Jahresempfang von Stadt und Bundeswehr - 17.05.2017
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Jahresempfang von Stadt und Bundeswehr
Auszeichnung verdienter Bürger
Am Mittwoch, den 17. Mai hatten die Stadt Strausberg und die Bundeswehr am Standort Strausberg zu einem gemeinsamen Jahresempfang eingeladen.

Zu Beginn des gemeinsamen Gesprächs der Bürgermeisterin Elke Stadeler und des Standortältesten, General Uwe Nerger, dankte Frau Stadeler den Stadtverordneten für die produktive Zusammenarbeit, dem Ortsbeirat Hohenstein und den anderen Beiräten für ihr engagiertes Wirken sowie dem Kinder- und Jugendparlament, dass die Interessen des Nachwuchses in der städtischen Politik vertritt.
Auch der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg und der Kinder- und Jugendfeuerwehr „Florian“, die in diesem Jahr 25 Jahre alt wird, galt ihr Dank. Aus den Partnerstädten Terezin, Hamont-Achel und Debno reisten eigens zum Jahresempfang Vertreter an und hatten so die Möglichkeit beim anschließenden Sommerfest neue Kontakte zu städtischen Einrichtungen und Unternehmen zu knüpfen. Zudem erinnerte die Bürgermeisterin an die Umbenennung der Liegenschaft im vergangenen Jahr und dankte der Bundeswehr, dass die ehemalige AIK nun Campus Strausberg Bundeswehr heißt.

Im Anschluss blickte Sie auf das vergangene Jahr mit all seinen Höhepunkten zurück. Darunter die Einweihung des Feuerwehrgerätehauses Hohenstein, die Übergabe der neuen Polizeiinspektion und die Fertigstellung des Medizent II. Doch nicht nur Hochbau-, sondern auch Tiefbauprojekte wie die Landhausstraße und die Prötzeler Chaussee wurden abgeschlossen und verbessern nun die Infrastruktur der Stadt.

Doch das soll es an Baumaßnahmen nicht gewesen sein. Strausberg entwickelt sich und das merkt man sowohl im Norden als auch im Süden. Der früher wenig ausgelastete Gewerbepark Nord ist gefragter denn je. Mittlerweile sind beinahe alle Grundstücke verkauft. Derzeit entsteht dort die neue Rettungswache mit Ausbildungszentrum, gleich daneben wird im nächsten Jahr das neue Straßenverkehrsamt gebaut. An der Wriezener Straße entstehen neue Wohnungen und auch einige neue Wohngebiete für Einfamilienhäuser werden erschlossen. Wie die Bürgermeisterin mitteilte, ist Strausberg als Wohnort immer gefragter, sodass neben Wohnpotentialen auch mehr Kita- und Schulplätze für den Nachwuchs geschaffen werden müssen. Deshalb wird bereits an der Vorstadt-Grundschule angebaut – hier sollen später 230 Hortkinder betreut werden, die aus den Kindergärten Wirbelwind und Juri Gagarin umziehen. Letzte wird momentan saniert und bietet so später mehr Kindergartenplätze. Das größte und teuerste Projekt das ansteht, wird der Schulcampus am Wäldchen. Da die Stadt dafür große finanzielle Mittel eingeplant hat, zeigte sich Frau Stadeler sehr froh über das Angebot der SWG, den Neubau der Kita Zwergenland zu übernehmen. Sie verkündete zudem, dass die Schulsportmehrzweckhalle in der Hegermühlenstraße noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll und die Planung des Bürgerzentrums in der Hegermühle gut voranschreitet. Beim Thema ÖPNV hob die Bürgermeisterin unsere barriefreien Straßenbahnen hervor – abgesehen von Potsdam die einzigen im Land Brandenburg. Im Folgenden sprach sie über die Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes in Strausberg Stadt, mit der im kommenden Monat begonnen wird sowie über die Umbaumaßnahmen der Deutschen Bahn am Bahnhof Strausberg (Vorstadt). Dort werden für mehrere Millionen Euro die Gleise der Straßenbahn und des Regionalzugs entflochten. Zudem entsteht ein neuer Bahnsteig. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018
soll es dann möglich sein, mit dem Regionalexpress bis Ostkreuz zu fahren. Als wohl wichtigstes Vorhaben in der Stadt nannte Frau Stadeler den Neubau der Kindernachsorgeklinik und dankte in dem Zusammenhang dem Investor Herrn Fritz, der eigens eine Stiftung gründete, um dieses Projekt zu realisieren. Sie sicherte ihm bei der Umsetzung volle Unterstützung zu.
Abschließend dankte Bürgermeisterin Stadeler den Organisatoren des Abends und wünschte allen Anwesenden viel Spaß beim Sommerfest.

Das Programm gestalteten das Tanztheater des KSC Strausberg, der Strausberger Kinderchor der Grundschule am Wäldchen, das Heerersmusikkorps Neubrandenburg und der Gemischte Chor Strausberg.

Geehrt wurden: mit dem Sportehrenbrief Jana Rathmann, Claus Kretschmar, Uwe Hertlein - mit dem Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt Strausberg Manfred Tippmann, Lothar Meier, Ernst Rieske, Bruno Gerhardt, Ulrich Steiner, Klaus-Peter Will, Cornelia Schröder.
Mehr Informationen unter: www.stadt-strausberg.de...
Eintrag ins Ehrenbuch der Stadt Strausberg:

1. Herr Manfred Tippmann
Am 18.11.2016 wurde Manfred Tippmann 90 Jahre alt.
Er gründete den Bund der Ruheständler (BRH) Brandenburg (heute Brandenburgischer Seniorenverband - BSV) 1990 zunächst in 4 Orten (Strausberg, Frankfurt, Cottbus und Falkensee), der später auf etwa 7000 Mitglieder in 80 Ortsverbänden landesweit anwuchs.

Hier organisierten sich die Senioren für eine gerechte Rentenpolitik, für die Gründung von Seniorenbeiräten oder die Gestaltung der jährlichen Seniorenwochen, um nur drei Schwerpunkte zu nennen.
Im Mittelpunkt stand das Motto „Gemeinsam, nicht einsam“ Nachdem er aus gesundheitlichen Gründen seine Landesfunktion aufgegeben hatte, konzentrierte er sich vor allem auf die Seniorenarbeit in Strausberg.
Er rief den Interessenverband für Senioren ins Leben, in dem heute 120 Senioren aus Strausberg und dem Umland organisiert sind. Im Rahmen der Verbandsarbeit werden u.a. Gespräche mit Politikern, Exkursionen und Reisen sowie sportliche Betätigungen organisiert.

Sowohl die Senioren in unserem Bundesland und besonders auch die in unserer Stadt haben Manfred Tippmann viel zu verdanken und profitieren von dem, was er initiiert hat und noch heute mit viel Enthusiasmus auf den Weg bringt. Vergessen ist auch nicht seine aktive Zeit als Bürgermeister der Stadt Strausberg von 1979 bis zum Mai 1989.

2. >Herr Lothar Meier
Herr Lothar Meier leistet als Mitbegründer des Siedlervereins Gladowshöhe e.V. seit Jahren eine herausragende und unverzichtbare Arbeit. Der Siedlerverein, der sich in der Tradition des ehemaligen Ortsvereins Gladowshöhe e.V. von 1905 sieht, ist seit dem hundertjährigen Bestehen von Gladowshöhe Dreh- und Angelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Ort.
Besonders hervorzuheben ist vor allem das zielgerichtete, umsichtige und pflichtbewusste Handeln von Herrn Lothar Meier. Zu würdigen sind sein organisatorisches Talent sowie sein Engagement in der Kulturgruppe des Siedlervereins. Auch bei der Vorbereitung und Durchführung der Festtage anlässlich des 111. Geburtstages von Gladowshöhe im Jahr 2016 hat er aktiv mitgewirkt. Mit seiner Zuverlässigkeit in allen Fragen des Vereinslebens, wie auch bei seinen privaten Kontakten, ist Herr Lothar Meier für alle Vereinsmitglieder ein Vorbild. Er ist die unermüdliche Seele des Siedlervereins Gladowshöhe e.V..

3. Herr Ernst Rieske
Kamerad Ernst Rieske ist seit dem 23.06.1974 aktives Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr.
Seit der ersten Gebietsreform, Anfang der 90-ziger Jahre, bei dem die Gemeinde Hohenstein sich der Stadt Strausberg anschloss, übernahm der Kamerad Rieske die Leitung der Löschgruppe Hohenstein, die von nun an zur Freiwilligen Feuerwehr Strausberg gehörte. Die Leitung hatte er bis zu seinem Übergang in die Alters- und Ehrenabteilung 2016 inne. Unter seiner Führung ist es gelungen, die Kameraden sehr gut in die Struktur der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg zu integrieren. Mehrere junge Menschen konnten während dieser Zeit zur Mitarbeit gewonnen werden. Kamerad Rieske war es wichtig, dass die Hohensteiner Kameraden gleichberechtigt behandelt und ausgestattet wurden. So wurde zum Beispiel ein TSF -W für die Löschgruppe beschafft und 2016 konnte endlich das neu errichtete Gerätehaus in der Dorfmitte in Betrieb genommen werden. Kamerad Rieske hat großen Anteil daran, dass sich die Kameraden über mehrere Jahre mit einem Provisorium einverstanden erklärten und trotzdem ihren Dienstpflichten nachkamen. Kamerad Rieske war und ist für den Stadtbrandmeister und die Verwaltung ein zuverlässiger Partner.

4. Herr Bruno Gerhardt
Nach der Auflösung des Bürgervereins Strausberg-Vorstadt e.V. Ende 2009 hat sich Herr Bruno Gerhardt ab Februar 2010 aktiv für die Gründung einer Bürgerinitiative eingesetzt. Als Vorsitzender des Sprecherrates hat er es verstanden, eine Reihe von Anliegen der Bürger der Vorstadt aufzugreifen und erfolgreich an ihrer Lösung mitzuwirken, wie u.a.:
- die jährliche Organisation des Balkon- und Vorgartenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der SWG und den in der Vorstadt ansässigen gewerblichen Unternehmen als Sponsoren,
- die Einflussnahme auf den Zustand und die Sauberkeit von Straßen, Plätzen, Grünanlagen und Waldstücken sowie das Zurückdrängen von Graffiti-Schmierereien,
- die jährliche Bürgerversammlung in der Vorstadt in Zusammenarbeit mit der Bürgermeisterin und der Stadtverwaltung, verbunden mit der Würdigung von verdienstvollen Bürgern,
- die Einflussnahme auf den Erhalt bzw. den Ausbau wichtiger Objekte in der Vorstadt, wie z.B. den Anbau der Vorstadtschule, das Südcenter und die Probenräume der Kreismusikschule,
- die zweimal jährlich erfolgte Herausgabe des Infoblattes der Bürgerinitiative, deren 11. Ausgabe im Februar 2017 erschienen ist.
Mit seinem Wirken hat er einen verdienstvollen Beitrag zur Gesamtentwicklung der Stadt Strausberg geleistet und ist würdig, in das Ehrenbuch der Stadt eingetragen zu werden.

5. Herr Ulrich Steiner
Seit 2005 ist Herr Ulrich Steiner stellv. Vorsitzender des Sportfördervereins. Durch seine engagierte ehrenamtliche Tätigkeit wurde der Sportförderverein im Vereinsleben der Stadt zu einer anerkannten Größe. Im Mittelpunkt seiner Tätigkeit steht die finanzielle Unterstützung der Vereine und Initiativgruppen, insbesondere die Kinder-und Jugendarbeit.
Das regionale Vereinsleben ist Herrn Ulrich Steiner aus der Mitgliedschaft in seinem Sportverein SV Mühlenberg e.V. Strausberg in der Tätigkeit als stellv. Vorsitzender bekannt und somit eine gute Basis für die Entwicklung des Sports in der Stadt.
Neben dem Vereinssport ist die Tätigkeit als Vorsitzender des Sportbeirates der Stadt Strausberg ein Beitrag zur Mitgestaltung des Sportlebens in der gesamten Region.
Im öffentlichen Leben der Stadt zeigt Herr Ulrich Steiner vielfältige Präsenz als wichtiger und sachkundiger Vertreter und Aktivmotor des Sportförderungsvereins. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement bei der Entwicklung und Begleitung neuer sportlicher Vorhaben in der Stadt.

6. Herr Klaus-Peter Will
Herr Klaus-Peter Will hat mit der Übernahme seiner Tätigkeit als Schulleiter der Kreismusikschule Märkisch-Oderland, Sitz in Strausberg am 01.02.1995 die
Partnerschaft mit der Musikschule Frankenthal weiter geführt. Die Beziehung zwischen den Musikschulen besteht seit 1990.
Gemeinsam mit dem Leiter der Musikschule Frankenthal, Herrn Thoma, wurden die verschiedensten Treffen, Veranstaltungen und musikalische Umrahmungen im Rahmen von städtepartnerschaftlichen Höhepunkten organisiert und durchgeführt.
Dazu zählen insbesondere:
•Die Organisation regelmäßige Konzerte zum Tag der Deutschen Einheit in beiden Städten.
•Musikschüler und Lehrer der Kreismusikschule waren regelmäßige Teilnehmer am Adolf-Metzner-Wettbewerb in Frankenthal.
•Anlässlich des 50. Jahrestages 2007 der Musikschule Märkisch-Oderland waren die Frankenthaler Musikschule mit Lehrkräften und Schülern musikalischer Gast in Strausberg.
•Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls haben beide Musikschulen in beiden Städten Konzerte gegeben.
•Zum 20-jährigen und 25-jährigen Partnerschaftsjubiläum der beiden Städte haben Musikschüler aus Strausberg beim Bürgerempfang in Frankenthal mitgewirkt.
•Anlässlich der 775. Jahrfeier in Strausberg hat die Musikschule Frankenthal in Strausberg ein Konzert gegeben.
•Sein Engagement hat dazu beigetragen, dass in beiden Musikschulen die Städtepartnerschaft gelebt wird.

7. Frau Cornelia Schröder
Frau Cornelia Schröder ist langjährig in der Organisation und Betreuung des sportlichen Lebens für Kinder und Jugendliche in der Stadt Strausberg tätig.
Seit der Gründung des KSC wirkt sie zielstrebig als Übungsleiterin, Trainerin und Haupttrainerin in einer Sportabteilung bei der Entwicklung und Gestaltung des leistungsorientierten Sportbetriebes mit. Unter ihrer Leitung erreichte die Mannschaft der Sportabteilung TeamGym regelmäßig seit 2006 bei Europameisterschaften Plätze unter den besten 10 Mannschaften in der Gruppengymnastik.
Aktiv und bestimmend brachte sie sich in die jährliche Vorbereitung und Durchführung der bisher elf Kinder-, Jugend- und Familiensportfeste im Wohngebiet Hegermühle ein.
Als Beschäftigte des KSB MOL e.V. engagiert sie sich für die Entwicklung des Breitensports und betreut unter anderen in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Hegermühle e.V. seit 2008 fachlich das wöchentliche Sporttreiben von Kindern und Jugendlichen, die nicht in Sportvereinen aktiv sein können.

Sportlerehrenbrief: Für hervorragende Leistungen in der Sportführung
1. Frau Jana Rathmann
Seit über 25 Jahren engagiert sich Jana Rathmann vielfältig für den Turnsport im KSC und TSC Strausberg. Als Trainerin leistet sie schon über viele Jahre im Gerätturnen eine ausgezeichnete Arbeit. Neben ihrer Trainertätigkeit ist sie auch als Kampfrichterin auf Landes- und Bundesebene tätig. Ihre langjährigen Erfahrungen im Turnsport vertritt sie in verschiedenen Gremien und in der Kampfrichterausbildung. Als aktive Turnerin nimmt sie an Europa- und Deutschen Meisterschaften teil und belegte 2016 vordere Plätze.

2. Herr Claus Kretschmar
Seit 25 Jahren ist Claus Kretzschmar fest mit dem Volleyballsport verbunden und arbeitet im Vorstand des Sportvereins Mühlenberg e.V. 2014 wurde er zum Vorsitzenden des Vereins gewählt und leitet mit großem persönlichem Engagement die
Abteilungen Aerobic- und Volleyballsport. Als Übungsleiter und begeisterter Organisator führt er die Abteilungen zu erfolgreichen Teilnahmen an Meisterschaften und Turnieren. Er selbst spielt aktiv Volleyball und fördert breitensportliche Aktivitäten.

3. Herr Uwe Hertlein
Seit 1980 engagiert sich Uwe Hertlein vielfältig für den Fußballsport im SV Gartenstadt 71 e.V. Als aktiver Spieler und Übungsleiter ist er Garant für den Erhalt dieser Sportart auf hohem Niveau. Er bemüht sich ständig in Arbeitseinsätzen um den Erhalt der Sportstätte und ist somit Vorbild für andere Sportkameraden. Durch seinen zuverlässigen Einsatz ist er eine große Stütze für den Verein.

Wann: 17.05.2017 - 18:30 Uhr,
Campus Strausberg Bundeswehr (ehemals AIK),
Strausberg
Veranstalter: Stadt Strausberg
Hegermühlenstraße 58, 15344 Strausberg
Tel.: 03341 / 38 11 00
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