In unserer Reihe Sommerlese liest Simon Strauß. Moderation: Literaturkritikerin Cornelia Jentzsch (Warnitzer Lesungen)

Simon Strauß, geboren 1988 in Berlin, studierte Altertumswissenschaften und Geschichte in Basel, Poitiers und Cambridge. Er ist Mitgründer des Vereins Arbeit an Europa e.V. und war Initiator des europäischen Zeitzeugenprojekts „European Archive of Voices“. 2017 promovierte er an der HU Berlin mit einer wissenschaftshistorischen Arbeit über Konzeptionen römischer Gesellschaft bei Theodor Mommsen und Matthias Gelzer. Als Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist Strauß für den Bereich Theater zuständig. Außerdem ist er regelmäßig als Moderator im „Podcast für Deutschland“ der FAZ zu hören.
2017 erschien Strauß’ literarisches Debut „Sieben Nächte“. Es folgten die Autofiktion „Römische Tage“ (2019) und die Novelle „Zu Zweit“ (2023). Mit seinem Band „Spielplanänderung“ hatte er 2022 namhafte Autoren dafür gewinnen können, vergessene Theaterstücke neu für die Bühne zu entdecken. Zuletzt erschien sein Sachbuch „In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“ (2025).
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