DigiUP Strausberg zieht Bilanz - 16.09.2026

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DigiUP Strausberg zieht Bilanz
Event am 24. September

Bild:© Andreas Prinz


Mit seiner Eröffnung im Januar 2025 hat sich das DigiUP Strausberg am Markt 16/17 als wichtiger kostenloser Anlaufpunkt für digitale Fragen etabliert.

Das von der Deutschen Angestellten-Akademie betriebene Projekt baut Berührungsängste ab, bietet praktische Hilfe bei Behörden-Apps sowie Smartphones an und vernetzt die Bürger erfolgreich mit der digitalen Welt.

Ein Ort für Technikfragen im Alltag:
Niedrigschwelliges Angebot: Der Treffpunkt richtet sich an alle Altersgruppen, die im Umgang mit Handy, Tablet und PC Unterstützung brauchen.

Keine Vorkenntnisse nötig: In ruhiger Atmosphäre und modernem Ambiente werden Grundlagen Schritt für Schritt erklärt.

Mini-Workshops und Formate:
Es finden wöchentlich Mini-Workshops zu immer wechselnden Themen wie Jobsuche online, E-Mails oder Online-Bewerbungen statt. Das Angebot ist vielfältig und wird auf der Webseite regelmäßig aktualisiert.

digiUP goes mobile:
Einmal monatlich ist das Team des DigiUP im Bürgerzentrum Brücke in Rüdersdorf anzutreffen, um vor Ort zu beraten.

Fazit nach 21 Monaten Projektlaufzeit:
Das Angebot wird gut angenommen und schließt eine Lücke in der Altstadt von Strausberg. Es zeigt, das digitale Teilhabe durch persönliche Zuwendung gelingen kann. Mit dem DigiUP ist es der Deutschen Angestellten-Akademie gelungen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, verschiedener Bedürfnisse und diverser Medienkompetenz zusammenbringen und digitale Fähigkeiten zu verbessern.

Ausblick:
Ein besonderes Highlight im Kalender steht kurz bevor. Am 24. September 2026 lädt das Projekt zu einer Transferveranstaltung ein. Die Plätze für das Event sind begrenzt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich noch bis 18.09.2026 direkt vor Ort im DigiUP oder unter folgendem Link: https://digiup-strausberg.de/transferworkshop/ auf die Einladungsliste setzen lassen, um sich eine Teilnahme zu sichern.


Das Projekt DigiUP wird gefördert aus den Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg.



16.09.2026, Strausberg





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