Kultur und Speisen auf angenehmen Level - 20.05.2003

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Kultur und Speisen auf angenehmen Level
(ws) Seit kurzem ist mit der Eröffnung des Restaurants „Am Fischerkietz“ Strausberg um eine Stätte für Feinschmecker reicher.
Am Ufer des Straussee gelegen, dürfte sie nicht zuletzt wegen des einladenden Ambiente mit idyllischer Naturkulisse schnell zu einem beliebten Besucherziel werden. Doch noch mehr wird das Konzept der Betreiber Detlef Hoffmann und Frank Güldenpfennig dafür sorgen. Ihr Gespür für anspruchsvolle Gastronomie stellen sie seit 1996 mit der gefragten Stobbermühle in Buckow unter Beweis. Nun schon im siebenten Geschäftsjahr, eine magische Zahl, die anderswo vielleicht für Trennung steht, entschiedenen sie sich für Zuwachs. Als Pächter des Restaurants & Tagungszentrums „Am Fischerkietz“ sind sie Partner der EWE AG, die alte denkmalgeschützte Bausubstanz dort mit Millionenaufwand in ursprünglichem Stil erneuern sowie sanieren ließ. Und die sich in der zweijährigen Bauzeit bei der Schaffung eines weiteren städtischen Kleinodes vor so manch unerwarteter Herausforderung gestellt sah. Beibehalten wollen die Gastronomen ihre bewährte Praxis, leichte frische Kost auf hohem Niveau zu bieten, die jedermann anspricht und bei aller unterschiedlich gefüllten Geldbeutel bezahlt werden kann. Zum Lukullischen gehören vegetarische Gerichte, viel Fisch, Speisen mit mediterranen Touch bzw. saisonale Leckerbissen, Schlachtefest einbegriffen. Wie die kulinarische ist ihre gesamte Offerte in breitem Maße auf Gastwünsche eingestellt, die nicht nur Tagungsteilnehmer erfaßt. Inwieweit Unterhaltungsevents für Abwechslung sorgen, soll die Zeit zeigen. Der 80 Personen fassende Tagungsraum steht neben der Gaststätte mit selber Kapazität und der 40 Besucher Platz bietenden Hochterasse auch für Veranstaltungen in geschlossenem Rahmen zur Verfügung. Das können Familien-, Betriebs-, Jugendweihe-, Hochzeitsfeiern oder Klassentreffen sein. So liegt für die nächsten zwei Monate bereits eine Vielzahl entsprechender Reservierungen aus der Umgebung und dem Berliner Raum vor. Reine Szeneausrichtung würde die Öffnung gegenüber jedweden Publikum einengen. Das schließt Treffen wie mögliche Künstlerunden nicht aus. Der Kunst gegenüber sind die Betreiber besonders gewogen. Es gehe ihnen um ein Haus, so Hoffmann, von dem man sagen kann, Kultur und Speisen sind auf einem angenehmen Level. Vierteljährlich wechselt sollen Malereien gezeigt werde, die man auch kaufen kann. Derzeit schmücken Bilder der Berlinerin Sibylle Meister die Wände. Voraussichtlich werden sich Besucher auch bald an Skulpturen des Bildhauerehepaar Prof. Werner Stötzer und Sylvia Hagen erfreuen können, das gern in die Stobbermühle einkehrt. Bevor es Detlef Hoffmann (Thüringer) und Frank Güldenpfennig (in Rogätz bei Magdeburg geboren) nach Buckow verschlug, hatten sie beide als langjährige Berliner zuletzt im Hiltonhotel gearbeitet. Der erstere war dort Restaurant-, der andere Küchenchef. Die gemeinsame Idee, sich selbständig zu machen, setzten sie um, als sich die Chance bot, im Hotel Stobbermühle anzufangen. Strausberg ist der zweite Schritt. Ihr erster Gast war der Strausberger Klaus Pfefferkorn. Neugierig auf das neue Restaurant geworden und nichts im Kühlschrank, weil die Ehefrau zur Kur ist, lud er sich dort zu Mittag ein.

Wann: 20.05.2003
Restaurant "Am Fischerkietz",
Strausberg

Veranstalter: Restaurant Am Fischerkietz
Fischerkietz 6 15344 Strausberg
Tel.: 03341 / 49 79 00
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