Die Simonschen Anlagen – ein gartenhistorisches, ortsgeschichtliches und soziologisches Denkmal

Das 2026er Motto „Netzwerke – Denkmale und Infrastruktur“ stellt auch fest: Wir alle werden von Netzwerken getragen: Ob familiär, im Freundeskreis, in Vereinen, Kirchen oder beruflich – wir existieren nie allein, sondern leben in Verbindung mit anderen, die unser persönliches Netzwerk bilden. Aus diesen persönlichen Netzwerken entsteht die Gesellschaft, in der wir leben und arbeiten.
Netzwerke benötigen Infrastruktur – sonst wären sie nicht vernetzt. Knotenpunkte und ihre Verbindungen bilden diese Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen.
11.30 Uhr Führung über die Simonschen Anlagen,
14.00 Uhr Führung durch die Ausstellung „Vom roten Bankier zum grünen Exilanten“
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