Westminster 136. Grosser Preis von Berlin am Sonntag, 9. August mit Spitzenbesetzung
Rekordfeld mit 10 Startern, Derby-Doppel erstmals seit 1943, vier starke Engländer
Vier Berliner Rennen im weltweiten Millionen-Totalisator
VIP-Tribüne ausgebucht: Prominenz aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Rennsport und Kultur
Der Westminster 136. Große Preis von Berlin bringt am Sonntag erneut nationale und internationale Spitzenklasse nach Hoppegarten. Die zehn Starter bilden das größte Feld seit der Rückkehr des Rennens an seinen Geburtsort im Jahr 2011; in den 15 Austragungen von 2011 bis 2025 liefen durchschnittlich 7,3 Pferde. Viermal war das Rennen nach offizieller Einstufung das beste Deutschlands. Danedream (2011), Torquator Tasso (2020) und Alpinista (2021) gewannen anschließend den Prix de l’Arc de Triomphe.
Platzhalter
Dardanos steht als aktueller Derbysieger im Mittelpunkt. Der Soldier-Hollow-Sohn gewann den Hamburger Klassiker als 84,8:1-Außenseiter - zur höchsten Siegquote in der Geschichte des Deutschen Derbys - und wurde am Dienstag für Hoppegarten nachgenannt. Unter Eduardo Pedroza soll er auf gutem Boden zeigen, wo er leistungsmäßig steht. Hochkönig gewann das Derby 2025 und sorgt damit für eine historische Konstellation: Erstmals seit 1943 treten der amtierende Derbysieger und der Derbygewinner des Vorjahres im Großen Preis von Berlin gegeneinander an. Damals gewann Ticino, Derbysieger des Vorjahres, der amtierende Derbysieger Allgäu wurde Zweiter.
Hochkönig kehrte nach verletzungsbedingter Pause in diesem Jahr als Zweiter in Baden-Baden auf Gruppe-II-Ebene überzeugend zurück, blieb danach im Großen Hansa-Preis als Vierter unter seinen Möglichkeiten, möglicherweise wegen der Bodenverhältnisse. Er besitzt weiterhin eine Arc-Nennung. Gloabl Health wurde nach einem Verkaufsrennen in Frankreich für 33.333 Euro erworben und überraschte anschließend mit dem Sieg im Großen Hansa-Preis. Nun muss er beweisen, dass diese Leistung keine Eintagsfliege war.
Innora war 2025 Zweite im Preis der Diana und gewann in dieser Saison ein Listenrennen in Hamburg. Im Fürstenberg-Rennen wurde sie zuletzt Vierte vor Bright Light, zuvor Vierte im Italienischen Derby und weiterhin für den Arc genannt. Abachi belegte im Deutschen Derby Rang acht, war dabei aber nicht weit geschlagen. Gegen die ältere Elite muss er sich unter Bauyrzhan Murzabayev dennoch steigern.
Die sechs Deutschen treffen auf starke ausländische Konkurrenz: Almeric aus dem Stall von Andrew Balding ist der Favorit des Rennens. Der vierjährige Hengst war bei allen drei Saisonstarts Dritter, jeweils gegen hochklassige Konkurrenz, und tritt erstmals außerhalb Großbritanniens an. Nach nur acht Starts sollte er weiteres Steigerungspotenzial besitzen. Er ist der dritte Teilnehmer mit einer Arc-Nennung. Tiffany kennt den deutschen Rennsport bestens: Dreimal wurde sie hierzulande in Gruppe-I-Rennen Zweite, 2024 gewann sie auf Gruppe-II-Ebene in Baden-Baden. Zuletzt war sie Zweite in den Lancashire Oaks und bleibt eine Kandidatin für den Endkampf.
Godolphin (größter Rennstall der Welt im Besitz von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum) greift mit zwei Pferden aus dem Quartier von Saeed bin Suroor an. Beide werden standesgemäß per Flugzeug nach Schönefeld gebracht. Tornado Alert ist mit einem GAG von 98,5 Kilo das am höchsten eingestufte Pferd im Feld. Der Gruppe-I-Sieger gewann vor einem Jahr den Großen Dallmayr-Preis, hat seitdem aber pausiert. Nach Angaben seines Trainers ist er gut in Form; Champion Thore Hammer-Hansen reitet. Dubai Future ist mit zehn Jahren der Veteran und zehnmalige Sieger. Im Mai gewann er über 3200 Meter ein Gruppe-III-Rennen in Sandown; Daniel Tudhope sitzt im Sattel. Sechsmal hat Godolphin den Großen Preis von Berlin bereits gewonnen: Saeed bin Suroor mit Mutafaweq (2000), Marienbard (2002), Campanologist (2010) und Best Solution (2018), Charlie Appleby mit Rebel’s Romance (2022 und 2025).
International hat der Westminster Grosser Preis von Berlin durch die Partnerschaft mit der Japan Racing Association eine weitere Aufwertung erhalten. Der Sieger des Rennens erhält eine kostenlose Teilnahmemöglichkeit inklusive Transport und Startbonus für den mit sieben Millionen Euro dotierten Japan Cup in Tokio, ab sofort nicht nur im laufenden Jahr, sondern auch im Folgejahr. Neu ist, dass der Große Preis von Berlin eines von nur 3 deutschen bzw. 54 europäischen Spitzenrennen ist, die bei einem Start eines in Japan trainierten Pferdes auch in Japan bewettbar sein werden. Die Rennbahn Hoppegarten wird an einer Strategie arbeiten, den Berliner Grand Prix für japanische Starter, die den Prix de l’Arc de Triomphe als Ziel anstreben, langfristig attraktiv zu machen.
Der Schirmherr des Rennens, Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, wird den Großen Preis von Berlin erstmals besuchen. Begleitet wird er von Frau Katharina Günther-Wünsch. Zu den weiteren Ehrengästen zählen Robert Crumbach, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Botschafter des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Arabischen Emirate, SKH Georg Friedrich Prinz von Preußen und IKH Sophie Prinzessin von Preußen, hochrangige Funktionäre und Repräsentanten internationaler Rennsportinstitutionen sowie die Schauspieler Claus Theo Gärtner, Frank Kessler, Florian Martens und Tom Schilling.
Der Saisonhöhepunkt in Hoppegarten ist einer von nur sieben Top-Renntagen in Deutschland, die mit dem World Pool kooperieren. Der internationale Millionen-Wettpool bietet in vier Rennen besonders stabile Quoten, geringere Abzüge und eine aufwendige Live-Produktion. Er erlaubt auch die Ausschüttung deutlich erhöhter Rennpreise - alle Rennen sind mit mindestens 15.000 EUR dotiert.
Der Renntag mit neun hervorragend besetzten Rennen beginnt mit dem ersten Rennen um 11:14 Uhr, das letzte von 9 Rennen startet um 16:20 Uhr. Der Einlass ist ab 09:45 Uhr.
Rennbahn-Inhaber Gerhard Schöningh: „Ich freue mich, dass wir mit einem Rekordfeld von 10 Startern, dem ersten Derby-Doppel seit 1943 und vier starken Gästen aus England einen bärenstarken 136. Westminster Großen Preis von Berlin präsentieren können. Das Interesse an unserem Saisonhöhepunkt zeigt sich an der Vielzahl prominenter Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens wie aus dem nationalen und internationalen Rennsport genauso wie an dem Ausbau der Kooperation mit dem wichtigen japanischen Rennsport. Wir erwarten ein volles Haus zum sportlichen und gesellschaftlichen Highlight der Berliner Galopprennsaison.“
Westminster 136. Grosser Preis
von Berlin am Sonntag, 9. August
mit Spitzenbesetzung
Rekordfeld mit 10 Startern, Derby-Doppel erstmals seit 1943, vier starke Engländer
Vier Berliner Rennen im weltweiten Millionen-Totalisator
VIP-Tribüne ausgebucht: Prominenz aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Rennsport und Kultur
Der Westminster 136. Große Preis von Berlin bringt am Sonntag erneut nationale und internationale Spitzenklasse nach Hoppegarten. Die zehn Starter bilden das größte Feld seit der Rückkehr des Rennens an seinen Geburtsort im Jahr 2011; in den 15 Austragungen von 2011 bis 2025 liefen durchschnittlich 7,3 Pferde. Viermal war das Rennen nach offizieller Einstufung das beste Deutschlands. Danedream (2011), Torquator Tasso (2020) und Alpinista (2021) gewannen anschließend den Prix de l’Arc de Triomphe.
Platzhalter
Dardanos steht als aktueller Derbysieger im Mittelpunkt. Der Soldier-Hollow-Sohn gewann den Hamburger Klassiker als 84,8:1-Außenseiter - zur höchsten Siegquote in der Geschichte des Deutschen Derbys - und wurde am Dienstag für Hoppegarten nachgenannt. Unter Eduardo Pedroza soll er auf gutem Boden zeigen, wo er leistungsmäßig steht. Hochkönig gewann das Derby 2025 und sorgt damit für eine historische Konstellation: Erstmals seit 1943 treten der amtierende Derbysieger und der Derbygewinner des Vorjahres im Großen Preis von Berlin gegeneinander an. Damals gewann Ticino, Derbysieger des Vorjahres, der amtierende Derbysieger Allgäu wurde Zweiter.
Hochkönig kehrte nach verletzungsbedingter Pause in diesem Jahr als Zweiter in Baden-Baden auf Gruppe-II-Ebene überzeugend zurück, blieb danach im Großen Hansa-Preis als Vierter unter seinen Möglichkeiten, möglicherweise wegen der Bodenverhältnisse. Er besitzt weiterhin eine Arc-Nennung. Gloabl Health wurde nach einem Verkaufsrennen in Frankreich für 33.333 Euro erworben und überraschte anschließend mit dem Sieg im Großen Hansa-Preis. Nun muss er beweisen, dass diese Leistung keine Eintagsfliege war.
Innora war 2025 Zweite im Preis der Diana und gewann in dieser Saison ein Listenrennen in Hamburg. Im Fürstenberg-Rennen wurde sie zuletzt Vierte vor Bright Light, zuvor Vierte im Italienischen Derby und weiterhin für den Arc genannt. Abachi belegte im Deutschen Derby Rang acht, war dabei aber nicht weit geschlagen. Gegen die ältere Elite muss er sich unter Bauyrzhan Murzabayev dennoch steigern.
Die sechs Deutschen treffen auf starke ausländische Konkurrenz: Almeric aus dem Stall von Andrew Balding ist der Favorit des Rennens. Der vierjährige Hengst war bei allen drei Saisonstarts Dritter, jeweils gegen hochklassige Konkurrenz, und tritt erstmals außerhalb Großbritanniens an. Nach nur acht Starts sollte er weiteres Steigerungspotenzial besitzen. Er ist der dritte Teilnehmer mit einer Arc-Nennung. Tiffany kennt den deutschen Rennsport bestens: Dreimal wurde sie hierzulande in Gruppe-I-Rennen Zweite, 2024 gewann sie auf Gruppe-II-Ebene in Baden-Baden. Zuletzt war sie Zweite in den Lancashire Oaks und bleibt eine Kandidatin für den Endkampf.
Godolphin (größter Rennstall der Welt im Besitz von Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum) greift mit zwei Pferden aus dem Quartier von Saeed bin Suroor an. Beide werden standesgemäß per Flugzeug nach Schönefeld gebracht. Tornado Alert ist mit einem GAG von 98,5 Kilo das am höchsten eingestufte Pferd im Feld. Der Gruppe-I-Sieger gewann vor einem Jahr den Großen Dallmayr-Preis, hat seitdem aber pausiert. Nach Angaben seines Trainers ist er gut in Form; Champion Thore Hammer-Hansen reitet. Dubai Future ist mit zehn Jahren der Veteran und zehnmalige Sieger. Im Mai gewann er über 3200 Meter ein Gruppe-III-Rennen in Sandown; Daniel Tudhope sitzt im Sattel. Sechsmal hat Godolphin den Großen Preis von Berlin bereits gewonnen: Saeed bin Suroor mit Mutafaweq (2000), Marienbard (2002), Campanologist (2010) und Best Solution (2018), Charlie Appleby mit Rebel’s Romance (2022 und 2025).
International hat der Westminster Grosser Preis von Berlin durch die Partnerschaft mit der Japan Racing Association eine weitere Aufwertung erhalten. Der Sieger des Rennens erhält eine kostenlose Teilnahmemöglichkeit inklusive Transport und Startbonus für den mit sieben Millionen Euro dotierten Japan Cup in Tokio, ab sofort nicht nur im laufenden Jahr, sondern auch im Folgejahr. Neu ist, dass der Große Preis von Berlin eines von nur 3 deutschen bzw. 54 europäischen Spitzenrennen ist, die bei einem Start eines in Japan trainierten Pferdes auch in Japan bewettbar sein werden. Die Rennbahn Hoppegarten wird an einer Strategie arbeiten, den Berliner Grand Prix für japanische Starter, die den Prix de l’Arc de Triomphe als Ziel anstreben, langfristig attraktiv zu machen.
Der Schirmherr des Rennens, Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner, wird den Großen Preis von Berlin erstmals besuchen. Begleitet wird er von Frau Katharina Günther-Wünsch. Zu den weiteren Ehrengästen zählen Robert Crumbach, Minister für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Botschafter des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Arabischen Emirate, SKH Georg Friedrich Prinz von Preußen und IKH Sophie Prinzessin von Preußen, hochrangige Funktionäre und Repräsentanten internationaler Rennsportinstitutionen sowie die Schauspieler Claus Theo Gärtner, Frank Kessler, Florian Martens und Tom Schilling.
Der Saisonhöhepunkt in Hoppegarten ist einer von nur sieben Top-Renntagen in Deutschland, die mit dem World Pool kooperieren. Der internationale Millionen-Wettpool bietet in vier Rennen besonders stabile Quoten, geringere Abzüge und eine aufwendige Live-Produktion. Er erlaubt auch die Ausschüttung deutlich erhöhter Rennpreise - alle Rennen sind mit mindestens 15.000 EUR dotiert.
Der Renntag mit neun hervorragend besetzten Rennen beginnt mit dem ersten Rennen um 11:14 Uhr, das letzte von 9 Rennen startet um 16:20 Uhr. Der Einlass ist ab 09:45 Uhr.
Rennbahn-Inhaber Gerhard Schöningh: „Ich freue mich, dass wir mit einem Rekordfeld von 10 Startern, dem ersten Derby-Doppel seit 1943 und vier starken Gästen aus England einen bärenstarken 136. Westminster Großen Preis von Berlin präsentieren können. Das Interesse an unserem Saisonhöhepunkt zeigt sich an der Vielzahl prominenter Gäste aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens wie aus dem nationalen und internationalen Rennsport genauso wie an dem Ausbau der Kooperation mit dem wichtigen japanischen Rennsport. Wir erwarten ein volles Haus zum sportlichen und gesellschaftlichen Highlight der Berliner Galopprennsaison.“
Neben den Rennen ein fantastisches Rahmenprogramm: Live-Musik, Nervenkitzel, Natur pur und jede Menge Attraktionen für Freunde, Familien und Kids
Hoppegarten ist ein perfekter Sommerausflug – die athletischen Vollblüter lassen sich aus der Nähe im Führring oder 60 Stundenkilometer schnell auf der Zielgeraden bewundern, der Nervenkitzel einer kleinen oder großen Wette sorgt für Adrenalin und Glücksgefühle. Die jüngsten Galoppfans können bei einer Kinderspaßwette kleine Preise gewinnen oder ihr Jockey-Talent beim Ponyreiten testen.
Gleich am Eingang gibt es für jeden zweihundertfünfzigsten der ersten 3.000 Besucher eine Flasche POMMERY Champagner inklusive Ice-Bag und Gläsern geschenkt. Insgesamt fünf Fahrzeuge der Marken Range Rover und Defender werden den Gästen an der Pommery-Bar (2), vor und hinter der Klub-Tribüne (2) und im Führring (1) präsentiert.
Das BVG-Orchester sorgt im Musikpavillon für beste Unterhaltung, der Biergarten unter schattigen alten Bäumen und der Picknickrasen sind für Tausende Fans „Kult“. Die Kids können auf der Hüpfburg jede Menge Energie abbauen. Weitere Highlights: Kinderschminken und das Florida Eis-Rennen (9. Rennen, 16:20 Uhr) - unmittelbar nach der Siegerehrung wird der siegreiche Jockey in Florida Eis aufgewogen – fast 400 Portionen werden danach an alle Gäste verteilt.
Starkes Rahmenprogramm mit drei internationalen Listenrennen
Hoppegartener Fliegerpreis (3. Rennen, 12:18 Uhr)
Nach ihrem überzeugenden Listensieg in Hamburg ist Pershing Favoritin des Rennens. Schützenzauber gehört ebenso zu den Favoriten – er ist das nach GAG höchsteingeschätzte Pferd im Feld, auch wenn er in dieser Saison noch nicht an seine besten Leistungen angeknüpft hat. Goldaue gibt nach längerer Pause ihr Debüt für Trainer Andreas Wöhler, während die zuverlässige War Bride ebenfalls für einen vorderen Platz infrage kommt.
Range Rover-Cup presented by BritCars Berlin (6. Rennen, 14:07 Uhr)
Im Wettmarkt stehen vor allem Seren Star und Soft Winds im Blickpunkt. Die englische Gaststute SEREN STAR reist mit einem starken dritten Platz aus einem 24-köpfigen Handicap-Feld in Royal Ascot an, SOFT WINDS überzeugte zuletzt als Zweite auf Gruppe-III-Ebene in Hamburg. Dahinter melden die stets zuverlässige Princess Valentina und Dune gute Platzchancen an.
Hoppegartener Steherpreis (7. Rennen, 14:53 Uhr)
Besonders spannend ist der dreijährige Quitos, der als Derby-Fünfter mit günstigem Gewicht erstmals über 2.800 Meter antritt. Ihm stellen sich mit Nastaria und Vorjahressieger Waldadler zwei in Hoppegarten bestens bewährte Langstreckenpferde entgegen. Enzian ist nach Einsätzen in der Grand-Prix-Klasse interessant, muss seine Eignung für die lange Distanz jedoch ebenso erst beweisen wie die englische Gaststute Finalise.
Attraktionen für die Wetter
Vier Rennen im World Pool
Für die Rennen 4, 5, 6 und 8 entsteht eine aufwendige Bildproduktion, die in 23 Länder auf fünf Kontinente, darunter die großen Wettmärkte von Hong Kong, Frankreich, Großbritannien und Australien, übertragen wird und in denen ein gemeinsamer Totalisator veranstaltet wird. Dies bietet folgende Vorteile:
Durch die erwarteten Wetteinsätze von über 3 Mio. Euro in jedem der vier Rennen entsteht eine große Liquidität und damit sehr stabile Quoten.
Die Abzüge in den Wettarten sind insgesamt geringer als in Deutschland üblich. Sieg- und Platzwette liegen bei 19,5% statt 15%, dafür sind die Zweierwette (19,5% statt 24%), die Dreierwette (25% statt 34%) und die Platz-Zwillings-Wette (17,5% statt 34%) deutlich günstiger.
Der deutsche Rennsport präsentiert seine Rennen und Pferde einem internationalen Millionenpublikum.
Besitzer und Züchter können sich in allen Rennen über Rennpreise von mindestens 15.000 EUR plus Züchterprämien freuen.
Vier Wettchancen mit hohen Garantieauszahlungen: Zwei mal Viererwette, Quintett-Wette und V4-Wette
Zwei Vierer-Wetten mit Garantieauszahlungen von 10.000 EUR werden im 4. Rennen (12:50 Uhr) und 9. und letzten Rennen (16:20 Uhr) angeboten – hier müssen die ersten vier Pferde richtig vorhergesagt werden. Im fünften Rennen (13:22 Uhr) wird die neue Quintett-Wette mit einer Garantieauszahlung von 25.000 Euro ausgespielt. Die ersten Fünf müssen richtig vorhergesagt werden, der Mindesteinsatz beträgt hier nur 10 Cent. In der V4-Wette müssen die Sieger der Rennen 6, 7, 8 und 9 richtig vorhergesagt werden, die Garantieauszahlung beträgt 10.000 EUR.
Die Garantieauszahlungen gehen jeweils an den Wetter, der die richtigen Pferde getippt hat, bei mehreren Gewinnern wird der Gewinn geteilt. In der Vierer-Wette und in der Quintett-Wette können Wetter auch auf ihr Glück vertrauen und an den Wettschaltern einen computergenerierten Quick Tipp kaufen.
Wie bekomme ich Tickets?
Am besten im Online-Vorverkauf über hoppegarten.com. Wer bis Samstag 23:59 Uhr bucht, spart bis zu 20% - Erwachsene zahlen dann nur 22 Euro, Kinder bis einschl. 12 Jahre sind auf dem Sattelplatz frei, Ermäßigungen kosten 17 Euro. Ein geringes Restkontingent an reservierten Sitzplätzen auf der Tribüne 3 ist ab 38 € erhältlich. Das Gastronomieangebot im Park-Restaurant kann zu jeder Ticketkategorie dazugebucht werden und kostet 125 € (Kinder bis 6 Jahre frei, bis 13 Jahre 74,50 €).
Foto: Diesen Sonntag öffnen sich die Startboxen zum Hoppegartener Saisonhighlight. (c) galoppfoto.de