit längerer Zeit nicht mehr bewohnten Grundstück ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen zerstörten einen Schuppen, der bis auf die Grundpfeiler niederbrannte. Nun ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland, wie es dazu hatte kommen können. Personen kamen bei dem Geschehen aber nicht zu Schaden.
Am 20.03.2026 wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 07:40 Uhr in die Frankfurter Straße gerufen. Dort war kurz zuvor ein 17 Jahre alter Jugendlicher mit seiner Simson Schwalbe gegen einen LKW geprallt. Der junge Mann zog sich dabei auch Verletzungen zu und musste von den Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Moped war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ist nun genau zu klären.
Am späten Nachmittag des 18.03.2026 wurde der Polizei von einem Zeugen gemeldet, dass die Tür eines Hauses Am Retsee weit offen stünde. Dies bestätigte sich bei Eintreffen am Objekt.
Nach ersten Erkenntnissen hatten sich Einbrecher auf dem betroffenen Grundstück umgetan und die Tür zu einem Bungalow mit roher Gewalt geöffnet. Gestohlen wurde nichts, jedoch scheinen die Täter eine Weile dort gehaust zu haben. Es konnten eine Vielzahl an Beweismitteln sichergestellt werden. Nun ermitteln Kriminalisten der zuständigen Inspektion in dem Fall.
Wie der Polizei am 18.03.2026 gemeldet wurde, haben sich noch Unbekannte Zugang zu einem Firmengrundstück in Trebnitz verschafft. Auf dem Gelände brachen sie mehrere Lagerhallentore auf, in denen sich Traktoren befanden. Von zweien dieser Fahrzeuge wurden dann die GPS-Empfänger entwendet. Auch andere Teile nahmen die Täter mit sich. Der Gesamtschaden liegt bei ca. 30.000 Euro.
Am späten Abend des 18.03.2026 zogen Polizisten auf der B1 bei Müncheberg einen Dacia Sandero aus dem Verkehr. Zuvor hatte ein Zeuge gemeldet, dass dieses Fahrzeug in Schlangenlinien unterwegs wäre und immer wieder auf die Gegenfahrspur gerate.
Am Steuer saß ein 52 Jahre alter Mann, der bereits mit Verkehrsdelikten in Erscheinung getreten war. Alkohol- und Drogentests verliefen negativ. Jedoch stellte sich heraus, dass der Mann gar keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Er erhielt eine Anzeige und musste den weiteren Weg zu Fuß fortsetzen.
Am frühen Abend des 17.03.2026 wurde der Polizei bekannt, dass drei freilaufende Hunde in einer Schafherde erhebliche Schäden angerichtet hätten. Drei der Tiere verendeten nach den Attacken. Ein weiteres Schaf musste von einem der alarmierten Polizisten mit der Dienstwaffe von seinen Qualen erlöst werden. Die Halterin der Hunde ist bereits ermittelt und das zuständige Ordnungsamt informiert.
Am 17.03.2026 stießen gegen 17:10 Uhr in der Niederheidenstraße/Ecke Berliner Straße ein Hyundai i20 und ein VW Golf zusammen. Dabei erlitt die Fahrerin des Hyundais leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird mit rund 10.000 Euro angegeben.
Am 17.03.2026 wurden Polizisten gegen 14:00 Uhr zum Bahnhof Obersdorf gerufen. Dort hatte ein junger Mann mit seinem Traktor den Bahnübergang passieren wollen und war dabei gegen einen der Schrankenbäume geprallt. Bei dem Geschehen splitterte die Scheibe des Fahrzeuges und umherfliegende Splitter verletzten den 18-Jährigen im Gesicht. Rettungskräfte kümmerten sich um ihn und konnten schon recht bald Entwarnung geben. Es war bei leichteren Blessuren geblieben. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf eine geschätzte Höhe von 5.000 Euro. Gegen 15:15 Uhr konnte die Unfallstelle wieder freigegeben werden.
Eine Streife kontrollierte in den frühen Vormittagsstunden des 17.03.2026 einen Pkw VW Golf mit Berliner Zulassung. Hierbei kam zum Vorschein, dass der Wagen seit einigen Monate nicht mehr pflichtversichert sei. Außerdem sorgte ein durchgeführter Drogenschnelltest für ein positives Ergebnis, was dem 35 Jahre alten Fahrer die Entnahme einer Blutprobe einbrachte. Die Auswertung der Probe wird künftig der Zentrale Bußgeldstelle vorgelegt. Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt nun die Kriminalpolizei die Akten. So darf der Herr auch von dieser Stelle Briefe erwarten.
Am frühen Abend des 16.03.2026 wurde der Polizei ein Geschehen bekannt, welches sich bereits tags zuvor an der Tür zu einer Wohnung im Handelshof abgespielt hatte. Dort war ein Mann erschienen und hatte aus noch nicht geklärten Gründen den Mieter geschlagen. Der 51-Jährige erlitt dabei auch leichte Verletzungen.
Daraufhin wollten sich Polizisten des Tatverdächtigen annehmen, mussten aber erleben, wie der bereits hinlänglich bekannte 42 Jahre alte Einwohner der Gemeinde Küstriner Vorland sie bedrohte und beleidigte. Das Ganze hat für den Delinquenten nun ein juristisches Nachspiel. Im Verfahren wird auch geklärt, was ihn zu seinem Handeln getrieben hatte.
Am Vormittag des 16.03.2026 zogen Polizisten auf der B1 zwischen Jahnsfelde und Diedersdorf einen Skoda aus dem Verkehr. Fahrer des Wagens war ein 38-jähriger Mann, der einen Atemalkoholwert von etwas mehr als 0,5 Promille und zudem einen positiven Drogenschnelltest aufzuweisen hatte. Er musste eine Blutprobe lassen und ist nun ein Fall für die zentrale Bußgeldstelle des Landes Brandenburg.
Innerhalb weniger Stunden musste die Polizei gleich drei Autofahrern ein Stopp-Zeichen setzen. So geschehen in Manschnow und Gorgast.
Begonnen hatte das Ganze am 15.03.2026 in Manschnow, wo es gegen 22:45 Uhr den Fahrer eines VW Golf traf. Da der 30 Jahre alte Fahrer nicht so recht nüchtern wirkte und im Innenraum des Wagens auch noch mutmaßliche Drogen gefunden wurden, musste er zu einer Blutprobenentnahme und sich später gemeinsam mit seinem 26-jährigen Begleiter eine Mitfahrgelegenheit suchen. Entsprechende Ermittlungsverfahren sind natürlich auch eingeleitet worden.
Kurz nach 01:00 Uhr war es dann ein Renault Trafic, der in Gorgast herausgewunken wurde. Dessen Fahrer schien ebenfalls nicht ganz nüchtern zu sein, was ein positiver Drogenschnelltest nur noch unterstrich. Diesmal handelte es sich um einen 33-Jährigen, der ebenfalls eine Blutprobe lassen und anschließend öffentliche Verkehrsmittel benutzen musste.
Dies gilt genauso für den Letzten im Bunde. Dabei handelte es sich um einen 62 Jahre alten Mann, der einen Atemalkoholwert von 0,68 Promille aufzuweisen hatte und deshalb seinen Opel Vivaro stehen lassen musste.
Die Verkehrsdelikte bearbeitet nun die Bußgeldstelle, während der Fund der Betäubungsmittel Ermittlungen der Kriminalpolizei mit sich bringt.
Am späten Abend des 12.03.2026 wurde ein Zeuge auf ein Geschehen aufmerksam, welches sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Parkplatz des S-Bahnhofes Strausberg Nord abspielte. Zwei Gestalten hatten demnach einen VW Golf mittels Wagenhebers angehoben und waren gerade dabei, die Reifen des Autos zu demontieren. Der Zeuge machte sich bemerkbar und musste dann erleben, wie das Duo sofort die Flucht antrat. Nach ersten Erkenntnissen hatten sie sich bereits an den Nebelscheinwerfern des Golfs bedient. Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Am 12.03.2026 ist der Polizei bekannt geworden, dass ein seit den Morgenstunden des Vortages gesuchter VW Caddy gar nicht in Diebeshände gefallen war. Das Auto ist vielmehr umgesetzt worden und hat sich nun wieder angefunden. Die Fahndung konnte somit gelöscht werden.
Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 12.03.2026:
Hoppegarten – VW Caddy verschwunden
Wie der Polizei am frühen Morgen des 11.03.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte eines VW Caddys bemächtigt, welcher in der Brandenburgischen Straße abgestellt gewesen war. Nach dem Fahrzeug wird nun gefahndet.
Am Nachmittag des 12.03.2026 wurden Kameraden der Feuerwehr in die Strausberger Straße gerufen. Im Garten eines derzeit unbewohnten Grundstücks war gegen 15:20 Uhr ein Brand ausgebrochen und die Flammen hatten auf ein Nachbargrundstück übergegriffen. So sind dort dann auch zwei Scheunen vollständig zerstört worden. Darüber hinaus sind an einem Einfamilienhaus Schäden entstanden. Das Gebäude blieb jedoch bewohnbar. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei zur genauen Ursache des Geschehens.
Am Nachmittag des 11.03.2026 wurde ein Zeuge auf einen jungen Mann aufmerksam, der gerade die Bahnunterführung in der Wilhelmshofer Straße mit blauer Farbe beschmierte. Und da es sich bei dem Zeugen um einen Beamten der Bundespolizei handelte, schritt dieser auch ungeachtet seiner eigentlichen Freizeit umgehend ein und stellte den Schmierfinken. Der 16-jährige Frankfurter wird sich nun in einem Ermittlungsverfahren zu erklären haben.