Ein Pkw Citroën ist in den frühen Morgenstunden des 29.06.2026 auf der B 168 zwischen Waldsieversdorf und Bollersdorf von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Gegen 04:30 Uhr informierte ein Ersthelfer die Rettungskräfte.
Der 51-jährige Fahrzeugführer erlitt leichte Verletzungen, während die 22-jährige Beifahrerin von Rettungskräften aus dem Fahrzeug befreit und anschließend schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Der Fahrzeugführer wies bei einer Überprüfung seiner Fahrtauglichkeit einen geringen Atemalkoholwert von 0,4 Promille auf. Die Unfallaufnahme wurde durch einen unabhängigen Gutachter begleitet.
Die Bundesstraße war für ca. 90 Minuten voll gesperrt.
Am Nachmittag des 28.06.2026 kamen Polizisten am Strandbad Bötzsee zum Einsatz. Ein Mann suchte dort mit befreitem Oberkörper Abkühlung im Gewässer. Doch eine Tätowierung zieht nun Ermittlungen des Polizeilichen Staatsschutz nach sich. Der Mann trug auf dem Oberkörper eine Kombination aus dem Reichsadler und einem Spruch, der in den Kontext nationalsozialistischer Bewegungen eingeordnet werden kann. Die Beamten forderten den Mann auf, sich wieder zu bekleiden, was er auch tat. Um künftige Gespräche mit der Kripo wird er nicht umhin kommen.
Im Flämmingsauer Weg brannte am Nachmittag des 28.06.2026 ein Pkw Mercedes Citan. Die Kameraden der Feuerwehr löschten das ausgebrannte Fahrzeug. Anhand der Fahrgestellnummer konnte das Fahrzeug einer Diebstahlshandlung zugeordnet werden. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher und ermittelt nun auch zum Verdacht der Brandstiftung.
In der Dorfstraße waren Polizisten am 28.06.2026 gegen 22:40 Uhr im Einsatz. Ein 44-Jähriger soll dort Worte beleidigenden Inhalts an seine Familienmitglieder gerichtet und eine 38-Jährige geschlagen haben. Die Beamten identifizierten die Beteiligten, nahmen eine Strafanzeige auf und verwiesen den 44-Jährigen für die Dauer von 14 Tagen der Wohnung. Nun ermittelt die Kriminalpolizei.
In der Nacht zum 28.06.2026 versuchten Kriminelle gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Görlsdorfer Weg einzudringen. Allerdings scheiterten sie an der Haustür. Die Polizei dokumentierte die Schäden, die durch das Hebeln entstanden und fertigte eine Strafanzeige.
In den Morgenstunden des 25.06.2026 nahmen Polizisten Strafanzeige zu einem Einbruchsgeschehen auf, das sich in der zurückliegenden Nacht abgespielt haben muss. Unbekannte sind demnach auf ein Werkstattgelände gelangt, hebelten dort Garagentüren auf, zerstörten ein Fenster und durchwühlten die Anrichte. Von einem Pkw Mercedes Citan im Wert von 20.000 Euro fehlt nun jede Spur. Die Polizei fahndet nach dem Wagen. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren.
Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei kamen am 25.06.2026 gegen 13:05 Uhr in der Frankfurter Chaussee in einem Verbrauchermarkt zum Einsatz. Dort hatte eine Müllpresse Feuer gefangen. Die Kameraden der Feuerwehr bekämpften erfolgreich das Brandgeschehen. Ein 33-jähriger Mitarbeiter des Marktes erlitt bei einem Löschversuch leichte Verletzungen, musste jedoch nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei hat nun ein Ermittlungsverfahren zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird auf 60.000 Euro geschätzt.
Eine Streife war am Morgen des 25.06.2026 auf den Fahrer eines Pkw Audi SQ8 aufmerksam geworden, der während der Fahrt sein Mobiltelefon zu nutzen schien. Den Anhaltesignalen zum Trotz verlangte der Fahrer dem potenten Luxuswagen einiges ab und fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch ein Gewerbegebiet. Den Beamten gelang es, den Wagen zu stellen, der Fahrer ergriff kurzzeitig zu Fuß die Flucht. Doch auch das half nichts. Unsere Kollegen stellten den 27-Jährigen. Bei der Inaugenscheinnahme des Wagens kamen Hinweise zum Vorschein, die Straftaten im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelgesetz erkennen lassen. Der Wagen wurde sichergestellt. Dem Fahrer wird nun unter anderem die Teilnahme an einem illegalen Kraftfahrzeugrennen vorgehalten. Künftig wird er sich zu diesem Verdacht bei der Kriminalpolizei zu erklären haben.
Der 38-jährige sudanesische Mahmoud F., der bisher in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Gusow-Platkow, lebte, wird vermisst.
Der Vermisste ist ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß, hat eine schlanke Figur sowie kurze lockige, schwarze Haare.
Die Polizei kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt gesundheitliche Gefahren für die Person nicht ausschließen und bittet daher Zeugen, welche die Person wahrgenommen haben oder Angaben zu dessen Aufenthalt machen können, sich unter der Telefonnummer 033413300 bei der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu melden oder über die Onlinewache Kontakt mit der Polizei aufzunehmen.
Die Polizei wurde am Vormittag des 24.06.2026 in die Lunower Chaussee gerufen. Unbekannte drangen dort auf ein Betriebsgelände und stahlen einen VW Transporter. Außerdem sind die Rückleuchten eines Pkw Audi demontiert worden. Die Beamten sicherten Spuren am Einsatzort und nahmen Strafanzeige auf.
Gegen Mitternacht erreichten die Polizei Hinweise zum möglichen Aufenthaltsort des gestohlenen Transporters. Tatsächlich konnte der Wagen in Oderberg in der Hermann-Seidel-Straße aufgefunden werden. Nach erfolgter Spurensicherung am Fahrzeug ist der Wagen an seinen Eigentümer übergeben worden. Nichtsdestotrotz wird der Fall nun die Kriminalpolizei beschäftigen.
Nach einem Hinweis des Ordnungsamtes nahm die Polizei am 24.06.2026 gegen 10:50 Uhr in der Neuenhagener Chaussee eine Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf. Unbekannte sprühten dort ein Hakenkreuz auf ein Trafohäuschen. Die Polizei dokumentierte die Schmiererei und machte sie unkenntlich. Die Ermittlungen hierzu übernimmt nun der polizeiliche Staatsschutz.
Unbekannte verschafften sich gewaltsam Zutritt in ein Einfamilienhaus im Grund. Die Täter drückten die Jalousie hoch und zerstörten ein Fenster. In den Räumlichkeiten suchten sie nach Verwertbarem. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten die Täter in den Besitz von Werkzeugen und Dekoration. Der entstandene Sachschaden wird auf 2.000 Euro geschätzt. Die Polizei aktivierte Kriminaltechniker, die am Tatort Spuren sicherstellten. Nun ermittelt die Kripo.
In der Wriezener Straße kamen gegen 19:05 Uhr Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Polizei zum Einsatz nachdem dort ein Pkw mit einer Radfahrerin zusammengestoßen sein soll. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 63-Jähriger mit seinem Pkw Peugeot von einer Grundstückseinfahrt und erfasst dabei die 78-jährige Radfahrerin. Die Frau zog sich schwerste Verletzungen zu. Rettungskräfte kämpften am Einsatzort um das Leben der Frau und brachten sie schließlich in ein Krankenhaus. Ein Sachverständiger unterstützte die Verkehrsunfallaufnahme. Die Kriminalpolizei ermittelt nun, wie es genau zu diesem Verkehrsunfall kam. Die Wriezener Straße wurde für die Dauer der Einsatzmaßnahme voll gesperrt.
Gegen 17:30 Uhr nahmen Polizisten am 22.06.2026 im Mühlenweg eine Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen auf. Grund hierfür waren mittels gelber Sprühfarbe auf einen Stromkasten aufgebrachte Hakenkreuze. Der entstandene Schaden wird auf 100 Euro geschätzt.
Am 22.06.2026 fuhr gegen 15:30 Uhr eine 43-Jährige mit ihrem Pkw Mitsubishi Outlander auf der Berliner Straße. Ein Baum kam hier aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall und stürzte auf eine Oberleitung sowie auf den Pkw. Die 43-Jährige kam dem Vernehmen nach ohne Blessuren davon, wurde durch Rettungskräfte jedoch noch einmal in einem Krankenhaus medizinisch überprüft. Die entstandene Schadenshöhe wird auf 25.000 Euro geschätzt. Die Berliner Straße war für ca. 150 Minuten gesperrt. Eingesetzte Polizisten haben den Verkehrsunfall dokumentiert.
In der Karl-Marx-Allee gerieten am 22.06.2026 gegen 20:15 Uhr zwei Personen in Streit. Die hitzige Diskussion soll dazu geführt haben, dass ein 37-Jähriger seiner 42-jährigen Gesprächspartnerin eine Kopfnuss sowie Tritte verpasst haben soll. Die Frau kam mit leichten Blessuren davon. Die Beamten dokumentierten die Verletzungen und leiteten ein Strafverfahren gegen den 37-Jährigen ein.
Die Polizei nahm am 22.06.2026 gegen 07:15 Uhr am Kleinbahndamm ein Strafanzeige wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls auf. Unbekannte schlugen hier mehrere Fenster eines landwirtschaftlichen Betriebes ein und sind vermutlich so in das Innere gelangt, wo sie nach Verwertbarem suchten. Über den Umfang des Diebesgut ist bisher nichts bekannt. Allerdings entleerten die Akteure mehrere Feuerlöscher in den Räumen sowie in auf dem Gelände befindlichen Fahrzeugen. Kriminaltechniker kamen am Einsatzort zum Zuge und sicherten Spurenmaterial, das es nun auszuwerten gilt.
Besorgte Bürger meldeten am Abend des 22.06.2026 in der Fredersdorfer Chaussee eine regungslos auf dem Boden liegende männliche Person. Eingesetzte Polizisten nahmen Kontakt zu dem Mann auf. Der sichtlich alkoholisierte hatte wohl seinen Rausch ausgeschlafen und dabei Blicke auf sich gezogen. Bei der Überprüfung seiner Personalie kam zum Vorschein, dass die Staatsanwaltschaft Berlin bereits per Haftbefehl nach dem Mann gesucht hatte. Die geforderte Geldsumme konnte der 36-Jährige nicht auftreiben, sodass es für ihn in Handfesseln in eine Polizeidienststelle ging. Im Tagesverlauf des 23.06.2026 wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er nun für seine Taten Buße tut.
Gegen 20:10 Uhr meldete am 23.06.2026 eine Pflegeeinrichtung das spurlose Verschwinden eines 86-Jährigen. Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein und erhielt gegen 20:20 Uhr einen Bürgerhinweis. Ein hochbetagter Mann würde gefährlich auf der Straße laufen. Die Beamten gingen dem Hinweis nach und stellten tatsächlich den als vermisst geltenden Mann fest. Er wurde wohlbehalten in seine Einrichtung zurückgebracht.
In der Prötzeler Chaussee stießen am Morgen des 24.06.2026 ein Kleintransporter VW und ein Pkw Hyundai Kona zusammen. Die 48-jährige Fahrerin des Hyundai verletzte sich dabei leicht, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung vor Ort. Die entstandene Schadenshöhe wird auf 7.000 Euro geschätzt. Die Polizei dokumentierte den Verkehrsunfall. Wie es dazu hatte kommen können, klärt nun die Kriminalpolizei.
Eine Streife kontrollierte am 23.06.2026 gegen 21:25 Uhr einen Pkw Skoda mit Zulassung aus dem Bereich Märkisch-Oderland. Eine Fahndungsnotierung deutete auf fehlenden Pflichtversicherungsschutz. Der 20-Jährige am Steuer des Wagens konnte die Zweifel nicht ausräumen. Die Weiterfahrt beendeten die Beamten und leiteten gegen den Fahrer sowie den Fahrzeughalter ein Strafverfahren ein.
In einem Verbrauchermarkt in der Altranfter Straße soll am 19.06.2026 gegen 15:10 Uhr eine Frau mit einem Kinderwagen in Begleitung eines Kindes Waren aus der Auslage genommen und im Kinderwagen verstaut haben. Doch statt zu bezahlen soll sie den Kassenbereich passiert haben und im Begriff gewesen sein, das Geschäft zu verlassen. Das Personal habe daraufhin die Frau angesprochen. Diese wiederum verließ fluchtartig die Szenerie, ließ den Kinderwagen zurück und ließ sich von einem wohl bereits wartenden Pkw mit polnischer Zulassung wegfahren. Die Waren im Kinderwagen hatten einen Wert von ca. 95 Euro. Die Polizei gab die Ware an das Geschäft zurück und stellte den Kinderwagen sicher. Außerdem wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts des Diebstahls gefertigt.
Eine Streife kontrollierte am 22.06.2026 gegen 02:10 Uhr in der Dorfstraße einen Pkw-Fahrer mit Berliner Zulassung. Der 61-Jährige hatte bei einem Atemalkoholtest 0,73 Promille auf das Display gebracht. Die Weiterfahrt untersagten die Polizisten dem Mann. Er hatte noch eine Blutprobe abzugeben, deren Auswertung künftig die Zentrale Bußgeldstelle beschäftigen wird.
Am frühen Morgen des 19.06.2026 mussten Polizisten gleich zwei jungen Männern ein Stoppzeichen setzen, die mit ihren Zweirädern in Verkehrskontrollen geraten waren.
Dies betraf gegen 01:15 Uhr einen 19-Jährigen, welcher die Hoppegartener Straße mit seinem Elektroroller befahren hatte. Rund eine Stunde später war es dann ein 22-Jähriger, der mit seiner Piaggio in der Mahlsdorfer Straße unterwegs gewesen war. Beide Herren wirkten nicht so recht nüchtern. Diesen Eindruck erhärteten positive Drogenschnelltests nur noch. Ob sie aber wirklich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen, wird erst die Auswertung einer jeweils entnommenen Blutprobe gerichtsfest aufzeigen. Nach der Vorstellung beim Arzt mussten sich die Delinquenten eine Mitfahrgelegenheit suchen. Ihre Zweiräder blieben erst einmal stehen.
Am Vormittag des 18.06.2026 wandte sich eine Frau an die Polizei, nachdem sie in einem Einkaufsmarkt im Otto-Grotewohl-Ring mit einem anderen Kunden in einen Streit geraten war. Während der Auseinandersetzung erhielt die 44-Jährige einen Schlag ins Gesicht und wurde dadurch auch leicht verletzt. Wer ihr die Blessur zugefügt hatte und was genau sich an jenem Vormittag zutrug, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 18.06.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 16:50 Uhr in die Fredersdorfer Chaussee gerufen. Dort waren kurz zuvor ein VW Golf und ein Mercedes C180 zusammengeprallt. Dabei erlitten die beiden 62 und 64 Jahre alten Fahrerinnen Verletzungen. Die 62-Jährige musste von den Rettungskräften dann auch in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird mit rund 35.000 Euro angegeben. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelle bis ca. 18:45 Uhr gesperrt.
Am 19.06.2026 wurde der Polizei gegen 06:10 Uhr ein Verkehrsunfall gemeldet. In der Ernst-Thälmann-Straße/Ecke Elsholzstraße waren kurz zuvor ein Mercedes Sprinter und eine Yamaha FZS 600 zusammengeprallt. Rettungskräfte brachten die 55 Jahre alte Bikerin zwar in ein Krankenhaus, doch blieb es bei ihr nach ersten Erkenntnissen bei leichten Blessuren. Das Krad erwies sich als nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Wie es zu dem Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am Morgen des 18.06.2026 wurde der Polizei ein Tankbetrug gemeldet. Demnach fuhr gegen 06:40 Uhr ein Toyota mit Bonner Kennzeichen an die betroffene Tankstelle in der Frankfurter Chaussee heran. Drei Männer sollen sich darin befunden haben. Nachdem der Wagen betankt worden war, wurde nicht etwa bezahlt, sondern der Weg einfach fortgesetzt. Nach ersten Ermittlungen sind die Kennzeichentafeln gefälscht gewesen. Wer sich da bereicherte, ergründen nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Wie der Polizei am 17.06.2026 angezeigt wurde, haben noch Unbekannte in der Tornower Straße an einen Werbeträger der Stadt zwei Hakenkreuze sowie eine in der rechten Szene gängige Zahlenkombination geschmiert. Wer sich da betätigte, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.
Am 17.06.2026 wurde die Polizei über den Einbruch in das Bürgerhaus An der weißen Brücke in Kenntnis gesetzt. Die Täter schlugen eines der Fenster ein und gelangten so in das Objekt. Dort durchsuchten sie dann mehrere Räume nach Verwertbarem. Zwar scheinen sie dabei nicht fündig geworden zu sein, jedoch hinterließ bereits ihr gewaltsames Vorgehen einen Sachschaden von rund 2.000 Euro.
Am Abend des 17.06.2026 wandte sich ein Zeuge an die Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, wie drei junge Leute sich an einem Stromkasten in der Bahnhofsstraße zu schaffen machten. Anschließend prangte dort ein frisches Graffito.
Eine Streifenwagenbesatzung konnte das Trio noch in unmittelbarer Nähe stellen. Nach ersten Erkenntnissen ist ein 15-Jähriger für die Schmiererei zuständig. Er erhielt eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und wurde anschließend seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Am 18.06.2026 meldete sich gegen 06:45 Uhr ein Mann bei der Polizei, um einen Konflikt mit dem Fahrer eines Lieferdienstes zu schildern.
Demnach war er selbst mit einem Elektroroller unterwegs gewesen, als der Kleintransporter aus einer Ausfahrt herauskam. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Zweiradfahrer, verlor dadurch aber die Kontrolle über sein Gefährt und stürzte zu Boden.
Anschließend verlieh der Mann seinem Unmut Luft und ließ dies nach ersten Erkenntnissen wohl auch am Kleintransporter aus. In weiterer Folge wäre der Fahrer des Ford Transits ausgestiegen und es hätte sich eine Auseinandersetzung entwickelt, die dem Melder leichte Verletzungen einbrachte. Was sich nun genau an diesem Morgen abspielte, ergründen nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am frühen Morgen des 17.06.2026 meldete sich ein Zeuge bei der Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, dass in der Mahlsdorfer Straße ein Verkaufshäuschen für Erdbeeren wohl von Dieben heimgesucht worden war. Tatsächlich hatten noch Unbekannte sich mit roher Gewalt Zugang zum Inneren des Standes verschafft. Ob ihnen dort etwas in die Hände fiel, war bei der Anzeigenaufnahme aber noch nicht auszumachen gewesen. Jetzt ermitteln Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland in dem Fall.
Wie der Polizei am 16.06.2026 bekannt wurde, haben noch Unbekannte im Bereich der Eichenallee auf Straßenbelag, Bäumen und Stromkästen Hakenkreuze und Schriftzüge hinterlassen, die in der rechten Szene gängig sind. Wer sich da betätigte und welche Motivation die Täter tatsächlich hatten, ermittelt nun der Polizeiliche Staatsschutz der Direktion Ost.
Wie der Polizei am 16.06.2026 angezeigt wurde, ist ein Vereinsheim im Julianenhof am frühen Morgen von einem Einbrecher heimgesucht worden. Der Vermummte drang gegen 01:00 Uhr mit roher Gewalt in das Objekt ein und brach dort Türen auf. Nach bisherigen Erkenntnissen fielen ihm ein Fernseher, zwei Lautsprecher sowie etwas Bargeld, Getränke und mehrere Fußbälle in die Hände. Um wen es sich dabei handelte und wo das Diebesgut abgeblieben ist, ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland.
Am 15.06.2026 wurden Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei gegen 15:35 Uhr in die Eberswalder Straße gerufen. Dort hatte zuvor der Fahrer eines Dacias die Kontrolle über sein Auto verloren und war damit gegen einen Baum geprallt. Der 73-Jährige zog sich dabei auch Verletzungen zu. Die Rettungskräfte brachten ihn zur medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt.
Am Morgen des 15.06.2026 kam es in einer Wohnung in der Brückenstraße zu einem Streit zwischen der Mieterin und ihrem Besucher. Dabei schlug der 58-Jährige auf die 46 Jahre alte Frau ein und verletzte sie so auch leicht. Beide Beteiligten sind deutsche Staatsbürger. Der Schläger musste die Räumlichkeiten verlassen und erhielt eine Anzeige.
Am Nachmittag des 15.06.2026 war eine Rentnerin mit ihrem Opel unterwegs und erreichte schließlich die Herrenseeallee. Dort verlor sie gegen 14:15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über den Wagen, der letztlich gegen eine Laterne prallte. Diese wurde durch die Wucht des Aufpralls aus ihrer Verankerung gerissen. Die 85 Jahre alte Frau kam mit leichten Blessuren davon. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.
In der Nacht zum 14.06.2026 sollen gegen 03:15 Uhr am Markt zwei Personengruppen aneinandergeraten sein. Eine zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte, woraufhin Pfefferspray gegen mehrere Personen von zunächst Unbekannten eingesetzt worden sein soll. Die fünf so attackierten Jugendlichen im Alter von 19–20 Jahren sollen anschließend auch geschlagen worden sein. Rettungskräfte kümmerten sich um die Geschädigten.
Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten polizeilichen Nahbereichsfahndung konnten fünf Tatverdächtige im Alter von 16–18 Jahren im Umfeld angetroffen und deren Identität erhoben werden.
Die Kriminalpolizei führt nun Ermittlungen zum Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung und wird ergründen, was Auslöser des Konfliktes war.
Am Lustgarten in der August-Bebel-Straße ist nach derzeitigen Informationen in der Nacht zum 13.06.2026, gegen 03:45 Uhr, ein 50-Jähriger von einem noch Unbekannten attackiert und mehrfach geschlagen worden. Als der 50-Jährige zu Boden ging, soll der Täter ihn noch mehrfach in den Rücken getreten haben. Rettungskräfte brachten den Geschädigten verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zum Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und bittet Zeugen, die das Geschehen gesehen oder möglicherweise relevante Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 03341 3300 bei der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Märkisch-Oderland zu melden.