Schlossgespräch: Zwangsarbeit im Nationalsozialismus in Trebnitz - 26.03.2026 | Fotogalerie
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Schlossgespräch: Zwangsarbeit im Nationalsozialismus in Trebnitz
Bei dem Fach- und Zeitzeugengespräch zur NS-Zwangsarbeit in Trebnitz stehen lokale Geschichte und persönliche Perspektiven im Mittelpunkt.
Urheber: Andreas Prinz Unsere Gesprächspartnerinnen
Eine Trebnitzer Zeitzeugin berichtet über die Bedingungen, unter denen Menschen aus Polen und anderen europäischen Staaten in Trebnitz Zwangsarbeit leisten mussten. Ihre persönlichen Erinnerungen eröffnen einen unmittelbaren Einblick in die Lebens- und Arbeitsrealitäten der Betroffenen.

Mit der Autorin Karolina Kuszyk begrüßen wir eine ausgewiesene Kennerin der deutsch-polnischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. In einer Lesung gibt sie Einblicke in die Erfahrungen von Betroffenen und beleuchtet die historischen Hintergründe der NS-Zwangsarbeit aus deutsch-polnischer Perspektive.

Moderation: Stephan Felsberg, Historiker

Der Eintritt ist frei.
Wir bitten um Anmeldung unter empfang@schloss-trebnitz.de

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts
„Zwischenhalt Zwangsarbeit – Gedenkort Bahnhof Trebnitz“

Über das Projekt
„Zwischenhalt Zwangsarbeit – Gedenkort Bahnhof Trebnitz“ macht die Geschichte der NS-Zwangsarbeit im ländlichen Brandenburg sichtbar und rückt den Bahnhof Trebnitz als zentralen historischen Ort in den Mittelpunkt. Mit Bildungs-, Begegnungs- und Erinnerungsformaten entsteht ein dauerhafter Gedenkort im öffentlichen Raum. Mehr Informationen finden Sie hier >>

Kontakt
Dr. Martin Müller-Butz
+49 (0) 33477 519 22
mueller-butz@schloss-trebnitz.de

Wann: 26.03.2026 - 19:00 Uhr

Schloss Trebnitz, Platz der Jugend 6,
Trebnitz



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